Ziemlich Viele Drei Könige

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Beitrag: Prof. Dr. h.c. jud. Gershlot Eiterdyk, 1

– Während sich in den USA die Ereignisse überschlagen und sich Bürger dort im Gegensatz zu hier, nicht von den Treppen ihres Kapitols jagen lassen, schaffen es einige hundert Menschen in Überlingen am Bodensee gerade noch, ihren unbeantworteten Fragen in einer immer irrer werdenden Welt Ausdruck zu verleihen…. –


So, oder so ähnlich könnte eine aktuelle Berichterstattung in den Stunden verstärkter psychologischer Kriegsführung beginnen. Mit entsprechend thymotischer Verpuffung welche unmittelbar daraufhin „planmäßig“ erfolgt und Jenen „Wir sind das Volk“ Schreiern widerfährt, die gleichwohl für weitere Teile eines gesamten Volkes stehen mögen. 

Königsmantra

Einleitung

Jedoch wissen wir in Zeiten einer Psyop-Inflation nicht, ob das was wir über bestimmte Medien „eingespielt bekommen“ tatsächlich so zu interpretieren ist, wie es den Anschein hat, oder ob das was uns in der Stube oder auf dem Computer Tablet entgegen flimmert nur Mittel zu Zwecken ist, von deren Auswirkungen wir im Alltag allerdings ablesen können wo die Reise hingeht. Kollektive Zwangsmaßnahmen unter Strafandrohung, Bewegungseinschränkung wie in einem Ghetto und durchaus massenmediale Ächtung von Menschen die begründet eine andere Betrachtungsperspektive darlegen, als jenes Windel weich gedroschene und narkotisierende Gewäsch einer Frau Merkel. 

Wir erinnern uns noch an den Treppenwitz der Reichstagsshow 2 und viele andere merkwürdige Berichterstattungen zu dem aktuellen Protestgebaren von vielen Menschen in diesem Land?!?

Kapitol oder Reichstag?

Und dabei scheint „unsere“ Regierung und Parlament nicht zu stören dass sie reihenweise Verfassungs- und Grundgesetzbrüche begehen. 3 Ein Jurist fasste dies just mit den Worten zusammen: „Not kennt kein Gebot.“ Folgte aber mit dem Konkretum: „Wenn diese Not besteht und es kein anderes Mittel gibt, darf ich töten, verletzen, Gewalt anwenden. Das Gewaltmonopol des Staates endet hier.“ Allen Ernstes gemeint, hätte er damit in diesem Land wohl die rote Linie überschritten und flux die erste Blendgranate einer GSG9 Truppe vor seinem Fernsehsessel.

Inzwischen scheint also zusätzlich zum Impfkrieg, ebenso ein Informationskrieg zu erfolgen, der die Menschen auf dem Weg zu einem neo-kommunistischen Welteinheitsstaat von länderübergreifenden Hygienediktaturen, mit der Regie Anleitung der WHO, voll entzweit. Und dieser (Kommunismus) hat nichts mit „den Russen“ oder „den Chinesen“ wohl aber jenen Strömungen zu tun, die in der Grund Ideologie des Kommunismus und seiner Präferenz für Gleichmacherei und Nivelierung des Individuums, ein hervorragendes Instrument der Kybernetik zu finden glauben.

Aus Gründen der Komplexität begnügen wir uns also lieber mit dem, was wir hier vor Ort mit eigenen Augen und Ohren sehen und hören können. Der -demokratische Widerstand Überlingen- hatte nämlich zu einem „Dreikönigsmarsch mit Schlußkundgebung“ 4 eingeladen. Viele waren gekommen.

DIE DREIKÖNIGSGESCHICHTE, EINE VARIATION

…denn, es begab sich aber zu der Zeit, als die Bewohner eines verschlafenen Städtchens, welche ansonsten von den sich selbst lahmlegenden Motoristen auch ohne Corona Atemnot bekommen, an einem denkwürdigen Dreikönigstag Zeugen wurden, wie  dieses mal ein entschlossener Fußgängerstrom den Feiertagsverkehr zum erliegen brachte. 

