Versprechen und Worte sind Werkzeuge, aber in Netanyahus Fall ist die Maskerade vorbei, sogar für jene die falsche Hoffnungen hegten; dieser Mann ist gefährlich.
Nahostkonflikt
Israels Protest Führer wollen tausende Diskussionsplätze im ganzen Land abhalten
Close to 30 different cities and towns will be holding ‚Thousand Table‘ discussions led by 1,000 moderators, in which the public can bring up an array of social issues.
Netanyahu muß gehen, so einfach ist das
Bibi is getting on the nerves of the entire world. And that’s because of four words: They don’t believe him … Israel is marching to the UN General Assembly weak and hated, under very difficult negotiating conditions.
Artikel von Yoel Marcus >>> weiterlesen in HAARETZ
Vielleicht bringt der September den Tod der Zwei Staaten Lösung-und des jüdischen Staates
Was passiert wenn die Palästinenser im kommenden September realisieren, dass die die UN Anerkennung weder ihr Leben ändert, dass die Siedlungen weiter gebaut werden und die Besatzung anhält?
Artikel von Carlo Strenger >>>weiterlesen in Haaretz
Imagine a mass march from Tel Aviv to Ramallah – and back…..
….One test of how far the protests can go will come in September when the Palestinians of the Occupied Territories initiate massive protests around the UN vote. What will happen if the tent protests survive and develop into September? Will they link up with their Palestinian counterparts? Will we in the critical left, who are engaged in both movements, be able act as a bridge between them?….
Interview SK 2011-06-30
In Congress Netanyahu rejects peace,…
… offers a fictional Palestine never to become reality and embarks on a collision course with the Palestinians and the whole world.
Artikl von Adam Keller, Sprecher der israelischen Friedensbewegung Gush Shalom
RESÜMEE
Handeln wir im ureigenen Interesse jener Menschen nach der Erfüllung von grundlegenden Menschenrechten, die sich sonst bedingt durch ihren Widerstand gegen Unterdrückung in pervertierter Weise dem Vorwurf des Antisemitismus ausgesetzt sehen. Nicht jüdische Menschen wie auch Juden übrigens.
PALÄSTINA-ISRAEL und zurück
Verkriecht man sich in Überlingen ängstlich in der philosemitisch- romantischen Behausung goldbedeckter Kuppeln einer realitätsfernen Verklärung Jerusalems und in Spuren jüdischen Lebens im ausgehenden Mittelalter auf dem Weg ins verklärte „Jetzt“, projeziert also quasi ein „himmlisches Jerusalem“ nur um dem irdischen, der Realität dort heute nicht in die Augen zu sehen?! Natürlich ist „Dachau“ nicht die Westbank. Das Maß an Verdrängung aber gegenüber dem, was in den besetzten Gebieten passiert kann gut mit folgender Analogie wiedergeben.
WEGE zum KRIEG?
Die Litanei mantrisch gebeteter Ressentiments gegen die „Achsen des Bösen“ und ihrer Zuordnungsbreite in riesigen ethnischen Kollektiven schaffen jenes Konfliktpotential, welches man dann in Form des Terrors bekämpft. Eine neue Kriegsdoktrin: Schaffe den Konflikt, der „dich“ dann bedroht, um ihn zu bekämpfen. Über die Mechanismen dieser Zusammenhänge ist schon viel nachgedacht worden. Es ist nicht nötig diese hier weiter auszuführen.

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