Essay

Bill Evans, … der „Skrjabin des Jazz“ -Geschichte einer Suche-

Essay in Entwicklung…

Das überlieferte Zitat von Glenn Gould über den amerikanischen Jazz Pianisten Bill Evans aus dem booklet von – the complete fantasy recordings, PERSON I KNEW by Gene Lees – läßt aufhorchen. Was hat Gould damit gemeint? Wie kommt jene Einschätzung des großen Interpreten klassischer Musik und für seine Bach Interpretationen bekannten Kanadiers zu Stande, die einen Jazz Pianisten in die Reihe mit einem großen europäischen Komponisten der letzten Jahrhundertwende des „Fin de Siècle“ und Belle Époque stellt? Auf welcher Grundlage können wir uns dieser Aussage nähern und nach horchen, um das Geheimnis des Spiels von Bill Evans und jenes von Skrjabin näher kennen zu lernen?

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REISE NACH JERUSALEM ?

von: Hubert Bergmann         engl. VERSION
PROLOG: Diese Glosse und Essay richtet sich weder gegen Menschen oder Menschengruppen gleich welcher Herkunft, noch gegen deren Religiösität oder Weltanschauung. Nachfolgendes ist eine Replik auf Presseberichte [1] und Zusammenfassung einer öffentlichen Verhandlung in einem deutschen Gericht über sog. "HOLOCAUST-LEUGNUNG". Da 2018 auf richterliche Verbote hin nur sehr eingeschränktes Mitschreiben möglich war und 2019 ein komplettes Verbot !! der Mitnahme von Schreibzeug angeordnet wurde, muss sich Folgendes weitgehend auf Erinnerung berufen. Diese befasst sich der Sache nach auch mit Aspekten von Ereignissen des WK II und dem damit verbundenen medial-politischen und metaphysischem "Schlachtfeld" heute.

– INTROITUS –

„Im Englischen benutzt man den Begriff Holocaust, der sich seit der Ausstrahlung des amerikanischen Fernsehfilms „Holocaust“ [2] im Januar 1979 dann auch in Deutschland verbreitete […] Der hebräische Begriff Schoah ist ebenfalls ein biblischer Begriff und steht z.B. im Zusammenhang mit Jesajas Warnung und Prophezeiung an die Bewohner des Nordreichs, über die aufgrund ihres sündigen Verhaltens großes Unheil hereinbrechen wird […] Das heißt: in der deutschen Sprache existiert bis heute kein Begriff für das Geschehene[3] / „Das hebräische Wort „Shoa“ bürgerte sich in Westeuropa vor allem wegen des neunstündigen Dokumentarfilms „Shoah“ von Claude Lanzmann von 1985 ein [4], der auch als „narrative [5] Chronik des Holocaust“ bezeichnet wird…

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Camouflage durch „Enttarnung“

(engl. version)

PROLOG

Dieses Essay richtet sich weder gegen Menschen oder Menschengruppen gleich welcher Herkunft, noch gegen deren Religiösität oder Weltanschauung. Es ist ein Versuch in jenem Sprachgebiet welches sich immer wieder aus aktuellen in Verbindung mit historischen Ereignissen „aufheizt“, den Umgang damit aus verschiedenen Perspektiven differenzierter zu betrachten. Schließlich Fragen zu stellen und diese auch sagbar zu machen. Nachfolgendes befasst sich neben den Auswirkungen der Politik des Staates Israel gegenüber den Palästinensern, ebenso mit Aspekten der Vorgeschichte im Rahmen von Ereignissen des WK II und dem damit verbundenen medial-politischen und metaphysischem „Schlachtfeld“ heute. Während zweimaliger Israel-Palästinareise (Westbank, Jerusalem) konnte ich mich über manche Gegebenheiten dieses als Nahostkonflikt bezeichneten Dramas aus eigener Anschauung und Gesprächen vor Ort kundig machen. Intensive historische Studien und die Fertigstellung eines Filmes, wie auch musikalische- (aus der im RBB Beitrag zitiert wird) und Text Reflexionen (poems off the road)  so wie auch dieses essay, schlossen sich als künstlerische Verarbeitung meiner Erfahrungen an.