Während sich die klassische Version der „Epiphanie des Herrn“ auf drei Gestalten beschränkt, waren am Tag der Ehrerbietung ein paar hundert Könige und Königinnen auf einer Prozession zum Stall unterwegs. Da allerdings die Masse der Kronenträger die sich langsam in mantrisch mahnendem Schritt durch die Altstadt schlängelte beträchtlich war, konnte hierfür immerhin das Kramergelände als Grippenplatz Ersatz ausstaffiert werden. Ochs und Esel mußten leider draußen bleiben. Herr Wagner vom Ordnungsamt konnte keinen Veterinär mit negativ Test auftreiben, da diese gerade höchst positiv gestimmten Herren den letzten Wildsaubraten einer erneut (angeblich oder tatsächlich) grassierenden Schweinepest verputzten. 

Es wird also in Iburinga gerade eine mysteriöse Geschichte geschrieben weil sich nicht nur eine verkommene Bundespolitik ins Zeug legt, jahrhundert alte Brauchtümer mittels Ausgangssperren in kulturrevolutionärer Weise abzuschaffen. Nein, auch ein Provinzprälat 5 hat die Sache mit dem Ein- und Aussperren von Menschen schon vor Corona für sich entdeckt. Er zog mit Hilfe „seines“ Gemeinderat einfach Zäune und Grenzen durch die enge Stadt. 6 Während also die Nachdenkenden die sich durch die Gassen auf dem Weg machten, streng nach DIN Norm mit Zwangsmaskerade behandelt- und streng von Statisten in Polizeiuniform beäugt wurden, feierte man in den USA scheinbar eine Art alemannische Fasnet mit richtigem Mumenschanz mitten im Kapitol.

„Erstürmung“ des Kapitols oder „false flag“?!?

Aber auch der sich selbst bewußte Bürger in der Provinz lässt sich nicht lumpen, legt noch eins drauf und hilft sich in seiner Not einfach selbst. Nimm drei und mach mal mal mit hundert. Recht so! Selbsthilfegruppen in Zeiten der Düsternis als wesentliche Stütze der sozialen Fürsorge und also der Demokratie, sind gefragt und ausdrücklich von „unserem“ System erwünscht. Das Ehrenamt hat schließlich einen hohen Stellenwert, da es nichts kostet. 

Was war geschehen?

Unschwer war es, sich den ca. 1/2 km langen Zug von Menschen, der sich in seiner Länge vom Fischerbrunnen bis zum Landungsplatz erstreckte, im Mittelalter vorzustellen. Und da wären es vielleicht ein drittel der damaligen Einwohner der Kernstadt gewesen. Jene, die sich aufmachten in dunkler Zeit einer kollektiven Verschlusssache und ungeklärten Impfstrategien laut, langsam und deutlich, in einem beständigen Mantra den Zuschauern an den Fenstern zu zu rufen.

Immer wieder die gleichen Fragen, die nicht beantwortet sind. 7

Die Bewegten legen diese Fragen einer Politik zu Füßen, die sich mehr und mehr ins Nirvana des Absurden verabschiedet hat und nur noch mit Zwang und Strafe ihren Irrsinn durchzusetzen versucht. Wahrlich mittelalterliche Zustände. Überlingen also als authentisches Örtchen einer neuzeitlichen Hybris, das wie in den Zeiten der Inquisition und allgemeinen Judenverbrennung, heute wieder als Kulisse des Abgründigen taugt?!?

Etwas verfeinert, aber dem Geiste nach nicht unähnlich…

Während das lokale Amtsblatt, welches inzwischen auch als SATIREKURIER herausgegeben wird, 8 Inhaltsleer mit dem gängigen wording des angeblichen „Corona Leugners“ seine Leser in Schach zu halten sucht und dadurch subtil aufhetzt, bleibt der Strom von Menschen auf der Straße friedlich, sachlich-quellenbasiert und gesprächsoffen. Dort wo „die Deutschen“ allerdings das Wort „Leugner“ hören, werden sie ganz schnell stramm und stumm, denn das klingt mindestens schon der Hälfte nach wie der berüchtigte „H. Leugner“. 

Und ab da ist der Boden vermint, eine imaginäre Distanzeritis grassiert. Und noch bevor überhaupt das erste Wort erhoben wird, ist es heute in „wiederständigen Kreisen“ üblich, den gelegentlich bei den als Schlafschafe Bezeichneten und dort verorteten vorauseilenden Gehorsam in einer Lemniskate zu tanzen und sich von allem Möglichem, aber nicht näher spezifiziertem „Linken und Rechten“ abzusetzen. Schließlich sich als Demokrat der Mitte zu „rechtfertigen“. Komischerweise tun dies einhellig jene Politiker auch, die gerade Verschlussorgien mit ihren Schutzbefohlenen in einer Totalität feiern, die einem nüchternen oder auch kant’schen Geist, nur als Gefangenschaft seiner selbst erscheinen mag. Die sogenannten Abstandsregeln sind äußerer Ausdruck einer fatalen masochistischen Selbstdistanzierung bis hin zur völligen Identitätslosigkeit.

