POUND's Polterstolperstein

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Beitragsbild: Ezra Pound als Gefangener der US Besatzungsmächte in Italien 1945
im Menü wird als background abgespielt: „le-testament-de-villon, Komposition Ezra Pound
kann dort an- und abgeschaltet werden.

ABSTRACT:


EZRA POUND’s weltbekannter -NACH DENK STEIN- wurde in Berlin entfernt! „Diskussion“ um (r)echte Räume und linke Strategien. Wie mittels Strukturvertrieb eine weltanschauliche Marotte inszeniert- und dann als Objekt aufgeblasener Aufregung in die Mülltonne der Kritik getreten wurde. Fallstudie einer „modernen“ PSYOP im öffentlich medialen Schlachthaus und Exkursion zu einem Vers den „man“ aus der Geschichte entfernt hat.


…And even i can remember, A day when the historians left blanks in their writings
I mean for the things they didn’t know, But that time seems to be passing…
– Ezra Pound, Canto XIII 1923 –


…Wir werden nicht ablassen vom Erkunden und am Ende allen Erkundens kommen wir da an wo wir losliefen und erkennen den Ort zum ersten Mal…
T. S. Eliot, vier Quartette 1943

Einführung

Ezra Weston Loomis Pound, ein Expatriate 1 der in dem Kaff Hailey im US Bundesstaat Idaho 2 1885 geboren wurde, schrieb zwischen 1915 und 1962 sein monumentales Werk – THE CANTOS mit ca. 1000 Seiten Inhalt. 3 Die Pisaner Gesänge, die er 1945 in US Gefangenschaft in Italien [sic] zu Papier brachte, wurden 1949 mit dem Bollingen Preis 4 ausgezeichnet. Das Gesamt Werk des Mitgliedes der AMERICAN ACADEMY OF ARTS AND LETTERS 5 gilt allgemein als eines der bedeutendsten Entwürfe der modernen Poesie im 20. Jahrhundert, in dem ebenso wie in Pounds Prosa die Themen Wirtschaft, Führungskunst und Kultur integraler Bestandteil sind. “[…] Als Schlüsselfigur avantgardistischer Kunstbewegungen, inspiriert von der Antike, dem alten China oder der Renaissance, revolutionierte Ezra Pound das Dichten der Moderne […] In den CANTOS dichtete er nicht nur gegen Kriege und deren Ursachen an, sondern besang vielstimmig und figurenreich die Menschheitskulturen in ihren Höhen und Tiefen. 6 Ein Vers mit 20 Worten [sic] aus diesen CANTOS, führte seit 20 Jahren unter tausenden anonymen Steinplatten auf dem Walter Benjamin Platz7 in Berlin ein unscheinbares Dasein ohne je seine stille Nachbarn, oder wortlos Vorübergehende auch nur im Geringsten zu stören. In einem medial auf mittlerer Flamme inszenierten „Streit“ um das Zitat, „fachwissenschaftlich“ etwas aufgepäppelt, schaffte das Gerede über eine „antisemitische Flaschenpost“, quasi als blackmail einer Architektur [sic], genau jenen – Raum des Verdächtigen – den es dann auch vorgibt im Sinne angeblich herrschender Meinung und Konsens zu bekämpfen. Meint: Zu entfernen. Statt echte Debatte…., Scheingefecht 8….. A – Stempel…, Zensur! Das Werkzeug hierzu: „Die Kultur der Kritik“ 9

Ezra Pound’s Buchstabenmelodie wurde nun tatsächlich in einer Nacht- und Nebelaktion klammheimlich zum Schweigen gebracht. Der Besitzer der Großimmobilie hatte gewechselt…

Auf der deutschen WIKIPEDIA Seite sind – THE CANTOS – mit gerade einmal sechs Zeilen erwähnt. Der „Bollingen Preis“ für herausragende amerikanische Dichtkunst, den Ezra Pound als erster verliehen bekam, ist dort überhaupt nicht verlinkt. Auf der englischen Seite mit dem gleichen Titel erfolgt inkl. Fußnoten eine ca. 30- seitige Würdigung dieser kulturumfassenden schriftstellerischen Arbeit.

Während nicht bekannt ist, dass je ein „Stolperstein“ 10 wegen eines kritischen Zitates darauf geschändet wurde, dürfte der PP, der „Pound’sche Polterstolperstein“ der erste sein, der wegen seines Inhaltes in Form einer poetischen Kritik von Geschäftspraktiken einer bestimmten Hochfinanz und deren „Geisteshaltung“ und genau deswegen seine Tilgung erfuhr. Die geschützte Marke „Stolpersteine“ mögen auch ein Geschäftsmodell 11 der Erinnerungskultur sein 12 und Steine des Innehaltens 13. Inhalte ähnlicher Weise scheint ihnen aber im Vergleich zum PP auf dem Berliner Platz abzugehen. Der Pflasterer der „Stolpersteine“ sagte einmal: „Ein Mensch ist erst dann vergessen, wenn 14 sein Name vergessen ist“ . Noch nicht einmal dieser stand auf dem Polterstolperstein auf dem Walter Benjamin Platz. Wurde der Namenlose etwa in einen Steinbruch deportiert um dort zu Schotter geschreddert zu werden… ?!? In welchem KZ er tatsächlich sein weiteres Dasein fristete, werden wir am Ende dieser Schrift und nach einem Mäandern durch diverse Pressen und Walzen erfahren haben.

Wir versuchen nun die Ereignisse die sich im Januar 2020 zutrugen über den Inhalt von jenen Dokumenten zu rekonstruieren, die etwa 100 Jahre später auftauchten. Wesentlicher Bestandteil dieser Schriften ist das sog. Logbuch. Aus diesem, welches lt. Datierung im Jahre 2098 auf einem Feld irgendwo im Osten gefunden wurde, wird erzählt und zitiert. Mehrere Autoren sind dort nur durch deren Initialen verzeichnet, weshalb auf deren Nennung verzichtet wird. In dem Konvolut befanden sich auch Reste von Zeitungsartikeln, poetisch anmutende Texte und schwer zu entziffernde Sentenzen. Gelegentlich hat es die Form einer Erklärung oder Replik, Codes oder Essay.

Es wurde festgestellt dass „……..“ = Auslassungen oder unleserlich bedeutet. Manches ist nicht kohärent, erschließt sich aber möglicherweise aus dem Umfeld….


Dok 1

beginnt mit einer Art Überschrift…unvollständig

„Be …hat . Haus … gut… Werks… Qu..rn wohlbeh…..genr.., … Stirnfläc. …..Muster gli..“ Datum? 2…2..nu….

Es folgt zunächst eine Wiedergabe der Bruchstücke des Text Fundus von 2098

…Hartung is the cruellest month…..there … „der böse Blick“ der einem alten Mann …. vor seinem Tod von einer Kanaille…. ins Gesicht gemogelt, ja hinein gehetzt wurde s.a WELT online Beitrag auf den sich diese Schrift bezieht 15 , Beginn der 20-er Auftakt für Kommendes…..S.A.S. chamber ……..codiertes Dossier…., .. unbekannte Frau zug…. Kreuz auf… Kommunikation leiten… Redakteurs… f. Zeit- und Kulturge… Feuillet…. einer gr…. damals deuts. ….. Tagesze…, spät.. Besucher des alten Mannes, Dissident gen.,…, … Zusammenhang einer Bilduntersc… unter …..i. Blatt gezeigt.. Foto. .. bezieht…. auf d. Schornstein ….. umstritt… Gebäude …..Kammer … Funktion. … Die Frau als…Krankensc….. Sein…….. und………. OPE Teil III…. Philosophie…Ende… ………… Zeit…..

Poem ohne Namen 1

...die gesänge
des schönen
verblassen in den wappen
vergangener jahrhunderte,
in den wandelgängen
einstiger artisten
die auf dünnem seil
einer anbahnung
auf ihre wiedergeburt warten
um im schatten
eines toskanischen innenhofes
eine ahnung
ihres könnens
zu hinterlassen...

