Essay

Corona na….

Guten Morgen in HYPNOSISTAN

Von der „herd immunity“ 1 zur „Herdenimmunität“. Wie in Zeiten vorgeblicher Katastrophe und tatsächlicher Andersheit, „klassische“ Begriffe einer „hatespeech“ wie: Herde, Pack, Rudel, Rotte, ect. 2, in Mode kommen. Versuch über eine inszenierte „Pest“ und fragwürdiges kybernetisches Management. 3.

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Die schöne Hannelore….

Beitragsbild: Pforzheim, am 23. Februar 1945 s.a Hintergründe hierzu Quellen: 1

Abraum beiseite schaffen um damit Geschichte zuzuschütten ist ein beliebter Zeitvertreib für Narrativ’ler, die in Sandkästen der Erinnerungskultur ihre fiktiven Burgen bauen. Schließlich darf sich in diesem Land jeder „Historiker“ nennen der etwas zu erzählen hat. Der Begriff ist nicht geschützt, so boomt die Erzählkunst… Ein kleiner Ausflug von Moskau an den Bodensee wo mittels einstiger- die jetzige Geschichte zugekippt wird.

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POUND’s Polterstolperstein

Beitragsbild: Ezra Pound als Gefangener der US Besatzungsmächte in Italien 1945

ABSTRACT:


EZRA POUND’s weltbekannter -NACH DENK STEIN- wurde in Berlin entfernt! „Diskussion“ um (r)echte Räume und linke Strategien. Wie mittels Strukturvertrieb eine weltanschauliche Marotte inszeniert- und dann als Objekt aufgeblasener Aufregung in die Mülltonne der Kritik getreten wurde. Fallstudie einer „modernen“ PSYOP im öffentlich medialen Schlachthaus und Exkursion zu einem Vers den „man“ aus der Geschichte entfernt hat.

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Osbald Wurger-Studie „vorauseilender Gehorsam“

Glosse, Lokalspitze

Aus aktuellem Anlass…

REPLIK zu: Osbald Wurger*, Vortrag 19.1.2020 | verspiegelte Hallen zu Konstanz * (eig. Obaldur Wurgold, gerufen auch: oy vey Wurger, oyveygold, u.s.w.). Hierzu muß eine Programmänderung zwischen Teil II und III der Oper eingeschoben werden. Wurger sollte eigentlich in der OPERA BUFFA 1 Teil III das Ende einläuten, verirrte sich aber in einer Gefechtspause in eine Spiegel Halle in Konstanz. Dort probierte er ganz wehrertüchtigt, als Sprachrohr derer auf die eigentlich die Kritik zielte, die aktuelle Version seiner WWK-3 Waffe aus. Die Werbeveranstaltung für Wohlstand durch Kaputtmachen.

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Probleme u. Verzweigungen jüdischer Identitätspolitik- Gastbeitrag v. Gilad Atzmon

Gilad Atzmon ist in Musik und Wort ein aufrechter Kämpfer, der für das Recht jedes Menschen einsteht, seine eigene Sicht der Dinge darzulegen. So wie er dies selbst auch tut. Und gerade da, wo mit Tabus gemauert- oder mit wirtschaftlichem Druck, Ächtung und Strafe gedroht wird. Aus scheinbar weit verästelten geschichtlichen Zusammenhängen arbeitet er jenen metaphysischen Abgrund klar und verständlich heraus, der sich für uns Alle auftut, wenn die Hintergründe der sog. „politisch korrekten Sprache“ (und Denken) im Verborgenen blieben. Deren „Tolerieren“ ist es, das uns schließlich in eine zunehmend gleichgeschaltete und zombifizierte Welt hinein treibt, in der eine staatlich orchestrierte „Zivilgesellschaft“ – Vielfalt schreiend – als einfältiges und inhaltsleeres Konstrukt übrigbleiben könnte.

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Klang eines verschwundenen Kontinuum

GYÖRGY SZABADOS, auch „Vaterfigur des ungarischen Jazz“ genannt, starb 2011 kaum wahrgenommen von der europäischen Musikwelt. Das Zusammenführen von musikalischem, philosophischem und kulturhistorischem Denken und Handeln war zentrales Anliegen des Pianisten und Komponisten. Als „politisch unkorrekter“ Künstler zeigte er Wege, die wieder zu einer ursprünglichen, also geistvolleren Kultur führen können.