Auch die „Anti Corona Demonstration“ klingt 50/50 wie die inzwischen zur Bedeutungslosigkeit abgedroschene Wiederholung und Vorwurf des angeblichen Anti – Semitismus gegenüber jenen Menschen, die der medialen Hinrichtung im Meinungskorridor der Macht durch eine etwas differenzierte Betrachtung entwischen.


Dabei meinte gar Albert Einstein:
Anti-Semitism … is nothing but the antagonistic attitude produced in the non-Jew by the Jewish group. The Jewish group has thrived on oppression and on the antagonism it has forever met in the world…the root cause is their use of enemies they create in order to keep solidarity…“ 9


Vor allem aber stellt die Masse jener Menschen, die das „Sapere aude“ noch wagen, 10 , quellenbelegt Fragen und Forderungen im Zusammenhang mit einer offenkundig schlecht inszenierten Krise, die in den sog. Qualitätsmedien so nicht vorkommen. 11

Die Antifanta rührt sich auch

Die Gegendemo gegen diese Gegendemo 12 beschränkt sich denn auch auf eine handvoll stummer Schilderträger mit Phrasen wie: 

 


Selbst das, was einmal Antifa genannt wurde, war schließlich am Kramergelände auch vertreten. Eine Handvoll Jugendliche als sieben Zwerge hinter ihren Maulkörben getarnt, die sich in ihrem Beitrag auf die infantile „Technik des Niederplärrens“ von Redebeiträgen beschränkten.

„Sieben Zwerge“ mit keiner Toleranz für Ignoranz

Außer,…. eine Sternstunde der Konditionierung….

Als ein Redner auf dem Kramergelände in Richtung der ordentlich aufgereihten  und bitter Bibbernden fragte ob ihnen der Begriff „gewaltfreie Kommunikation“ geläufig sei. Einmütig und wie aus der Pistole geschossen schnellten gleich einer flotten Volksschulklasse sieben Arme in eine in diesem Land eigentlich verdächtigen Höhenschräglage und bestätigten somit dass sie bei einem Toleranz Pädagogen irgendwo mal aufgepasst hatten. Leider blieb es bei diesem Reflex, da sie sich kurz danach wieder warm plärren mußten, um sich ihrer widerspenstigen Reaktion gegen Wiederstand als pupertierende Schreihälse selbst zu versichern. Sonst wären sie noch festgefroren ohne es zu merken.

Aufstellung an der Landesgittershow

Der Menschen Zug stellte sich anfangs am Landes Gitterschau Gelände am Westbahnhof auf, so dass die anfängliche „Absperrung“ vorne von der Polizei und seit- und rückwärtig von der eingesperrten Natur, sinnfälliger nicht sein konnte. Der gemeine Überlinger wird nämlich heut zu Tage zwischen dünnen eingezäunten Arealen vom Seegelände her aus- und in seine Wohnung hinein eingesperrt.


Dazwischen ein schmaler Streifen Niemandsland in dem man jetzt mit Maulkorb geschirrt und von Polizeikräften eskortiert, stundenweise durch die Gassen trotten darf. Wahrhaft ein tristes Bild eines Hofgangs, an den sich inzwischen Viele scheinbar gewöhnt haben. Schließlich dient dieser ja auch der Gesundheit. Es fällt nicht mehr auf, dass solche Bilder noch vor einem Jahr in dem Innbild moderner Knechtung, nämlich Guantanamo, heftigst kritisiert wurde. Es gibt touristische Stimmen, die der Gemeinde inzwischen den Menschenzoo prophezeien. Ob die Überlinger da je wieder heraus kommen?!? Weit und breit war allerdings auf der Demo weder Pest noch Cholera zu sehen. Aber alle reden davon bis schließlich ein Narrativ zur Offenkundigkeit wird, was ein deutscher Richter in seiner 190 seitigen Verfassungsbeschwerde erst kürzlich sauber herausarbeitete. 13


