Prof. Dr. h.c. jud. Gershlot Eiterdyk

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Prof. Eiterdyk ist ein in Israel geborener deutscher Jude. Er lebt abwechselnd in der Altstadt von Haifa, einer alten arabischen Siedlung und in Castrop Rauxel, wo er auch seine Frau, eine Islamwissenschaftlerin kennenlernte. Eiterdyk’s Eltern stammten in unmittelbarer Linie aus dem Geschlecht der Mendelssohn-Bartholdy’s, dem auch der berühmte Komponist entsprang. Er bezeichnet sich als säkularen Antizionisten, der eine gewisse Affinität zu Gilad Atzmons These hat, nachdem das „jewishness-feeling“ Grund der meisten Übel sei, die zu dem historischen Zerwürfnis zwischen dem sich dem Judentum angehörig Fühlenden und den Goy’s (den Nichtjuden) führt. Mit Atzmon führt er gelegentlich einen regen musikalischen Austausch 1 und Disput in Erinnerungswissenschaftlichem Spezialgebiet 2. Im Übrigen schließt er sich Atzmon’s Ausführung an dass, – ein Antisemit jener sei, den die Juden hassen. -Prof. Eiterdyk spricht 5 Sprachen fließend und zudem 3 arabische Dialekte die er im wesentlichen während seines Aufenthaltes in den von Israel besetzten Gebieten im Westjordanland lernen konnte. Dort verteidigte er junge Palästinenser die vom israelischen Militär malträtiert wurden. Eiterdyk ist unbeschnitten. Seine Eltern, die sich dem aufgeklärten Judentum zugehörig fühlten, konnten bei einem Rabbiner eine Ausnahmegenehmigung durchsetzen. Er ist Ehrendoktor der Universität Cambridge und Harvard. Sein Spezialgebiet ist das Forschungsgebiet HEDKA, Historischer Essayistik, Dokumenten Kritik, Archive die er mit einer dem Revisionismus nahestehenden Sicht der Dinge verbindet, die sich in einer schwach entwickelten Frühform schon bei Gershom Scholem und neuerdings sehr klar bei Gerard Menuhin findet. Er tritt gelegentlich auch mit dem Ensemble DIE RAT-SINGER auf, in dem er experimentelle Musik spielt unter Vertonung eigener und Gedichte von jüdischen Dissidenten. Kein Verständnis hegt er insbesondere für deutsche christliche Zionisten, die sich „dem Juden“ nach seiner These immer noch in einer Weise anheimelten, wie anno dazumal ein mittleres Grafengeschlecht seinen Hofjuden.

  1. ZONE DE MEMOIRE
  2. OUT OF THE BOX