jewishness-Jüdischkeit

Probleme u. Verzweigungen jüdischer Identitätspolitik- Gastbeitrag v. Gilad Atzmon

Gilad Atzmon ist in Musik und Wort ein aufrechter Kämpfer, der für das Recht jedes Menschen einsteht, seine eigene Sicht der Dinge darzulegen. So wie er dies selbst auch tut. Und gerade da, wo mit Tabus gemauert- oder mit wirtschaftlichem Druck, Ächtung und Strafe gedroht wird. Aus scheinbar weit verästelten geschichtlichen Zusammenhängen arbeitet er jenen metaphysischen Abgrund klar und verständlich heraus, der sich für uns Alle auftut, wenn die Hintergründe der sog. „politisch korrekten Sprache“ (und Denken) im Verborgenen blieben. Deren „Tolerieren“ ist es, das uns schließlich in eine zunehmend gleichgeschaltete und zombifizierte Welt hinein treibt, in der eine staatlich orchestrierte „Zivilgesellschaft“ – Vielfalt schreiend – als einfältiges und inhaltsleeres Konstrukt übrigbleiben könnte.

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Film „La zone de mémoire“ Veröffentlichung

La zone de mémoire

Der Film La zone de mémoire befindet sich nach 10 jähriger Arbeit mit „Unterbrechung“ in der Endbearbeitung und Untertitelung. Veröffentlichung im Laufe des Frühjahres geplant. Zwei Kapitel aus dem „hybrid“ Dokumentarfilm können hier betrachtet werden.

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Der Abrechner



Vorbemerkungen

Der Abrechnet, oder: ein Strichmann geht Abschaffen / Versuch einer Einhegung / SATYRICON

„Die Vergangenheit lebt nur für den, der sie kennt, erforscht und befragt. Sie wird sich wandeln, je nach Zeit, Ort und Sinn des Fragens.“  (Golo Mann)

„Wem es gelingt, dir falsche Fragen einzureden, dem braucht auch vor der Antwort nicht zu bangen.„ (Thomas Pynchon, “Die Enden der Parabel”)

Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er genügend große Ausmaße angenommen hat.  (Berthold Brecht zugeschrieben)

Replik auf: 

jenseits des horizonts… / v. Rigobert Dittmann alias RBD / Bad Alchemy 102 / Juni 2019, dessen Kritik zu:

Zeitüberschreitung von Hubert Bergmann, doppel CD mit 26 S. Essay / aus aktuellen Gründen erweitert um folgende Beilage

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Netanyahus Messianismus könnte den Angriff auf Iran hervorrufen

Relying on the Lubavitcher Rebbe and his teachings in a speech that was ostensibly in favor of a Palestinian state is like relying on a racist who fervently supports slavery in a speech that is ostensibly in favor of abolition, while also making abolition contingent upon conditions that will never be met.

Artikel von Sefi Rachlevsky >>> weiterlesen in HAARETZ

Bill Clinton: Netanyahu ist nicht an Frieden interessiert im nahen Osten

Former U.S. President says a cynical perspective of Prime Minister’s calls for negotiations ‚means that he’s just not going to give up the West Bank‘.

Prime Minister Benjamin Netanyahu is responsible for the inability to reach a peace deal that would end the conflict between Israel and the Palestinians, former U.S. President Bill Clinton said on Thursday.

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