poems

Ach gang

Ach welch freudiges Ach 

 

im nach hinein noch schwingt  

ins diesseits der Meister tritt

durch  spiegelndes  Licht

horcht auf den Ach so leisesten Ton

der aus heiterem Himmel  

dem Lümmel an der Ach entwich  

auf dieses Tonsignal der Meister 

dem Lümmel winkt 

ein Lied anstimmt 

in Ach moll an der Ach nur 

und das obwohl zu zweit nur

ja so beschwingt vereint beide 

mit der Ach spazieren  

nur die Ach ja die Ach

mit dem Meister singt 

Ach welch freudiges Ach

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Mild der Wind



Mild der Wind
Licht Mess war…

…Schritte knirschen
noch
auf dem Split
des Weges
kurz nur
war er
mit Strahlendem umhüllt
Schnee weiß
in dunkler Zeit

Der jetzt Wege beschreitet
findet sich alleine
da die Glocken der Kirchen
niemand mehr zum Gebet versammeln. 

Die Straßen gehören
der Leere
und es ist nicht so
das diese
ein Pendant der Fülle sei

Doch da ist einer
über dessen fetten Arsch
auf Sattel gestreift
seine Hose
Häftlings Mode trägt,
wohnhaft-
wie es sich gehört

Der dieses spricht
ist anders als sonst
verhaltener Sprache
Bruder,
der die ErInnerung
das Buch
der Freude nennt,
See im Schattengeflecht
einer neuen Normalität
die kaum
gelingen will

Nicht,
dass seine Wellen
anders klingen
aber mein Echo
schwingt
wie eine
Sinuskurve der Apocalypse

Der Föhn lockt
über gehäuftes Grauen
in einer Weise
die Virginia Woolf
in den Fluss steigen ließ.

Dort könnten wir uns treffen
wenn wir
das frei Schwimmen,
geübt in Kindertagen
nicht wieder verlernten

Milde
spricht die Luft
zu mir…

…wie
mag deine Antwort klingen
als du
an Jünger statt
den Weg beschrittest?

dort wo
Entfernung
das Schlechteste
von Allem
war,…

weit im Abstand
der mir Ferne
nahe
legt





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