Der Text schreitet fort:

Ezra Pound’s damalige Kritik an Gesellschaften zerstörende Wirtschaftspraktiken im 20 Jhdt., ausgehend von einem bestimmten internationalen Finanzkapital und deren Agenten, galt dem Zins und Zinseszins. Jenem Wucher also, der als ungedecktes Wesen einen unverhältnismäßig hohen Gewinn „erwirtschaftet“ und der in den verschiedensten Geschäftsfeldern als Erzübel der Neuzeit, bis hin zur Kriegsfinanzierung Anwendung findet. Für Geld welches von dem verleihenden Gewerbe größten Teils aus dem Nichts „geschöpft“ wurde. Oder für Geld das auf Grund von viel Geld mit modernen „Finanzinstrumenten“ zu noch mehr Geld gemacht wurde. Hybris der Zivilisation. Wobei bei substantieller Kritik bestimmter Akteure sofort und gerne die heute nicht mehr gebrauchte MAD, die „Markierung Als Diskreditierung“, eines irgendwie gearteten „antisemitischen“ angedichtet wurde. Die Menschen damals wußten aber, dass dieses Wort, welches in vielfältiger Weise dekliniert und laufend durch die Medien gespült wurde, schließlich zu einer Art Mem 16 Schwemme verkam, so dass mit John Stuart Mill schließlich diagnostiziert wurde:


„ […] Wahrheiten, die nicht ständig hinterfragt werden, wirken schließlich nicht länger als Wahrheit, weil sie durch Übertreibung zur Unwahrheit werden.“


Es war ein Umstand der die damalige Definition des Hass’ auf persönlich völlig unbekannte Millionen von Menschen zur Grundlage annahm, der bei nüchterner Betrachtung aber schlicht unmöglich ist. So weiß man heute, dass dieses der KIKe 17, der „Killer In Kritik“ war, der jenem der sich darinnen übte eine bestimmte Gruppe von Menschen zu beleuchten, zur lebensüberlagernden Fußfessel wurde. So wie auch bei unserem Helden Ezra Pound, der wie ein Chor einer griechischen Tragödie schon unmittelbar nach Beginn des ersten großen Krieges im 20 Jhdt. für sich realisierte, wie das Übel von komplexer wirtschaftlicher und politischer Seite aus betrachtet zustande kam. Nicht zuletzt wegen vieler übermittelter Aussagen von bestimmten Akteuren. Er hörte fortan nicht auf sein Wissen zu verkünden, vor noch Schlimmeren zu warnen, die Mächtigen dieser Welt zu kritisieren und ihnen öffentlich ins Wort zu reden, indem er Zusammenhänge darlegte. In einer ihm eigenen harschen und unmißverständlichen Weise, blies dieser moderne Universalkünstler als Kassandra des Mammons, der angelsächsischen Macht den Marsch und wirkte als Verteidiger eines aus der Antike gewachsenen Europas, dessen kulturellen Werte und Vielfalt er vor den alles einebnenden „Horden des Westens und Ostens“ erretten wollte.


Der Griffelwichser

Der Fall in der damaligen Presse

Die Zeilen aus dem Logbuch beziehen sich nun auf die Feststellung eines damals so genannten „Feuilletonisten“ ….. gegenüber dessen sonderbehandelten Objekt und jenen Auswurf dieses Griffelwichsers, dass die PP „ […] Poesie sogar auf Gehwegplatten hochgefährlich sei“. Dabei wurde dieser Poet immerhin von amerikanischen Besatzungssoldaten im damaligen Italien des Jahres 1945 als eine „wütende unter Glas summende Hornisse“ beschrieben.


Dabei sind Hornissen im Grunde friedfertige Tiere, die eher die Flucht ergreifen als Konfrontation suchen. Gibt es also Ungefährlicheres als das Brummen einer solchen in ihrem Gefängnis und ein Schriftzug der Wahres auf einem öffentlichen Platz feststellt….?!?


Jener Text des Blättchen Schreibers der ebenso gesichert ist, pullert zu Beginn des Jahres 2020 in der mageren Halbwertszeit von 7 Minuten (lt. Eigenangabe) auf das unscheinbare Textfragment, das anscheinend keinen Anwohner je störte. Die Weise des Anpinkelns sei damals für jene üblich gewesen, die sich lange in ihrer postpubertären Entwicklungshemmung verirrten und als Erinnerungsakrobaten durch die Gegend pfurzten. (…so Notizen am Rande eines Zeitungsfetzens). Als Wichsvorlage für Gehobeneres hätte es schon damals kaum gereicht, wenn z.B. einer historisierend…. folgender Sentenz einen Faschismusverdacht andichtete: dass nämlich „[…] die Schriften von den Siegern verlangten, ihre Eitelkeit abzulegen. 18 “ Keiner verstand und heute um so weniger, was daran faschistisch gewesen sein soll. Eignet doch Siegern, scheinbar auf der besseren Seite eines Kriegsfalles übrig geblieben, immer auch Eitelkeit.

Auf den ausgetretenen Treppenresten seiner „Eskalationsskala der Antisemitismusklischees“ sei der Worte Trödler aus dem Pressehaufen damals wie ein Schimpanse im letzten medialen Versuchslabor der Moderne rauf und runter gehangelt. Andere meinten, er hätte wie eine ausgestopfte Nachtigall den Bluff des angeblichen „Globalhasses“ auf die sog. „Weltläufigen“ in seiner ganzen Vielfalt und ebenso einfältig vor sich ihn tiriliert… Einer, der sein Abstraktum mit einer abgehalfterten PsyOP 19 in den dunklen Wald jenes Schosses jodelte, der noch ganz feucht war vom letzten Urinieren in denselbigen. Sein eigener. So schreibt der ins Zeitungspapier Nässende in einer Art Selbstauskunft: „[…] Fahle Gespenster schleichen über die Bretter, die früher die WELT bedeuteten, heute aber nur mehr morsch knarzen“, […] wo man „ […] weder auf die Toilette gehen- noch Popcorn essen kann.“20 Und weil der Druck ins Papier reziprok Druck auf eine andere Blase erzeugt, holt sich der Brettschleicher später noch einen runter. Auf einen von ihm vorgeführten Dörfler aus Meßkirch. Um mit diesem wiederum einen anderen Dörfler, unseren Dissidenten Pound vollends auszutreiben….

Tatsächlich: PSYOPS und MEDIAOPS sind Teilgebiete von INFOOPS. Neuerdings auch INFODEMIE 21 genannt. …oops… Dazu etwas später Einiges mehr.


Es folgen …. Worte einer Randnotiz auf vergilbten Zeitungszetteln der 20-er Jahre.

„ […] In Briefen zeterte Pound gegen Roosevelt als vermeintlichen Agenten der jüdischen Interessen Amerikas und unterschrieb mit „Heil Hitler“ 22 Jener Präsident der „[…] das amerikanische Volk in den Krieg hinein log, weil er es nicht hineinführen konnte.“ -Clare Boothe Luce –

Wer wissen möchte auf was sich der Dissident möglicherweise bezog, oder es nur ahnte, möge diesbezüglich hier stöbern.

>>> Zitate zu amerikanischer Kriegspolitik und deren Unterstützer <<<


Il caso Pound 1945

Es wurde um 2098 in Folge analysiert, dass Teile dieses oben anklingenden Pressetext: – Streit um Walter-Benjamin-Platz, Ezra Pound ein begnadeter Antisemit – 23, auf Falschinformationen beruhe. Als ein Beispiel wurde angeführt dass die Behauptung …dass Pound über „Bologna nach Verona geflohen sei, wo ihn Partisanen festsetzten“ wie in dem Artikel ausgeführt, falsch sei. Es sei so gewesen,…

Pound als Kriegsgefangener
der US amerikanischen Besatzungsmächte

……. dass er mit einem Partisanen in ziviler Begleitung in seinem Refugio in Sant’ Abrogio ob Rapallo, in dass er sich mit seiner Geliebten der Geigerin Olga Rudge zurückgezogen hatte, freiwillig mitging. ….Vorher hatte er erfolglos versucht in Rapallo in Kontakt mit amerikanischen Kräften zu kommen. Er war aber nur auf einen verirrten Neger getroffen …..Nachdem er sich also einen Band Konfuzius und einen Menzius unter den Arm geklemmt hatte führte seine Odyssee zunächst ca. 15 km südlich nach Chiavari von wo ihn Partisanen auch wieder entlassen wollten, da er für sie nicht weiter „interessant“ schien. ……Allein sein Beharren und ausdrücklicher Wunsch führten schließlich dazu, dass er weitere 3 km südlich in eine US Kommandostelle nach Lavagna gebracht wurde …..und von dort via Military Police schließlich 40 km weiter nördlich in einem Jeep nach Genua in das CIC (Civilian Internment Camp). Dort wurde er das erste mal von einem FBI Agenten verhört. Aus einem Tagebuch Eintrag des G-2 (militärischer Abwehrdienst) geht hervor dass er sich ab 2. Mai 1945 in Gewahrsam des CIC 92. Division befand.

