Zionismus

REISE NACH JERUSALEM ?

von: Hubert Bergmann         engl. VERSION
PROLOG: Diese Glosse und Essay richtet sich weder gegen Menschen oder Menschengruppen gleich welcher Herkunft, noch gegen deren Religiösität oder Weltanschauung. Nachfolgendes ist eine Replik auf Presseberichte [1] und Zusammenfassung einer öffentlichen Verhandlung in einem deutschen Gericht über sog. "HOLOCAUST-LEUGNUNG". Da 2018 auf richterliche Verbote hin nur sehr eingeschränktes Mitschreiben möglich war und 2019 ein komplettes Verbot !! der Mitnahme von Schreibzeug angeordnet wurde, muss sich Folgendes weitgehend auf Erinnerung berufen. Diese befasst sich der Sache nach auch mit Aspekten von Ereignissen des WK II und dem damit verbundenen medial-politischen und metaphysischem "Schlachtfeld" heute.

– INTROITUS –

„Im Englischen benutzt man den Begriff Holocaust, der sich seit der Ausstrahlung des amerikanischen Fernsehfilms „Holocaust“ [2] im Januar 1979 dann auch in Deutschland verbreitete […] Der hebräische Begriff Schoah ist ebenfalls ein biblischer Begriff und steht z.B. im Zusammenhang mit Jesajas Warnung und Prophezeiung an die Bewohner des Nordreichs, über die aufgrund ihres sündigen Verhaltens großes Unheil hereinbrechen wird […] Das heißt: in der deutschen Sprache existiert bis heute kein Begriff für das Geschehene[3] / „Das hebräische Wort „Shoa“ bürgerte sich in Westeuropa vor allem wegen des neunstündigen Dokumentarfilms „Shoah“ von Claude Lanzmann von 1985 ein [4], der auch als „narrative [5] Chronik des Holocaust“ bezeichnet wird…

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Camouflage durch „Enttarnung“

(engl. version)

PROLOG

Dieses Essay richtet sich weder gegen Menschen oder Menschengruppen gleich welcher Herkunft, noch gegen deren Religiösität oder Weltanschauung. Es ist ein Versuch in jenem Sprachgebiet welches sich immer wieder aus aktuellen in Verbindung mit historischen Ereignissen „aufheizt“, den Umgang damit aus verschiedenen Perspektiven differenzierter zu betrachten. Schließlich Fragen zu stellen und diese auch sagbar zu machen. Nachfolgendes befasst sich neben den Auswirkungen der Politik des Staates Israel gegenüber den Palästinensern, ebenso mit Aspekten der Vorgeschichte im Rahmen von Ereignissen des WK II und dem damit verbundenen medial-politischen und metaphysischem „Schlachtfeld“ heute. Während zweimaliger Israel-Palästinareise (Westbank, Jerusalem) konnte ich mich über manche Gegebenheiten dieses als Nahostkonflikt bezeichneten Dramas aus eigener Anschauung und Gesprächen vor Ort kundig machen. Intensive historische Studien und die Fertigstellung eines Filmes, wie auch musikalische- (aus der im RBB Beitrag zitiert wird) und Text Reflexionen (poems off the road)  so wie auch dieses essay, schlossen sich als künstlerische Verarbeitung meiner Erfahrungen an.

Hubert Bergmann


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Camouflage durch „Enttarnung“

Verkappter Antisemitismus“ [1]; ein später Nachfahre nicht entschlüsselter Nazi Tarnsprache?  Exkurs zu einem deutschen Trauma                                       Glóssa

Replik auf: „Israelkritik – der verkappte Antisemitismus?“  [2]                                       mit Musik v. Hubert Bergmann am Flügel und Gilad Atzmon am Saxophon : Titel, „present absent“ aus dem Album „Zone de Memoire“, mudoks records

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R.N. Coudenhove – Kalergi | PRAKTISCHER IDEALISMUS

Adel -Technik -Pazifismus

Eine Schrift einer der Ideengeber Europas die nach dem ersten Weltkrieg Bedingungen und Strategien des „neuen Europa“ entwirft

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oder download Dokument:

Coudenhove-Kalergi-Richard-

PraktischerIdealismus-Adel-Technik-Pazifismus1925201S.Scan

 

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Israel muss jetz umdenken

Zeithistorikerin Amar-Dahl zu deutsch-israelischen Beziehungen

„Israel muss jetzt umdenken“

Deutsch-israelische Regierungskonsultationen unter veränderten Vorzeichen: In Israel wächst die Furcht, Deutschland als wichtigsten Verbündeten in Europa zu verlieren, sagt die Zeithistorikerin Tamar Amar-Dahl im Interview mit tagesschau.de. Das Land befinde sich im Nahostkonflikt in einer Sackgasse und müsse umdenken.

>>> link zu TAGESSCHAU online

Wenn ich Regierungschef wäre …

In seinem Essay beschreibt Avraham Burg die Demokratie und die Gesellschaft Israels sowie die Konflikte und Herausforderungen, die die Verantwortlichen des Landes meistern müssen.

zum Artikel im jüdischen Wochenmagazin

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zum Artikel

The end of Zionism

Israel must shed its illusions and choose between racist oppression and democracy von 2003 im Guardian