Der Marsch


TROTZ PCR-WECK, EIN REGIME DER ANGST

Es regiert ein irrationales Regime der Angst, ebenso auf Staats- wie bis hinunter auf die Gemeindeebene. Dass der sog. PCR Test gerade mal taugt die letztwöchige Verkostung einer im Einweckglas 10 Jahre gereiften Höri-Bülle in Quitte zu detektieren, aber nicht dazu im Stande ist eine tatsächliche Infektion geschweige denn eine Krankheit festzustellen, dass ist heute bereits dem Leckermaul eines aufgeweckten Grundschüler bekannt. Und schließlich geht es ja auf allen Ebenen des gesellschaftlichen Lebens zunehmend ans Eingemachte. Wer wollte dies bestreiten?

Die Polymerase Chain Reaction, so die fachlich korrekte Aussprache ist nämlich in seiner Sensitivität derart hochgeschraubt, dass er nicht nur die DNA einer heimlich aus Großmutters Speis ergaunerte Marmelade anzeigt, sondern auf alles mögliche irgendwie reagiert. 

Der Nobelpreisträger und Erfinder des Testes Kary Mullis meinte denn auch, dass man damit „……fast Alles in Jedem finden kann!“… „Der Test sagt NICHT aus, ob man krank ist, oder ob das, was „gefunden“ wurde, dir wirklich schaden würde.“ 14



Die Presse drückt…, eine „Würdigung“

Der Herr Südkurier treibt einen gehetzten Sport, indem er Anderen irgendetwas rechtes unterstellt. Der Mann Spieler vom Amtsblatt tribbelt als hätte er auf seinen inhaltlich bereinigten und Framing Geladenen Seiten die Hosen voll, schafft es dabei aber nicht auf den Ball (sprich: Zur Sache) zu kommen. Eine subtile Form von Kontaktschuld wird ohne diese direkt anzusprechen in einen Text hinein verwebt. Bloss nicht „Querdenken“ denken. Wer z.B. will heutzutage mit einem Maskenmuffel gesehen werden? Ohne eine Interpretation zu wagen oder die auf der Demonstration gestellten Fragen als Tatsächliche zu nehmen, reicht der Hofberichterstatter einfach Tatsachen der Ereignishaftigkeit durch. Womit er zumindest nichts Falsches macht. 15

Was zum Teufel sind eigentlich „Querdenker“, „rechtsgerichtete Personen“ und „Corona-Leugner“ wie er den „Narrenersatz“ dieses Jahr nennt. Statt dass er seinen Hintern aus dem Sessel einer simplifizierenden wording Bude erhebt, um eine Reihe von Quellen und Argumenten darzubieten und abzuarbeiten 16, bleibt er beim ausdrücken von Stempelwörtern in die Druckerschwärze mitten in die Mitte seines Bezahlblattes hinein. Also doch wie vorher schon bemerkt eine neue Form der Satire, die bisher aber noch keiner verstanden  zu haben scheint?!?

Der Begriff Antwort scheint ihm jedoch fremd. Das ist auch nicht seine Aufgabe in einer Provinz Blatt. Stattdessen bleibt er bei seiner suggestiven Schreibweise und unterstellt Jenen die tatsächlich Fragen stellen eine suggestive Struktur. Spieglein, Spieglein an der Wand wer hat den wahren Text in der Hand. Man sollte einmal klar aussprechen. Ein Papier wie der Südkurier ist nicht die Bibel und schon gar nicht dazu da, Zusammenhänge die wesentlich über das Paarungsverhalten in einem Karnickelzuchtsverein hinaus reicht, öffentlich zu erörtern. Nein, nicht dieses. Ja, das tierische… Der Laden muß laufen und zusammengehalten werden, das ist wie in einer Firma. Dort kann man sich über die feineren Interna nur nach dem tiefen Blick in die Unterhosen der Buchhaltung ein Bild machen. Und dazu taugt die Veröffentlichungsstruktur des Dauerdrucks nun einmal nicht. Statt dass sich der Sesselministrant mal auf die Suche nach den von dem Herrn Daecke behaupteten „Kollateralschäden“ macht, reicht er, immer die Häme im Gepäck, den Konjunktiv zwischen Druckerpresse und Kiosk einfach hindurch. Und wenn er nicht aufpasst plappert es der „gemeine Mann“ dann einfach nach. Also das ist die „Kunst“ der „freien Presse“. Sie schreiben oft nichts Falsches, pressen aber das Wahre, zeitgemäß und ökonomisch gedacht wie einen Teebeutel in kaltem Wasser zusammen. Es kommt dabei wenig Gescheites raus.