Am 22. Mai kam der Befehl den Dissidenten im MTOUSA Disciplinary Trainings Center (Militärstraflager) zu überführen, wo er am 24. Mai um 15 Uhr in das DTC, dem Straflager der amerikanischen Besatzer vor der Ortschaft Metato bei Pisa eingeliefert wurde. Mit der Maßgabe verschärfter Bewachung. Er war ein Mann des Wortes!!! Also „hochgefährlich“. „[…] Eines nachts im Mai 1945 sahen wir ein Gestöber von blauen Lichtfunken aus der Richtung des Pfahlzauns vom Militärstraflager bei Pisa. Azetylenschweißbrenner, sagte jemand; später erfuhren wir, daß sie dabei waren, die Stahlgitter eines Käfigs zu verstärken, der Ezra Pound zugedacht war….“ 24  Zur allgemeinen Belustigung sperrte man ihn für 3 Wochen in den sog. „Gorillakäfig“ („6-by-6-foot“), der jenen Gefangenen vorbehalten war die zum Tode verurteilt waren und unmittelbar vor ihrer Hinrichtung standen. Der 60 jährige mußte dort bei Scheinwerferlicht des Nachts auf einem Beton Boden schlafen und war am Tage sengender Hitze ausgesetzt. Ein frühes amerikanisches Guantanamo, zur Erkenntnissammlung wie Menschen zu brechen sind. Seine Antwort. Er schrieb Weltliteratur. 25

Am linken Bildrand noch sichtbar
der verstärkte Käfig von Ezra Pound

Ezra Pound wurde alleine deswegen in Haft genommen weil er wie eine Reihe weiterer Amerikaner und Briten im 2. Weltkrieg auf Seiten der Achsenmächte, auf verschiedene Weise z.B in Rundfunksendungen seine Sicht der Dinge darlegte. s.a. Anklage wg. Landesverrats 26 In einem für ihn typischen poetischen „Sprechgesang“ zeigte er im italienischen Rundfunk Hintergründe und Argumentationslinien auf, die nach Berücksichtigung neuerer Quellenlage eine andere Sichtweise zuließ als die aktuelle Geschichtspropaganda nach dem WK II und von daher als wahr begriffen werden konnte. Er deckte jene angelsächsischen und kommunistische Strategien und hintergründige Finanzgebaren auf, die den Welt Krieg erst ermöglichten, voran trieben und verschärften. Dessen Hauptziel, so die Lesart Pound’s, war denn auch die Zerstörung eines aus den vernichtenden Bedingungen des Versailler Vertrages wieder aufstrebenden und wirtschaftlich erstarkenden Deutschen Reiches, welches durch angelsächsische Macht und deren unliebsamen Zwangsverbündete, der noch mehr verhaßten Sowjetunion, mit Hilfe international agierender Finanzoligarchie schließlich auch exekutiert wurde. Im Rahmen eines zweiten 30 jährigen Krieges, wie man in Großbritannien zu sagen pflegte.

Nach seiner Überstellung in die USA 1946 wurde Ezra Pound zunächst zum Tode verurteilt, dann allerdings 12 Jahre lang psychiatrisiert und in dieser Zeit wahrscheinlich auch geheimen „medikamentösen Versuchsreihen“ des amerikanischen Geheimdienstes unterworfen. s.a. MK ULTRA das Forschungsprogramm der CIA 27 Auf Grund der Intervention von bekannten Persönlichkeiten wurde er schließlich entlassen und verbrachte die letzten Lebensjahre in Venedig, wo er auf der Toteninsel San Michele auch begraben liegt.


Poem ohne Namen 2

...als
die bogengänge der mittagssonne
um den ansporn
einer sehnsucht raufen
die es noch zu finden gäbe....
während dessen
sprechen menschen
mit der luft
und entdecken stolz
massenhafte abbilder
während ihrer fabrikation....
eine glocke versucht noch
den weckruf...
doch schwingungen aller arten
verschwinden in den archiven....

Im Dossier heißt es weiter zu dem damaligen Pressebericht:

Dort wo die Delusionsmaschine langsam durchdreht beginnt die „Eskalationsskala von allerlei möglichen Klischees“! So hängt der Tippexmakler der den Dissidenten zum weiteren Untergang beschweren will, diesem auf der einen Seite seiner Tirade einen Kiesel Namens Stein an den Hals. Gertrud Stein. Der Name dieser Dame wird im weiteren Lauf der Geschichte wie ein Menetekel wirken. Deren metaphysisches Korsett soll laut dem Waffennarr Hemingway allerdings in etwa soviel gewogen haben wie ein Kieselstein, was den Halodri zu der Aussage veranlasste: „Ein Stein ist ein Stein ist ein Fels ist ein Felsblock ist ein Kiesel“. Stein…stone,… Fels….rock…. Wir werden sehen. Des Stierkampf süchtigen Sicht über jene Dame, die meinte zu wissen „wie Amerikaner gemacht werden“, die aber „nichts von dem begriff, was um – sie herum vorging.“ 28 Mit einem Materie und Mind verwechselnden Leichtgeweicht also, bemüht der Feuilletonist das zwei Zentner Geschütz, indem er die etwas überschätzte „Mutter der Moderne“ Gertrude Stein ins Gefechtsfeld zur Demontage Ezra Pounds einführt und in dessen Richtung ballern läßt: „Ein Dorferklärer, exzellent, wenn man ein Dorf ist, aber wenn man keins ist, nicht.“ Mhm…

Ihre snobistische Überlegenheit Attitüde toppte die Kunstmaklerin mit leblosen Sätzen wie: „Einstein war der schöpferische philosophische Geist des Jahrhunderts, und ich bin der schöpferische literarische Geist des Jahrhunderts gewesen.“ Ein Geist der dann auch erkannte: „Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose ist eine Rose.“ was sich hervorragend reimt auf: Ging in die Hose, in die Hose, in die Hose, in die Hose…..


Pound spricht gegen den angebahnten Weltkrieg

Ezra Pound spricht am 6. November 1941 im italienischen Rundfunk in Rom
Pound als Kriegsgefangener nach
seiner „Käfigzeit“ im US amerikanischen Lager

Heidegger als Umsturz Pate?

Um also das Gewicht welches sein Opfer Ezra Weston Loomis Pound in den Schlund der Vergessenheit hinunter ziehen sollte noch schwerer zu machen, legte der Geschichts Klitterer neben der maroden Matrone Stein, auf die andere Seite der Tirade, auch noch einen der unzähligen und inszenierten Sockelstoßreflexe gegen den Meßkircher Glockenläuter auf die Waage der Kampagne. Nach Maßgabe des pressenden Zeitungsmenschen soll unter ihrem Rock die Hebamme Gerturd als Scharfrichter fungieren, um Pound mit dem wirklichen Dorferklärer Martin Heidegger abzutreiben. Der Druck zur Schlammschlacht, der eine spezifische Abart des „Argumentum ad populum“ bemüht, geht denn auch dahin wo er herkommt. Nach hinten … los….


Die letzte dieser Heidegger’schen Treibjagd mit schmutziger Wäsche, endete übrigens auch damit, dass ein dreier Trupp von Jagd- Philosophen eine Falschmeldung in den Wald der Schamhaare hetzte, die anschließend in der sog. “Debatte über Martin Heidegger und Fake News“ als peinliches Wasserlassen zur Unzeit enttarnt wurde: Wo das „ […] Beispiel eines postfaktischen Standgerichtes, dem eine Bagatelle zur Verurteilung genügt […] und „sogar noch der fehlende Beweis als Beweis für eine Teilhabe am Holocaust anerkannt wird“. Womit den Sockelpinklern also der Garaus gemacht wurde. s.a. 29 und 30. Der unverrückbare Brocken Heidegger scheint also nicht zu taugen um unseren Helden so zu beschweren, dass der in einem morastigen Tümpel versickere… Heidegger als Pate zum versuchten Umsturz von Pound?!? Vice Versa?!? Es klappt nicht. Also wird weiter gewichst.

Für den Umstand dass der Dorfbub aus Meßkirch mal „weltlos“ und weiteres in Zusammenhang mit „Weltläufigen“ gebrauchte, hätten es eine Reihe von denen dann aber doch, irgendwie vom Hüttenwirt aus Todtnauberg durch dessen strenge Schule geschleppt, erfolgreich in die Welt hinein geschafft. Eine blieb sogar an ihm hängen. Bis zum Ende. Man kennt diese ganz normale Geschichte eines geilen jungen und schließlich geilen alten Sack. Eine Story welche einen Unbekannten in den Tiefen des Netz zu dem Ausspruch verleitete: – Heidegger fucked the jew’s for real –

Martin Heidegger
Foto: Rene Spitz

Was sich in der Ewigkeit einnisten wird, ist die Diagnose des Glockenbimmlers für Denkschluderer und deren Auswurf. „Gerede, Nachrede, Geschreibe…. „ als Droge in einer – Verfallen sein’s Welt -“. Nix Eigenes, nix Substantielles. Heiße Luft.

Pound der ähnlich wie Heidegger und vor diesen eine lange Reihe weiterer Bruno’s (bei dem funktionierte es noch) auf das Schafott des Entarteten gehievt werden sollte, scheint vieles von dem noch nicht gekannt zu haben, was erst später, durchaus im kollektiven Sinne geäußert wurde.

Sätze wie…entartetes Denken?!