Hubert Bergmann


Seite 1

Camouflage durch „Enttarnung“

Verkappter Antisemitismus“ [1]; ein später Nachfahre nicht entschlüsselter Nazi Tarnsprache?  Exkurs zu einem deutschen Trauma                                       Glóssa

Replik auf: „Israelkritik – der verkappte Antisemitismus?“  [2]                                       mit Musik v. Hubert Bergmann am Flügel und Gilad Atzmon am Saxophon : Titel, „present absent“ aus dem Album „Zone de Memoire“, mudoks records

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Der Abrechner

oder: ein Strichmann geht Abschaffen / Versuch einer Einhegung / SATYRICON

„Die Vergangenheit lebt nur für den, der sie kennt, erforscht und befragt. Sie wird sich wandeln, je nach Zeit, Ort und Sinn des Fragens.“  (Golo Mann)

„Wem es gelingt, dir falsche Fragen einzureden, dem braucht auch vor der Antwort nicht zu bangen.„ (Thomas Pynchon, “Die Enden der Parabel”)

Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er genügend große Ausmaße angenommen hat.  (Berthold Brecht zugeschrieben)

Replik auf: 

jenseits des horizonts… / v. Rigobert Dittmann alias RBD / Bad Alchemy 102 / Juni 2019, dessen Kritik zu:

Zeitüberschreitung von Hubert Bergmann, doppel CD mit 26 S. Essay / aus aktuellen Gründen erweitert um folgende Beilage

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Replik auf Fassadenkratzer

>>> FASSADENKRATZER | Wie eine Rechtspflicht zur Souveränitätsaufgabe konstruiert und das Volk zum „Mythos“ gemacht wird

Jener Satz der „Verfassungsbloggler“ und „eine deutsche Marotte“ Projizierender wirkt nachgerade entlarvend: „…Das war ein sehr deutsches Vorhaben. In keinem anderen europäischen Land wäre es der Rechtswissenschaft eingefallen, geschweige denn gelungen, sich in dieser Weise an Gesetzgeber, Bürokratie, Justiz und Anwaltschaft vorbei selbst zum Ausgangs- und Fluchtpunkt der Verfassungsordnung zu machen.

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Es wandelt…

Essay von Hubert Bergmann (20 min)

 

Sprecher: Hubert Bergmann | Musik: Lajos Dudas, cl und Hubert Bergmann, p | Album: What’s up neighbor

Lange schon werden wir von Politikern und Medien darauf eingeschworen, uns dem oftmals als „global“ bezeichneten Wandel anzupassen, neue Fähigkeiten zu entwickeln, um den Anschluss nicht zu verpassen. Wirtschaftlich, geistig, mobilitätsmäßig, …. alles scheint im Wandel begriffen und wird höchst positiv beworben. Sonst blieben wir zurück, die Anderen würden uns überholen…Und so ruckeln und zuckeln wir alle mehr oder weniger mürrisch oder auch propagandistisch geladen dieser „Maxime“ hinterher.

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Verhaftung von Sylvia Stolz

VORTRAG am 24.11.2012 AZK Anti Zensur Koalition Schweiz / Chur       Für diesen Vortrag wurde die Rechtsanwältin Sylvia Stolz zu 1 1/2 Jahre Gefängnis verurteilt. Sie wurde am 23.05.2019 festgenommen und ist in der JVA Aichach* inhaftiert.  „Keine einzige ausdrückliche Äußerung des inkriminierten Vortrags wurde als unzutreffend oder unwahr bezeichnet“. (Zitat aus der Grundgesetzbeschwerde). Revisionen gegen das Urteil wurden unbegründet verworfen, auch ihre > GRUNDGESETZBESCHWERDE / VERFASSUNGSBESCHWERDE

* Ihre Anschrift dort:  Sylvia Stolz    Münchener Str. 33    86551 Aichach / JVA Aichach

Da das Video auf YouTube ohne Ankündigung und ohne weitere inhaltliche Begründung gelöscht wurde (außer mit der Bemerkung: „This account has been terminated due multiple or severe violations of YouTube policy prohibiting hate speech“,

erfolgt hiermit eine externe Verlinkung:

>> VORTRAG im NOVEMBER 2012 IN DER SCHWEIZ extern

s.a. eine Art IT – SCHUTZHAFT