In seinem Kommentar mit dem kryptischen Titel: „Gaben aus Zweifel und aus Verzicht“ bemerkt der Verschreckte dass sich die Anderen, die sich von seiner Weltsicht unterscheiden mögen, des Namens  – Dreikönigsmarsch bemächtigt – hätten. Das klingt schwer nach Copyright Raub. Aber noch im Januar 2020 wanderten unter dem gleichen Namen ebenso 300 Menschen um den Starnberger See, ohne dass die dortige Zeitung auf die Idee gekommen wäre, dass eine Verletzung der Einkommensverhältnisse der „heiligen drei Könige“ vorliegen würde. 17

Selbst über die Brücke zum Humor wagt er nicht zu zittern, da lauern nämlich die Urkräfte des schallenden Gelächters, als dass er gar die Namens Gleichheit von Corona und Krone in einem Seitenspäßchen abhandelte. Er sah doch eigentlich nur Corona Kronisten und Königs Kopisten, möglicherweise bis zu 70% positiv gestimmt. (jedenfalls lt. Narkoseschwester Merkel)

Die „Gabe die aus Zweifeln besteht“ benennt er ohne sie zu benennen. Das ist der Taschenspielertrik der Journaille. Er darf nicht zweifeln, denn dann zweifelte sein Arbeitgeber an ihm.

Schließlich kommt seine Wahrheit auf den Tisch: „Die Pandemie verläuft deshalb vergleichsweise harmlos, weil die Leute klug sind und sich an die Regeln halten.“ So einfach ist die Welt eines Herren dessen Buchstaben am nächsten Tag möglicherweise von über 100.000 Menschen gelesen werden. So jedenfalls die Selbstangabe in der google Welt. Immerhin ein Verlust in Richtung 30 % seit dem Jahre 2000. Im übrigen gehört der Schreiber auch gar nicht sich selbst und der SK auch nicht dem Bodenseewasser sondern einem Konzerngeflecht mit dem sinnfälligen Namen: Mediengruppe Pressedruck  Zu 100 Prozent. Mit Sitz in Augsburg! Wie kann er also den typisch alemannischen Habitus als „zugereister Geist“ überhaupt verstehen?!? Und dann das Resümee. Die Gabe der Gesellschaft sei aus Verzicht gemacht. Hat ein Journalist totalitäre Strukturen und neo kommunistische Verfahrensweisen je euphemistischer beschrieben als der humorlose Versuchspfarrer vom Überlinger See?!? Endlich ist der vermeintliche Gatekeeper Gottes dazu angehalten das Wort „rechte Hetze“ in den Ring zu werfen. Nur um mit dem schon bekannten ASS, dem AntiSemitenSchock, verpackt in einen moranlinsauren Segen, den Trumpf gegenüber seiner Gemeinde zu zücken.

Sie (die ein paar Hundert) seien zu wenige [sic]!!, als dass sie die Gesellschaft spalten könnten. 

Klingt irgendwie nach: „Wir sind das Volk.“

Tatsächlich gibt es heute mehr Corona Huren wie Steine am Bodensee und Priester mit Eiern in der Hose. Zu sagen haben sie. Nichts! Man melkt aber was das Zeug hält.


Allein es fehlt den Schmalspurgriffelhaltern der Platz um z.B. jene 22 Wissenschaftler zu besprechen die sich auf gutem Niveau mit der abgründigen PCR Geschichte beschäftigen. 18

Immerhin, die zweite Seite…

Auf Seite zwei der Ausgabe 7.1.2021 des SK, werden übrigens „5 Argumente gegen die Ausgangssperren“ vorgebracht, welche der Überlinger Protestmarsch sicher nahtlos teilte. Wieso also diejenigen ins Abseitige einhegen, die solche Argumente in Gesprächen, auf homepages, in blogs, in social media Kanälen und auf ihrer Demonstration u.a. ebenso vorbringen?!?

Dass es in der gleichen Ausgabe im gleichen Organ auch anders geht zeigen folgende „bonmots“.