„Die Juden [bilden] eine Gruppe mit einem bestimmten eigenen Charakter, und Antisemitismus ist nichts als die im Nichtjuden durch den Juden erzeugte antagonistische Einstellung. Dies ist eine normale gesellschaftliche Reaktion.“ 31


„…Weas Jewish people, have used anti-semitism to support our own ethnocentrism and maintain group cohesion….“ (Aaron Cohen) 32


In the absence of Jew-hatred, Judaism is undergoing a slow death. […] Yet in our increasingly secular and scientific age, we need to acknowledge its paradoxical power to renew and enrich Jewish life…“ 33


„Anti-Semitism as a psychological phenomen will allways be with us so long as Jews and non Jews are thrown together. But where is the harm? It may be thanks to anti- Semitism that we are able to preserve our existence as a race; that at any rate is my beliefe.“ 34


„[…] Wenn Sie aber mit uns gehen, werden wir Sie noch einmal, ein letztes Mal bereichern. Und wir machen Sie so groß, wie es der bescheidene Gründer Ihres Hauses, ja nicht einmal seine stolzesten Enkel sich träumen ließen. Wir machen Sie reicher, indem wir Ihren Hilfsbetrag, die Milliarde, von der wir ausgingen — verdreifachen.“ 35


„Fighting anti-Semitism seems to be for some Jews more important than any other expression of Jewishness … The danger appears when one becomes dependent upon them for one’s identity, so that one begins to need anti-Semitism. 36


In der damaligen Zeit bescheinigte man solchen Aussagen und deren Adepten eine spezifische Form des Selbsthasses und nannte diesen: Auto-Antisemitismus. 37 Quasi – entartetes Denken -. Anderer Seits nahm man es nicht zur Kenntnis oder macht es zum Gegenstand bekannten Vorwurfes.


...is it blacker? was it blacker? Nυξ animae?
Is there a blacker or was it merely San Juan with a belly ache
writing ad posteros
in short shall we look for a deeper or is this the bottom?
— The Pisan Cantos, LXXIV/458 -

Ezra Pound spricht im italienischen Rundfunk

Ezra Pound spricht am 26.Okt. 1941 im italienischen Rundfunk Rom


Was aber trug sich eigentlich zu in den Januarien des Jahres 2020? 


Die Ereignisse 2020

Das Dossier schildert jetzt konkretere Umstände im Januarius 2020 
Wir konnten die Richtigkeit der Angaben bisher nicht überprüfen

Es ereignete sich an einem Tag an dem weltweit Viele, insbesondere deutsche Nachgeborene via Medien angehalten wurden, dass in ihren Träumen und Unterbewusstsein die G-Kammern, die Gedächtnis Kammern noch funktionierten, damit das Grauen darinnen weiter wohnen solle und der Glaube daran blühe. Jene sogenannten monströsen – Tötungs Fabriken – die aber dem Namen nach ein kleines abgetrenntes Zimmerchen meinen, deren größten jedoch nie einer der Nachgeborenen je von innen gesehen hatte. Außer ein paar ungläubige Neugierige, die dort herumkratzten…..um zu „beweisen“ dass ihre Existenz zu anderem nutzte als jener der Verkündigung. An einem Tag wo die ehemaligen Lager und die Straßen die zu ihnen führten zu Prozessions Zonen einer neuen Religion geschmiedet wurden. An eben jenem Tag wo Pilgerströme den damals staatlich verordneten Erinnerungskult nährten und den Flair des Abgründigen als Andacht einer neuen Zivilreligion zelebrierten, an einem solchen Tag passierte mitten unter uns eine Tat die nichts Gutes für die Zukunft erhoffen liess.

An diesem Tag, dem 27. Januarius des Jahres 2020, dem „internationalen Auschwitz Gedenktag“ wurde dort in Oświęcim eine Rede gehalten die ein 11. Gebot aufstellte:

„ […] Du sollst nicht gleichgültig sein38

Genau an diesem Tag aber wurde der „Stolperstein des Anstoß“ des Dichters der CANTOS Ezra Weston Loomis Pound entfernt. Somit wurde jener Akt ein Symbol für Kommendes, für das jener Mann herhalten mußte. Einer der im gleichen Atemzug ebenso mit James Joyce, wie auch mit dem Literaturnobelpreisträger Thomas Stearns Eliot genannt wird. Mit jenem Eliot der Demokratie eher verachtete, ebenso den Liberalismus und Marxismus und als „Aristokrat des Geistes“ sogar den Humanismus als gescheitert sah und eher eine Art poetischer Pendant zu Spenglers „Der Untergang des Abendlandes“ war. Dieser andere Jahrhundertdichter, der – Das wüste Land – 39 längst in seiner „rhythmischen Quengelei“ besang, bevor es den Verdurstenden überhaupt in den Sinn kam, dass sie zu dürren Gerippen einer immer durchsichtigeren Erinnerungskultur abgemagert waren. Jene Spezies, die Etwas erinnerte das sie selbst gar nicht erfahren haben, sondern von Anderen erzählt, nachplapperten, bis es so ausgedünnt war, dass außer einem simplen Glaubensbekenntnis, unter Androhung von Strafe nichts mehr übrig blieb. Jeder konnte sich damals Historiker nennen und alles Mögliche erzählen, da diese Berufsbezeichnung gar nicht staatlich geschützt war. Geschichten erzählen ohne Haftung. Quasi.

Deren beiden (Joyce, Eliot) Förderer also, Herr Ezra Pound, dem das „Ödnis Gedicht“ des Nobelpreisträgers gewidmet ist und der sich als Beider „Spiritus Rector“ als „Kaiserschnitt“ Chirurg und Geburtshelfer verstand, der als letzter Odysseus der Moderne sein „weltumspannendes Epos“ 40 für Kryptologen mit dem Namen THE CANTOS versiegelte, über diesen kam in jenen Tagen ans Licht, dass eine Melodie aus seiner Sprachoper dem Schoß der Erde entrissen und gestohlen wurde. An einem Tag der in Zukunft als seismografische Wegmarke einer Welt gelten wird, in der das Andenken an begnadete Künstler und Ketzer, Seher und Schmäher, Weise und Wissende im öffentlichen Raum Hinrichtung erfährt und weitere „koschere Schächtungen“ des Geisteslebens erwarten läßt.

Bereits mitten im Krieg und über 75 Jahre !! vor der Tilgung seines Satzes, bat Pound seine Meinung frei äußern zu können.


„ […] Er beantwortete die Anklage, indem er einen Brief an Generalstaatsanwalt Francis Biddle (im Juli 1943 !!) schrieb, den Tytell als „lang, vernünftig und gemäßigt“ bezeichnete und der sein – Recht auf freie Meinungsäußerung – verteidigte.“ 41


Pound infiziert Joyce infiziert Eliot infiziert…

Ein weiterer Spruch war auf knittrigem Papier in dem Logbuch von 2098 zu lesen:

„War es also doch Pound der Joyce den Juden Leopold Bloom für seinen Ulysses unterjubelte damit dieser sich am klassischsten Text der Antike zur Strafe seiner Verruchtheit und Weltlosigkeit in einem feuchtfröhlichen Kultur KZ des 20. Jhdt. abarbeite, wenn auch nur ein Tag lang?!? Joyce als Camouflage Artist und irrer Ire…? Und ja, auch bei Elliot, da war doch wie im Gerontion 42 angeklungen etwas, das zu einem „falschen“ Ton führte und die Vorlage weiterer journalistischer Schwindsucht anstoßen mag.

James Joyce und Ezra Pound 1923 nach Erscheinung von „ULYSSES“

…. Joyce…?!? Eine Anlehnung an ein Bild wie er sich selbst sieht, oder die „Auserwählten“ sieht, oder manche von denen sieht, oder einen, oder eine bestimmte Gruppe, nicht genannt, wohl geahnt, oder Alle von denen, auf Grund eigener Erfahrung, subtile Wahrnehmung vergifteter Atmosphäre,…..?!? Projizierend…Wir wissen es nicht…. interpretieren nur,…stammeln und sammeln wo es geht die Zünder der Wort Minen ein und entsorgen diese sonderbehandelt in einem Diskurs der Läuterung von Kritik. Ist der echte Weltwandernde etwa gemeint oder ein mäandernder geistiger Zustand? Hat gar Pound den Joyce und dieser Eliot?!? Haben sie sich gegenseitig infiziert mit- chosenness channeling -?!?

Wer also ist als nächstes dran bei den Lippenflatulenzlern und abgelutschten Jakobinern eines postmodernen political correctness Staffellauf, die ihre Ziehväter auf die sie sich in negativer Lesart berufen in erbärmlicher Weise an Thymusschwund grandios übertreffen?!? Wie „halsstarrige Egozentriker mit begrenzter Begabung für Humor“ verkümmern sie selbst zu jenen Totalitaristen und glattbügelnden Gleichmachern, deren simplen Agitation mit wenig Schlagworten sie vermeintlich im Visier haben.