Beitragsbild: Istvan Grencsó


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Die (r)echte Sieglinde?

Replik auf: – Rechte Umtriebe auf dem Bauernhof – s.a. 1
von unserem Gastautor Dr. Helmut Katz, Mecklenburg Vorpommern

ca. 20 Minuten


Bauernhof fängt wie Bio mit B an. Und wer B gesagt hat, der weiß was A bedeutet und er weiß auch, dass C und Weiteres nicht allzu weit entfernt liegen. So ist denn auch das X welches für ein U steht, ein Phänomen der ansonsten humorlosen Presse in trister Zeit. Ein U für ein X würde sie uns nämlich gar nicht verkaufen….außer es ist…. wieder einmal die 5. Jahreszeit am Laufen…In dieser Narrenzeit der Republik, die inzwischen ganzjährige Verbreitung findet, kann man getrost annehmen, dass für das Symbol „Bauer“ ein ganzes Milieu von alternativen Lebensentwürfen stehen mag. Jene ganzheitlich Hartgesottenen die sich mit letzter Kraft gegen die Hybris der Moderne stemmen….

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freedom of speech


Während seine 2 Sekundanten am Klavier Schloss rumnästeln, gibt uns der Tastenbetreuer der OPERA BUFFA Prof. Dr. Alfons Griffig (der anonym bleiben will) freundlicherweise zur aktuellen Börsensituation an der Foyer Trese ein Interview. Der Lauf der Dinge überschlägt sich derweil. Agentur APApparatus Introspektus – berichtet live aus der „EGON BAR“ der OPER.

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Bill Evans, der „Skrjabin des Jazz“

Geschichte einer Suche – Essay in Entwicklung –

Das überlieferte Zitat von Glenn Gould über den amerikanischen Jazz Pianisten Bill Evans aus dem booklet von – the complete fantasy recordings, PERSON I KNEW by Gene Lees – läßt aufhorchen. Was hat Gould damit gemeint? Wie kommt jene Einschätzung des Interpreten klassischer Musik und für seine Bach Interpretationen bekannten Kanadiers zu Stande, die einen Jazz Pianisten in die Reihe mit einem großen europäischen Komponisten der letzten Jahrhundertwende des „Fin de Siècle“ und Belle Époque stellt? Auf welcher Grundlage können wir uns dieser Aussage nähern und nach horchen, um das Spiel von Bill Evans und jenes von Skrjabin näher kennen zu lernen?

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Camouflage durch „Enttarnung“

(engl. version)

PROLOG

Dieses Essay richtet sich weder gegen Menschen oder Menschengruppen gleich welcher Herkunft, noch gegen deren Religiösität oder Weltanschauung. Es ist ein Versuch in jenem Sprachgebiet welches sich immer wieder aus aktuellen in Verbindung mit historischen Ereignissen „aufheizt“, den Umgang damit aus verschiedenen Perspektiven differenzierter zu betrachten. Schließlich Fragen zu stellen und diese auch sagbar zu machen. Nachfolgendes befasst sich neben den Auswirkungen der Politik des Staates Israel gegenüber den Palästinensern, ebenso mit Aspekten der Vorgeschichte im Rahmen von Ereignissen des WK II und dem damit verbundenen medial-politischen und metaphysischem „Schlachtfeld“ heute. Während zweimaliger Israel-Palästinareise (Westbank, Jerusalem) konnte ich mich über manche Gegebenheiten dieses als Nahostkonflikt bezeichneten Dramas aus eigener Anschauung und Gesprächen vor Ort kundig machen. Intensive historische Studien und die Fertigstellung eines Filmes, wie auch musikalische- (aus der im RBB Beitrag zitiert wird) und Text Reflexionen (poems off the road)  so wie auch dieses essay, schlossen sich als künstlerische Verarbeitung meiner Erfahrungen an.

Hubert Bergmann


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Camouflage durch „Enttarnung“

Verkappter Antisemitismus“ [1]; ein später Nachfahre nicht entschlüsselter Nazi Tarnsprache?  Exkurs zu einem deutschen Trauma                                       Glóssa

Replik auf: „Israelkritik – der verkappte Antisemitismus?“  [2]                                       mit Musik v. Hubert Bergmann am Flügel und Gilad Atzmon am Saxophon : Titel, „present absent“ aus dem Album „Zone de Memoire“, mudoks records

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