  • „Die Ausgangssperren sind Teil der Geschichte vom bösen Bürger, die die Politik verstärkt erzählt. […] Wer (gemeint ist der Staat) selbst viele Fehler macht und gleichzeitig mit größtem Selbstbewusstsein dem Volk [sic]! „Daumenschrauben“ anlegt, verliert früher oder später den Rückhalt“. […] „Und selbst das Land Baden-Württemberg räumte gegenüber dem SÜDKURIER ein, dass es für den Nutzen dieser Maßnahme keinen wissenschaftlichen Beleg hat“.

Rechtsradikal? 

Na dann…

„Mißbraucht“ der SK Reporter auf „seiner homepage“ also die Pressefreiheit um andere Ansichten als die eigenen subtil ins Abseits der Gesellschaft zu manövrieren?!? Kann man so sehen. In die Tiefe der Betrachtung wird es aber auch nicht weiter führen.

Dass hier zum Schluß scheinbar auch auf den Mann gespielt wird, liegt in der Natur einer üblichen Tageszeitung, in der Meinungen nur abgebildet- und mainstream unter dem Aspekt von Wirtschaftlichkeit gestrickt wird. Der knapp bemessene Platz eines solchen Blattes, das ja zum guten Teil auch noch aus Werbung besteht von der dieses lebt, lässt keine weiteren Bälle, sprich inhaltlich- sachliche Vertiefungen zu. Und am nächsten Tag wird eine neu/alte Sau durchs Dorf getrieben….Dies ist dem Format geschuldet, dem der Schreiber spaltengenau entsprechen muß. Zu beneiden ist ein solcher Außenseiter manch gesellschaftlicher Bewegung nicht.

Eine „Warnung“ zum Schluß

Wir haben es im Rahmen der „Corona Krise“ mit gewaltigen systemischen Verwerfungen zu tun. d.h. es ist immer auch ein Kampf komplexer Systeme um ihr Überleben. Wenn ein solches aber in Schieflage gerät und insbesondere dessen Glaubwürdigkeit und geschichtsbildenden Narrative 19 nicht mehr „funktionieren“, wird dieses System, also seine „Eliten“ und jene die davon profitieren wahrscheinlich dazu in der Lage sein, je eigenen „Abwehrkräfte“ gegen die Masse der Zweifler zu mobilisieren.

Aus der Vergangenheit wissen wir dass dies durchaus nicht unüblich war und je nach Möglichkeit in der Sache „hässliche Dinge“ veranstaltet wurden, die sehr viel Angst verbreiteten „nur“ um diejenigen die das System ja bedingen, also die vielen Menschen, wieder einzuhegen, wieder an dieses glauben zu lassen. So dass der Fortbestand des Gesamten gesichert schien. Selbstverständlich werden diejenigen die solche und ähnliche Vorgehen auf Grund bestimmter Indizien oder auch Beweise für möglich halten, als Verschwörungstheoretiker abgestempelt. Denn die „letzte Waffe“ eines Systems, mithin gegen einen Teil der das System bildenden Menschen, sollte niemand auch nur annähernd in Betracht gezogen werden. Das unterliegt einem Tabu. 

Um was es sich dabei handeln könnte ist z.B: hier nach zu lesen.

False-Flag-Operation   //  Falsche Flagge

Bilder der Demo

Weitere Video Doku der Demo

Kramer Vids

Externer Videobericht / Interviews

mit Dank an den Kollegen!


Antifanta Vids

Der Satirekurier, ein externes Organ


Weiterführende Informationen, Auswahl

In vielen Beiträgen finden sich weiterführende und vertiefende links

https://t.me/Corona_Fakten

Stiftung Corona Ausschuss

https://t.me/projekt_immanuel

  1. der sich z. Zt. mit seiner Ehegattin, einer Islamwissenschaftlerin in Überlingen aufhält. Zur Vorbereitung einer Tagung mit dem Titel: „Corona und Offenkundigkeit. Wie die BRD in jene Vergangenheit abrutscht, als deren Gegenentwurf sie sich definiert.“
  2. DER HERALDIK TICK
  3. „OFFENKUNDIGKEIT“ ALS TÄUSCHUNG? NARRATIV ALS TATSACHE?
  4. Homepage Demokratischer Widerstand Überlingen
  5. EIN VERWALTUNGS PRÄLAT AUF ABWEGEN
  6. RAUB DER GEMÜTLICHKEIT

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