Der Mem Komplex wird zur Schwindsucht und onaniert in kurzen wirkungslosen Stößen in sich selbst. Es naht die Zeit da man das Konditionierungs Wichsen in Wörtern und Sekunden zählt z.B. 7: Hitler, Fascho-Lyrik, Heidegger, Weltjudentum, Verschwörungstheorien, Blut und Boden, Rothschild. Der frühere 7 Minutenleser ist in Form einer Aneinanderreihung von Markierungswörtern aus der Mottenkiste der Verschlimmerungskultur dann noch schneller wieder eingehegt, ausgerichtet und still gelegt. Wie blöd mag Journaille sein jene zu verhöhnen, in deren Schule sie gingen, ohne die sie nicht einmal den Griffel halten könnten.

Blatt Toilettenpapier mit Beginn des Canto LXXXIV, c. Mai 1945, was darauf hindeutet, dass Pound es im Stahlkäfig begann

Statt Scheiße auf Papier zu drücken, wie jener der in enuretischen Episoden auf seinen morschen WELT Brettern in bestem Stürmer Ton rumschmiert, bedient sich unser Held Ezra Pound stattdessen Scheißpapier um Geschichte zu schreiben.

Paranoia hat also einen neuen Namen. Als verkorkste Kopie verquerer Literaturkritik hockt sie mit ihrem dünnen Arsch auf dem Fenstersims von T.S. Eliot’s Gedicht. Ihr Name: Reich-Ranickiizismus; durchgeführt von einem Rastier’schen Algorithmus zur Detektion umstrittener Passagen 43 zur weiteren Vermarktung und Brandmarkung aller möglichen Leugnerei und Öffentlichkeit wirksam hinein gemengt in die – Kultur der Kritik – 44. Wir empfehlen hierzu: – Alladin -. Von Rob Goldstein,…. aber dazu später mehr…..

Werden Gegenstände, Wissen, Texte, Dokumente, entfernt oder umgeschrieben, nur um Kultur, Gedächtnis und Erinnerung überhaupt zu tilgen und zu entkoppeln, einen Memorizid voranzutreiben und die letzte Bastionen der Künstler, Wissenschaftler und Erzähler anderer Narrative und Erkenntnisse als jener der systemisch Verordneten, zum Schweigen zu bringen?!? Mit feinjustierten „Hilfstruppen“ der Verkünder weltumfassender Toleranz?!? Welcher Propaganda „für das Gute“ sitzen wir auf ohne es zu merken?!

Ohne dass es damals nämlich wesentlich auffiel, ohne dass ein Raunen durch die Intelligenzia tönte, ohne dass Zusammenhänge am dunklen Himmel der Vielschreiber erschienen. Aber unter … dem rechtfertigenden Winseln vordem (li) zensierter und gekaperter und sich selbst gleichschaltender Medienhäuser. Der hingerichtete Satz entsprach anscheinend nicht der neuen Zivilreligion und deren Hohepriester. Die wüteten und griffen um sich um mit Kontrollgesetzen, welche sie einem von ihnen projizierten und hochgestachelten Hass aufsetzten, harsch zu sanktionieren. Dabei gingen sie aber immer deutlicher in einen Verteidigungsmodus über. Dieses sogar aus einem bestimmten Ausland!!! Dort wo Hohepriester Hochkonjunktur haben ihr eigenes Volk regelmäßig streng zu ermahnen. Von dort wo das Drama verwaltet wird.


Warnung an Deutschland?!

… BP warnt Deutschland vom Ausland her?!?

BP Frank Walter Steinmeier in Israel, Bericht SPIEGEL online

Nie zuvor in der Weltgeschichte hätte es eine Art Religion dieser Dimension gegeben, deren Fundament nicht Hoffnung sondern die Erinnerung an elenden Tod und Schuld gewesen sei. Der Orwell Staat, der gestern noch in ein Buch verbannt schien, war real geworden. Dessen Erkenntnis dass

– der effektivste Weg, um Menschen zu zerstören, darin bestehe, ihr eigenes Verständnis ihrer Geschichte zu leugnen und auszulöschen –

richard avedon, ezra pound.1958

war täglich Brot und Gesetz. Die Meisten, so schien es zumindest, fanden dies sogar rechtens und unterstützen die Verfolgung jener die anders dachten oder anders sprachen als es das 11. Gebot der Religionswächter zuließ. Ganz wie in Orwells Weissagung die sie gerne zitierten. An anderer Stelle allerdings als da wo sie wirklich stattfand. Denn darüber zu reden oder andere Ansichten hierüber zu äußern verbot das Tabu unter Androhung und vielfacher Exekution von drakonischen Strafen. Das war der Trick. So lange sie glaubten funktionierte das System und es war Gleichförmigkeit hergestellt….Wie jede Religion fürchteten die Verwalter dieser nichts mehr, als den Abfall vom identitätsstiftenden Dogma.

Eine weitere kaum leserliche Bemerkung befand sich an einem Zeitungsfetzen von damals. „Die Menschen in meinem Land dachten wenn überhaupt…. nur noch an das, was man Ihnen erzählte…, Sie hatten aufgehört – nach zu denken -. Die Auguren und Seher…. waren ihrer eigenen Geschichte nach im Geiste blind geworden und fast Alle waren dem Wohlstand verfallen….was sie verstummen lies.“


Poem ohne Namen 3

...der Kriegs Schau Platz | wie ihn schon Ezra entzifferte | am Fall Frascatis | deren Emissäre bereits | den Vertrag zur Aufgabe, | besser des Überlaufens ausgefertigt hatten, |ist das moderne Kino
des Zivilisationsmenschen, | der in der Regel | all incl. bucht
mit einer einzigen Ausnahme.
Den Kriegs Schauplatz | als Teilnehmer...
Dieser wird den Adepten | abendlicher Unterhaltung
in Freund / Feind Manier überlassen...

Keiner fragte sich wer den „Stolperstein des Anstoßes“ zertrümmert habe, wer diesen Zivilisations Steinbruch als SS Schotter, als Schwarze Steine Schotter in eine Autobahn der Idiotie, der Gleichförmigkeit und des Gehorsams einarbeiten würde. Es klang ein Name an…Wir werden sehen….Natürlich hatte der Dissident wie viele andere vor und nach ihm und ebenso nachvollziehbar und stringent in einer Reihe von Sprüchen anklingend, „Usura“ als Wucher, als Hochfinanz, als ein Hauptmotor hinter der Katastrophe des WK I und II gesehen und entziffert. Und darinnen eine Menge Jener… Wer will, lese weiter was manche dieser Seilschaften damals so sagten und mache sich sein eigenes Bild hierzu. s.a. Zitate im Vorfeld des WK II 45

Den metaphysisch volkswirtschaftlichen Aspekt von USURA verstanden die Wenigsten. So wurde das Wort umgedeutet in eine ausschließliche Variante des Hasses gegenüber einer ganzen bestimmten Menschengruppe, mit welcher der Autor gebrandmarkt wurde: Was Pound aber im weitesten Sinne unter „Wucher“ (usura) verstand war – eine Zivilisation, die keine reale Deckung mehr hat; ein geistiges Kapital, das nur noch als Spuk in dem Fortleben der erledigten Formen enthalten ist -. 46

Die Autoren des Logbuches fragen sich weiter.

Die Cantos des Dissidenten galten doch in den damaligen USA als eine der wichtigsten Dichtungen des 20. Jahrhunderts. Kam denn ausgerechnet von…. dort die Order…. diese zu tilgen?!? Aus den Kreisen des schwarzen Geldes, das wie zur Tarnung… sich dunkel gibt obwohl es dahinter funkelt … in unvorstellbarer Größe. War es gar die Bewährungsprobe für den Bierdeckel Steuererklärer Erklärer Merz 47 , der sich als Dogenbruder der Schwarzsteinler, die sich da Blackrock nennen, in deutschen Landen schon einige Rosinen dazu verdient hatte und insgeheim auf die nächste Kanzlerschaft bibberte?!? Sind von solcher Art die Mutproben der Anwärter des Verruchten?!? Jedenfalls beendete er nach dieser Aktion seinen Job bei den Schwarzen Felsen. 48 Vielleicht hatte er gerade seine Prüfung darinnen bestanden, indem er den Trupp schickte der die Platte vom Benjamin Platz entfernte?!? 


Wer verspielt „DIE WELT“?

Ihr jubelt über die Macht der Presse –
graut euch nie vor ihrer Tyrannei? 
– Marie von Ebner Eschenbach –

Da die öffentlich kaum registrierte Hinrichtung von Ezra Pound damals in einem Blatt ausgeschrieben, gerechtfertigt und durchgeführt wurde welches sich „DIE WELT“ nannte, gehen wir im Folgenden etwas näher auf bestimmte Erscheinungen dort ein.

Genannter Friederich Merz nam dort regelmäßig einen Zweitjob in Kauf um auf einem Organ zu fabulieren bei dessem Chef Mathias Döpfner, seines Zeichens Präsident des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger und als „non jew“ Mitglied in – the American Jewish Committee -, ein überdimensionaler gelber David Stern im Büro gesichtet wurde. Der Empfänger des „Europe Award of Merit“ verliehen durch B’nai B’rith 49 doziert denn auch: „ […] das Symbol der Freiheit aus Deutscher Perspektive ist Israel !! Deshalb bin ich ein nichtjüdischer Zionist“. 50


„(B’nai B’rith) …waren diejenigen, die mit Nichtjuden Freundschaft schlossen und alle, die nicht auf die Seite Israels gezogen werden konnten, als Antisemiten anschwärzen.“ — Victor Ostrovsky

Es dämmert die „Logik“ des Vorwurfes. Wer gegen nur einen oder einen Teil von Jenen etwas hat und sei es bestens begründet, hat gegen Alle etwas.


Als irrlichternde Plaudertasche aus Utopia, ist der Medienzar ein Strukturvertrieb Agent einer messianische Message der „Toleranz, Humanität und Wohlfahrt“, die sich der als Geheimbund gegründete Orden: „Söhne des Bundes“, B’nai B’rith, auf seine Fahne schrieb. Und die ist, wer wollte es anders sagen, immer unangreifbar, da für die gute Sache arbeitend.

So bekam damals diese „Toleranz und Humantität“ auch die deutsch-Kanadierin Monika Schaefer zu spüren. s.a. Bericht zum Schaefer Prozess in München 51 Sie wurde für eine wenige Minuten dauernde Meinungsäußerung in einem Youtube Filmchen, welches die öffentliche Entschuldigung vor ihren (verstorbenen) Eltern zeigte unter der Zustimmung von B’nai B’rith inkriminiert. Für eine begründet und friedlich dargelegte Sichtweise, die nach Maßgabe orthodoxer Geschichtsschreibung auf falscher historischer Annahmen beruhe. Eine friedliche Meinungsäußerung. Darauf hin wurde sie bei einem Aufenthalt in Deutschland ohne Anklage vor einem Gerichtssaal verhaftet und in ein Gefängnis weggesperrt. Ein Prozessbeistand aus ihrem Heimatland Kanada wurde auf Intervention von dort wieder abgezogen. Nach 10 Monaten !! hat man sie wieder laufen lassen. Mit Argusaugen verfolgt durch jene „Söhne des Bundes“, bei denen sich nun der Zeitungsmagnat als stolzes Mitglied der Global Philantropen um Kopf und Kragen solcher „Toleranz und Wohlfahrt“ faselt. In Stalinistan 2.0


"Erst mußt du fahrn den Weg
zur Hölle
Und zu dem Hain von Ceres’ Tochter Proserpina,
Durch überhangend Dunkel zu Tiresias,
Augenlos einst, nunmehr ein Höllenschatten,
So wissensstark, daß bullige Männer ihm nachstehn,
Eh kommst du nicht ans Ende deiner Fahrten.
Wissen – der Schatten eines Schattens,
Und doch mußt du in See gehen danach, der du
Nicht soviel weißt wie dormelige Tiere"
- Canto XLVII -

„Geistige Rasse“ bzw. eine „Meritokratie“ derer, die sich dafür halten, braucht keine Biologie. Sie lebt in ihrer sich selbst zugeschusterten Prämisse. Der Dünkel der Auserwähltheit 52 für die Große Sache, die Mission für alles Gute, welche nach eigener Facon jenes als Böses definiert was eigenen Interessen im Wege steht, ist nur die Folie auf der agiert wurde. Dem Menschen Toleranz predigen und diesen anschließend vor seiner eigenen Erkenntnisfähigkeit in Schutzhaft nehmen, war das Motto der Stunde.

Der Pressemagnat weiter: „Für meine Generation, zumindest für mich, wurde der amerikanische Film „Holocaust. Die Geschichte der Familie Weiß“ – im Jahr 1979 zum ersten Mal im deutschen Fernsehen gezeigt – zum Schlüsselerlebnis….“ 53 Es scheint eine merkwürdige Identität mit dem Tod zu sein, die Faszination ausstrahlt. Die Erfahrung einer fiktiven Geschichte in einem fiktiven Medium wird zum Schlüsselerlebnis. Döpfner deckelt den auch den Topf mit radikalen Ansichten: „ […] entweder man will Demokratie oder man will sie nicht; entweder man ist Antisemit oder nicht. Und wer antisemitisch ist, ist rassistisch, und wer rassistisch ist, ist intolerant, und wer intolerant ist, ist gefährlich. ebd. Das ist die Logik moderner Humanität. Mit den entsprechenden oben ausgeführten Folgen.



Der mysteriöse Mann vom Fenstersims….

Viele dieser Leute sind Eigentümer in großem Stil und kassieren die Tantiemen anderer Existenzen, die wiederum auf ihren Krediten und deren USURA beruhen. Es gibt vielerlei Kopien von diesem Modell. Brüder im Geiste und „Söhne des Bundes“?!? Der Sache nach schien es tatsächlich zu stimmen.


So wie der Chef und CEO des international agierenden Finanzkonzerns BLACKSTONE, der seit 2018 als Eigentümer 54 des Walter Benjamin Platzes zeichnet, eben einer von Jenen war. Es war einfach zu merken. Blackstone, Schwarzmann. 55 S.A. Schwarzmann.

Und so wie der Chef der Tochtergesellschaft BLACKROCK, wie auch deren Präsident und viele Gründer dieses und weiterer Investmentunternehmen, als dessen deutscher Aufsichtsrat Vorsitzende und Antlantik Brückenbauer Friedrich Merz 56 agiert, Bestimmte sind. 57 „Und wer bezweifelt dass in der Finanzwelt besonders viele von Jenen unterwegs seien, kann sich die Spitze eines Eisberges, die Erfolgreichsten hier anschauen58 Die „Schattenmacht Blackrock“, 59, die ehemalige Tochter von Blackstone, soll allerdings über 6,5 Billionen !! 60 Dollar verwalten. Manche gelten als: „Die neuen Rothschilds“ 61. Blackstone die uns näher interessiert bringt es dagegen auf nur 550 Milliarden Dollar. Vielleicht deswegen die Erweiterung um den Berliner Platz?!? Aber nicht alle Bestimmte machen solche Jobs. Wie auch nicht alle die solche Jobs machen, Bestimmte sind.

Zurück zu Ezra Weston Loomis Pound der in „DER WELT“ gerade geschlachtet wurde.


Ezra Pound spricht am 4. Mai 1942

Ezra Pound spricht am 4. Mai 1942 im italienischen Rundfunk

Arme Jidden

„Stinkschulds Sünde zieht Rache nach sich, arme Jidden zahlen für Stinkschuld“ 62 , so eine Sentenz aus seinem Canto CII. Was nichts anderes besagt dass Pound nicht alle von „Denen“ nicht leiden konnte oder gar haßte, im Sinne einer gängigen Definition. „Er der nie den Menschen als Menschen verdammte“. 63 Sonst hätte er das Schicksal der „armen Jidden“ ebenso zum Gegenstand der Lächerlichkeit und seiner Angriffe und Abneigung gemacht wie jene gegen international agierende Finanzkreise und deren Einfluß auf Politik, Medien und Gesellschaften.


Suppressed discussion

Die Entfernung des Verses von Ezra Weston Loomis Pound am 27. Januar 2020 verifiziert denn auch einen anderen Satz


Jewish power …is the power to suppress discussion on Jewish power. „ – Gilad Atzmon64



Hubert Bergmann, piano / Gilad Atzmon Clarinet
a schwarzphone for Schwarzmann


Wurde Ezra Pound, der auf einer bestimmten Folie argumentierend ja nachgerade recht hat, von eben jener Macht die er kritisierte, nämlich -the jewish power – also öffentlich und offenkundig getilgt??

Der Kommentator eines Kultur- und Weltanschauungskampfes, der zur Zeit der Bombardierung italienischer Zivilisten 65 durch US und britische Luftwaffe, seine Klappe im römischen Rundfunk knattern ließ, wird erst „umstritten“ gemacht (übrigens damals wie heute, s.a. „Architekturstreit um rechte Räume“ 66), dann inhaftiert, psychiatrisiert um schließlich als einer, der Dantes göttliche Kommödie als sein Motto besang, mit nur einem Wort in die Hölle des Vergessens geschickt zu werden.

Hat sich die neue Kosher Nostra, der ebenso wie deren Vorläufer eine ellenlange Liste von „Mobsters“ angehören 67 , einem ihrer stärksten Kritiker entledigt?? Wurde Ezra Weston Loomis Pound, der sich bereits im Himmel der Dichter befand, posthum von der Erde weg in einen Steinbruch deportiert..?? Wir werden sehen, wo er sich eigentlich befand….

Das Dossier aus dem Jahre 2098 berichtet weiter….


Schwarzmann’s Beute

[…] Scheffle das Geld und du verstreust das Volk in alle Winde…
– Kungfutse –

Im Laufe der roaring twenties des 21. Jhdts. schlich sich ein Herr an einem Donnerstag, in seiner weit ausgreifenden Villa an den Pacific Palisades in Kalifornien unweit des ehemaligen Anwesens von Thomas Mann, mit einem Glas Heidsieck & Co Cuvée „Diamant bleu vintage von 1907, den er für ein Trinkgeld von 210.000,- Dollar erstand, in seinen Untergrund, der eher an den Nachbau des vatikanischen Palasts in Castel Gandolfo erinnerte als an das ordinäre Kellergewölbe eines Multimilliardärs. Der Tropfen stammte von einem schwedischen Frachter der 1916 auf dem Weg zum russischen Zaren Nicolas II war, als er von einem deutschen U-Boot torpediert und 1998 wieder geborgen wurde.

Der Finanzspezialist kannte sich in allen Winkeln seines Mediums bestens aus und beherrschte ebenso die Klaviatur seiner Gegner. Er umspielte diese ganz in seinem Sinne indem er z.B. die Erkenntnis Francis Bacon’s – Geld sei wie Mist, es tauge zu nichts, wenn es nicht verteilt werde -, in der Art interpretierte, dass er aus Mist durch Anhäufung schließlich einen riesigen Misthaufen für sich selbst erschuf. Diesen Haufen verteilte er dann gegen einen fetten Zins an Bedürftige und nannte es fortan Investition. Die Beschissenen glaubten daran und freuten sich, ihre Schuld wieder abarbeiten zu dürfen. Bis zur nächsten Zuteilung von …… Mist.

Der Champagner Kenner ist der Chef des Hedgefonds Konzerns BLACKSTONE, S. A. Schwarzmann. Kurz; SAS. genannt…

Eine automatisch gesteuerte Lichtkomposition flutet an, während er zu einer Wand geht an der ein nachdenklicher Gauguin seine Stirn runzelt. Das Bild mit dem Titel: Woher kommen wir? Wer sind wir? Wohin gehen wir? 68 , war ein Geschenk von Robert „Rob“ Goldstein. Seines Zeichens Chef Analyst und Programmierer der ehem. Tochtergesellschaft BlackRock 69, der jenes sagenhafte Analysesystem Aladdin in die Welt rechnete, welches als Herz der Investmentbanker gilt und von Fachleuten auch als jene „heimliche Weltmacht70, bezeichnet wird, die „eine Marktmacht erzeuge, die kein Staat mehr kontrollieren kann.“

Beider Freund des Konkurrenten Goldmann-Sachs 71, ist Lloyd Blankfein, der nach dem letzten mittleren Crash meinte, er sei „nur ein Banker, der Gottes Arbeit verrichtet“. 72 Ein Treffen der Blutsbande und monetären Weltkannibalisten in vertrautem Kreise, unter denen sich auch Goldmann-Sachs Vorstand Solomon befinden sollte, weiter der Chef der weltweit größten Investmentgesellschaft und ehemaligen Blackstone Tochter Larry Fink, dessen Präsident Rob Kapito und Richard Kushel, sowie besagter Rob Goldstein und schließlich der alte und neue Eigentümer des World Trade Center der gute alte Larry Silverstein 73 , bekannt für sein Statement über das gesprengte WTC 7: „..maybe the smartest thing to do is,… pull it … 74 Wahrlich das Treffen einer mächtigen Männermelange….75


Nichts schufen wir, wir fügten nichts zur Ordnung,
Weder Haus noch Bildwerk,
Und was wir dachten war schon lang gedacht;
Unsre Meinung nicht im Argen gefaßt
Aber zu lang beibehalten.
Nichts als Wasser geschöpft in ein Sieb.
- Canto XXV -

Das Stelldichein der Geldmacht mit enormen Einfluß in Politik, Medien und Gesellschaft 76, in das schließlich Matthias Döpfner als Vertreter der zionistischen Sektion BRD und der deutsche Stadthalter von Blackrock, der Krautkopp Friedrich Merz in einer live Schalte mal kurz mit Narri – Narro hinein prosten sollten, wurde von den amerikanischen Freunden die schon in der Anreise waren kurzfristig gecancelt. Vielleicht schwante ihnen etwas und man schwieg…betreten…

Schwarzmann, von seiner eigenen 2000 qm Muckibude gut in Pose gestellt, schiebt also das Vermächtnis Gauguins mit nachhaltigem Druck alleine beiseite und öffnet mit seinem RFID gechipten Unterarm, der die Nummer dafür enthielt, einen Tresor. Eine Methode die bis dahin nur an Tieren ausprobiert wurde. Sogar bei Heuschrecken hatte man dieses personal screening bereits erfolgreich angewandt. Auch das wußte er als Anteilseigner an der großen RFID Company ALCATEL- LUCENT, die zu Beginn der Übernahme 2008 77 in dem Gebäude des Schwiegersohn von Donald Trump, Jared Kushner mit der Hausnummer 666 in der fifth Avenue residierte um dort Teile der RIFD Chips weiter zu entwickeln. So ähnlich muß es wohl gewesen sein….

Bei Chips dachte er merkwürdiger Weise immer an die amüsante Zeit als er die „Mutti Merkel“ genannte deutsche Kanzlerin, aufgrund der Heuschrecken Bemerkung (Hedgefonds 78) ihres damaligen Ministers Müntefering anging und damit konterte, wie es denn sein könne, dass ein Mitglied ihres Kabinetts ihn als Insekt bezeichne 79. Jude und Insekt….. Brandgefährlich! Ab da folgten die Deutschen wieder und sprangen schweigend und brav über jedes hingehaltene Stöckchen.

Schwarzmann, der ein bestimmtes Faible für eine bestimmte Art von Humor hatte, wartete bis die schwere Türe des Tresors sich langsam zur Seite bewegte. Versunken in die Welt eines putativ Außerwählten flatterte ihm also ein Witz hinter die Schädeldecke, den ihm ein israelischer Großaktionär erzählte. Einer von jener Sorte die damals in Palästina gerade in speziellen Witz Wettbewerben kursierte: Er ging so:

Shlomo Ben Chaim ein 94 jähriger Holocaustüberlebender hätte im Lotto gespielt und tatsächlich 6 Millionen Schekel gewonnen. Alle waren zur großen Party im Dorf des Betagten versammelt. Die große Familie, die Presse, Freunde und Bekannte und natürlich der Bürgermeister Ari Schleim. Nachdem der Trubel etwas abebbte fragte dieser den Alten vor versammelten Journalisten, wem er denn seinen Dank aussprechen wolle. Shlomo zögerte nicht lange und raunzte mit erquicklicher Stimme. „A de Adolf.“ Großes Geschrei und Gejammere war die Folge, die Fotoapparate blitzten die Mikrofone wummerten.

„Wie kannst Du nur, Shlomo, was führt Dich dazu so etwas zu sagen“, schrie ihn der Bürgermeister an. Shlomo blinzelte in die Kameras, hob den Unteram, schob sein Hemd bis zum Ellenbogen hoch und erwiderte in schwäbelndem jiddisch. „ Ah, de Nummä…. Ebbes goit immä…“

In sich grinsend strahlte der Mann unter seiner drei Fußballplatz großen Residenz. Dann wurde zur weiteren Identifizierung der Öffnung des Raumes den er – SAS Chamber – nannte, per audio link der Spruch aus Exodus 25, 31-39 verlangt. Er sprach diesen ruhig und deutlich: „Aus einem Zentner feinen Goldes sollst du den Leuchter machen mit allen diesen Geräten. Und sieh zu, dass du alles machst nach ihrem Plan, das dir auf dem Berge gezeigt ist.“

Als die Türe gemächlich öffnete erscheint dort drinnen, ummantelt von einer Panzerglas Vitrine und vom zittrigen Licht einer Menora angehimmelt die in Gold gerahmte Steinplatte mit dem Satz von Ezra Weston Loomis Pound.



Während er noch mit glänzenden Augen seine Beute umschlingt, verbreiteten sich die Schockwellen, der letzten Finanzkrise in der Geschichte der Menschheit rasend schnell, so daß der Präsident von Blackstone und Eigentümer der „Core Plus“-Immobilie 80„Walter Benjamin Platz“ in Berlin Herr S. A. Schwarzmann, das Platzen der gigantischen Immobilienblase über sich nicht mehr hören konnte.

Es war Donnerstag der 27.1. 2022.


Unter einem Häuflein Asche fand man 50 Jahre später die angeschwärzten Knochen, des Mitglied’s der legendären Geheimgesellschaft „skull and bones“ 81, des „Orden des Todes“ und „Herrscher der Welt GmbH“ aus dem Hause eines Bettwäschehändlers 82. Nach Auslesen der Chipreste konnte man sogar entschlüsseln was das Letzte war, das er wahrnahm: …tikitag…83 So gesehen lag er richtig mit seiner Investition.

In einer arg versengten Stahlkiste die zur Aufbewahrung von hochwertigem flüssigen Inhalt diente befanden sich daneben Fetzen aus Zeitungen und Büchern, die wohl als Wickelpapier für die exquisiten Flaschen dienten.

Zwei Sätze, waren vollständig erhalten. Der erste ist ein Zitat aus einem Buch 84 des damals bekannten Norman G. Finkelstein 85 und lautete:

„Bewußtsein für den Holocaust ist in Wirklichkeit eine offizielle, propagandistische Indoktrination, eine Fließbandproduktion von Schlagworten und eine falsche Sicht der Welt, deren wahres Ziel überhaupt nicht ein Verständnis der Vergangenheit, sondern eine Manipulation der Gegenwart ist“ 86

Der zweite von einem damals nicht weniger bekannten Person aus einer Pressenotiz der „Vanity Fair“ vom Dezember 2019:

„ […] A lot of you are in the real estate business, because I know you very well. You’re brutal killers, not nice people at all…“ 87 Zitat: „King of Israel and second coming of god“, Donald Trump 88

Die Granitsteinplatte mit dem Vers hatte in der – SAS chamber – tatsächlich überlebt. Und obwohl ein Zacken ihrer sechs Arme ab war, glänzte die Menora immer noch hinter dem Pound’schen Satz als wolle sie dessen Weisheit erhellen. Von der Steinplatte selbst die diesen trug, war die äußerste rechte Spitze weggebrochen. Die Schrift bestand.

Neben der Kammer im Dreck lagen umperlt von verkohlten schwarzen Steinen und schwarzen Felsbröckchen, verstreute Scherbenreste eines Champagner Glases mit der Gravur Innschrift:

USURA EST…


Ezra Weston Loomis Pound



__________________________

  1. Erklärung Expatriate
  2. the Homer Pound house
  3. THE CANTOS
  4. Bollingen Price
  5. homepage of arts and letters
  6. aus: Deutschlandfunk Kultur 22.9.2019
  7. Wikipedia Walter Benjamin Platz
  8. Rechts in der Mitte – Hans Kollhoffs CasaPound
  9. s.a. Kevin B MacDonald Die Kultur der Kritik: Eine evolutionäre Analyse jüdischer Einflüsse auf intellektuelle und politische Bewegungen des 20. Jahrhunderts
  10. Erklärung „Stolpersteine“
  11. homepage Organisation „Stolpersteine“
  12. unabhängig davon wie e.V. und andere Spendenkonstruktionen fiskalisch gegeben sind, werden eben dadurch auch Einnahmen generiert
  13. homepage evangelische
  14. aus: Jüdische Allgemeine zu „Schuldkult“ u. „Stolpersteine“
  15. Beitrag auf den sich diese Schrift bezieht in der WELT online v. 29.1.2020
  16. Worterklärung „Mem“
  17. s.a. Etymologie des Wortes Kike
  18. THE CANTOS | gemeint sind jene des Dissidenten Ezra Pound
  19. s.a. psychologische Kriegsführung
  20. homepage aus einem Verlags Beschrieb und der Schrift: „Theater hassen“
  21. Erklärung psychologische Kriegsführung
  22. Artikel in WELT online 29.1.2020
  23. Artikel in WELT online 29.1.2020
  24. Robert L. Allen, Esquire, Februar 1958
  25. s.a. Ezra Pound: Pisaner Cantos, Arche Verlag, Herausgegeben und übertragen von Eva Hesse / Zeittafel S. ab 263
  26.  Frederick W. KaltenbachRobert BestJane AndersonDouglas Chandler, Edward Leo Delaney, Constance Drexel, und Max Otto Koischwitz
  27. MK ULTRA PROGRAMM
  28. s.a. SPIEGEL online v. 26.4.1961
  29. Debatte über Martin Heidegger und fake news
  30. Kaveh Nassirin: Schiffbruch eines Semiotikers
  31. Albert Einstein, Why Do They Hate the Jews?, 1954. Zit. in: David E. Rowe (Editor) / Robert J. Schulmann (Editor): Einstein on politics: his private thoughts and public stands on nationalism, Zionism, war, peace, and the bomb, Princeton University Press, 2007, S. 306, ISBN 0691120943:
  32. aus: The Cohen Report
  33. aus: Rabbi Dan Cohn-Sherbok, The paradox of Antisemitism
  34. A. Einstein 1920/ in: Einstein „B“ to „Z“ / John Stachel, Verlag Birkäuser, Boston, Basel, Berlin
  35. aus: Theodor Herzel Tagebücher 1. Bnd. 1922 | S.186 ff. Rede-Entwurf Herzls vorm Zionistischen Kongreß, dessen Wortlaut erkennen läßt, daß Vertreter des Hauses Rothschild anwesend sein werden:
  36. Stanislaw Krajewski, Polish Jew, in The Cohen Report
  37. Erklärung „self hating jew“
  38. aus: Auschwitz info homepage
  39. the waste land
  40. aus: Deutschlandfunk Kultur
  41. Ezra Pound wikipedia
  42. Wikipedia GERONTION
  43. Wikipedia zu Francois Rastier
  44. s.a. Kevin MacDonald – Die Kultur der Kritik –
  45. Zitate von angelsächsischen und europäischen Politikern, Militärs, Medien und Wirtschaftsführern
  46. Eva Hesse in Planetlyrik
  47. SPIEGEL online: Merz über sein mögliches comeback 4.2.2020
  48. WELT online 5.2.2020, Merz gibt seinen job bei blackrock auf
  49. B’nai B’rith in Metapedia
  50. s.a. Wikipedia zu Mathias Döpfner und sein Äußerung als Empfänger des B’nai B’rith Preises 12.6.2014 WELT online
  51. Reise nach Jerusalem
  52. s.a. Mathias Döpfner und seine Äußerung als Empfänger des B’nai B’rith Preises
  53. ebd. 12.6.2014 WELT online
  54. |WELT online 29.1.2020 Bericht zur Entfernung des Zitates
  55. Wikipeida S.A.Schwarzmann
  56. 17.3.2016 manager magazin | Friedrich Merz wird Lobbyist der weltgrößten Investmentfirma
  57. Der 3. Weg | Blackrock die heimliche Weltmacht
  58. Liste amerikanisch jüdischer Geschäftsleute
  59. so eine ZDF Dokumentation
  60. Wikipedia Blackrock
  61. Jüdische Allgemeine: Die neuen Rothschilds
  62. Wikipedia Ezra Pound
  63. FAZ 7.6.2016 | So seine Tochter Mary de Rachewiltz
  64. Gilad Atzmon: – the wandering who
  65. Luftangriffe der Alliierten zum Kippen der italienischen Bevölkerung | mit ca. 80.000 zivilen Todesopfern
  66. Diskussion über Ezra-Pound-Zitat am Walter-Benjamin-Platz in Berlin wird fortgeführt
  67. Wikipedia Kosher Nostra
  68. Gauguin: Woher kommen wir, wer sind wir, wohin gehen wir
  69. Wikipedia BLACKROCK
  70. Die heimliche Weltmacht | der dritte Weg
  71. Manager Magazin 19.12.2019 | Blackstone schmiedet neuen Blackstone Rivalen
  72. FAZ 9.11.2009 | Ich bin ein Banker der Gottes Werk verrichtet
  73. 9/11 and Jeffrey Epstein: Media Malfeasance on Steroids
  74. WTC 7 – The Smoking Gun Youtube video“
  75. Blackrock und Blackstone
  76. Jewish superiority” – or ethnic networking? __ Let’s ask Prof. Kevin MacDonald!
  77. amerikanisches Regierungsdokument aus dem Internet
  78. die Heuschrecken der Branche
  79. FAZ v 26.11.2009 „Herrscher der Welt GmbH“
  80. s.a. „Core Plus“-Immobilie
  81. Wikipedia „Skull and Bones“
  82. FAZ v 26.11.2009 „Herrscher der Welt GmbH“
  83. RFID Journal
  84. Norman A. Finkelstein: „Die Holocaustindustrie“
  85. Wortprägung „Holocaustindustrie“ durch: Yeshayahu Leibowitz, israel. Philosoph)
  86. Boas Evron, israelischer Journalist und Kritiker zitiert in: „Die Holocaustindustrie“ v. Norman Finkelstein / ebenso in: Die Kultur der Kritik, von: Kevin Macdonald
  87. in Vanity Fair 9.12.2019
  88. in: Vanity Fair 29.8.2019

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