Ein Verwaltungs Prälat auf Abwegen

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In nomine Patris et Filii, et Spiritus Sancti.
Amen.
Introibo ad altare diaboli. 1


suum cuique 2
Des Einen Maulwindel, des Anderen offenes Visier


Ein Oberbürgermeister transmutiert am 11.11. 16.11 Uhr zum Prälat und entpuppt sich auf dem geweihten Grund eines katholischen Pfarrheims als Hausrecht Richter ohne höheres Mandat.


Replik auf SK Bericht:
Polizei geleitet Masken-Verweigerer unter den Zuhörern aus dem Saal / PDF

Titelbild: Künstlerische Montage houtlayb


Beitrag: Dr. Ajdin Jidi, Teheran // Agentur: A. Gfagafferview,
unter Mitwirkung von Agentur Unterholz, Dr. Anna Log
Glosse, Lokalspitze


„Man meint dasselbe, weil man das Gesagte gemeinsam in derselben Durchschnittlichkeit versteht“
Martin Heidegger


Zur Vorgeschichte

Als Weihbischof Herman von Konstanz 3 am Donnerstag den 16. April 1408 das Langhaus des Münsters zu Überlingen weihte, erflehte die versammelte Gemeinde still und inbrünstig, dass auf den Flügeln seiner salbungsvollen Worte eine schwungvolle Portion von Aerosolen die nähere Umgebung bevölkern möge. Und so schwebten auf dem Odem des Kirchenfürsten in einer verfeinerten Schwingung seiner Stimme, die unsichtbaren Teilchen auch an jenen 10 Ellen entfernt liegenden Ort hinüber, an dem sich das heutige Pfarrzentrum St. Nikolaus befindet. Die Weihehandlung die der Herr vom anderen Ufer an diesem 106. Tag des gregorianischen Kalenders vornahm, ist nämlich ein sphärischer Akt des gesprochenen Wortes, mindestens in Rufweite des Predigers selbst, der seinen Ritus mantrisch und zeitlos in den Äther entläßt. Sogar die bismarcksche Reichsverfassung als Rechtsgrundlage für das deutsche II. Kaiserreich wird ebenso an einem 16. April (1871) beschlossen. So steht schließlich alles was geweiht ist, unter dem Schutze des einen heiligen Geistes, der jenseits von weltlichem Gezeter dort auch sein Hausrecht ausübt.

Es ist also nicht nur der Gegenstand dieser Handlung selbst, sondern auch das unmittelbare Umfeld wird je in eine Aura höherer Schwingung versetzt. Vorausgesetzt es besteht eine gewisse Bereitschaft und Ausrichtung hierzu. Wobei es keine Rolle spielt ob ein germanischer Naturfreak Priester, ein indianischer Schamane oder eben ein Adept einer zukünftigen Weltkirche seinen magischen Singsang in die Ohren versammelter Schäfchen träufelt. Einmal gesprochen ist dieser Akt nicht mehr zu stoppen, unumkehrbar und immer wirksam. 

Die Weltlichen

Allein das Rathaus, ebenso unmittelbar neben dem Münster gelegen, kam erst über 80 Jahre später zum Urensemble der Überlinger Altstadt hinzu. Obwohl um 1300 bereits erwähnt, ist der Bau nicht als geweihte Angelegenheit zu betrachten an dem die Elementarteilchen des Bischofs hätten haften wollen. An jenem Platz waren und sind die dort verkehrenden Gestalten dem spiritus rector vis-à-vis nämlich abhold. Eine diesem zugeneigte Haltung wäre allerdings eine Voraussetzung des Empfanges höheren Wissens via Weihehandlung. 

Der Grund hierfür ist, dass damals wie heute die Attrappen der Weltlichkeit ausschließlich die niedere Kunst des Mauschelns und Schacherns bedienen. Das macht sie untauglich die feineren Stoffe des Daseins zu ergründen und dem Glauben zu fröhnen, wofür man sie im ungünstigsten Falle auch schon einmal totschlug.

Der Ausnahme Stand

Jedoch war selbst den Huren in früheren Zeiten in den Außen Nischen der Kirchenschiffe ein heiliger Ort bereitet, wo sie ihr ältestes Geschäft unter dem Deckmantel des Herrn treiben konnten. Selbst wenn der Kesselflicker mit seiner Kurtisane erwischt wurde, konnten die Beiden gerne zur Fortsetzung Ihrer heiligen Handlungen noch in den Beichtstuhl flüchten. Das Hausrecht von Mutter Kirche liebt nun einmal Menschen die „Niederes“ in höhere Schwingungen verwandeln wollen. 

Dass diese und andere Zufluchten heut zu Tage allein an den allgegenwärtigen gestapelten Sagrotan Flaschen, zwanghaft gesteigerten Hygieneregeln und unanständigen Abstandsregeln scheitern, liegt auf der Hand. Aktive Beischlaf Verhinderung führt allerdings zu Schäfchen Schwund, was wiederum die Existenz der röm. kath. Kirche in Frage stellt. Da diese aber schon immer professionell in Sachen Transfusion von feineren Stöffchen in den Menschengeist hinein war, könnte sie sich im Zuge einer weiter verschärften Lage und zunehmender Abwanderung der Mitglieder in eine Lage versetzt sehen, die heiligen Hallen wieder zu füllen. Dieses mal vielleicht als Impfzentren. In denen neben dem mittelalterlichen Taufbecken ein Sanitätsoffizier der Bundeswehr, assistiert vom Ortspfarrer den Schlange stehenden Gläubigen die jeweils aktuelle Charge an Impfdoping verpasst. Gerne auch oral als Schluckimpfung. Der Ablauf des Empfanges des Leibes Christi ist ja bestens bekannt. Ritualisiert nehmen die dem Irrsinn Verfallenen dann Anteil am ewigen Leben der Beschwerdefreiheit. Scheinbar.


Der „Häretiker“

Prof. Sucharit Bhadti, Mikrobiologe und Infektionsepidemiologie
zur aktuellen Lage (Ausschnitt aus Interview)

Zurück zur Vorgeschichte

Der Funktionswechsel

Die Zeremonie des Bischoffs zu Konstanz, in den Moderecken der Ewigkeit, war gerade einmal ein halbes Jahrhundert vergangen, als man den Bauschutt eines „auserwählten Völkchens“ benutzte um das Münster welchem der Einweihungs Akt galt, deutlich aufzustocken. Ganz zeitgemäß bauten die Überlinger also damals mit den Grabsteinen aus dem Judenfriedhof und mit Quadern von Besitztümern Überlinger Juden ihr Kirchlein. Stockwerk für Stockwerk um ihren Herrn Gott vielleicht doch noch zu erreichen. Historisch kurz zuvor, hatte man nämlich die Gemeinde der Gelbhüte restlos verbrannt. Grabsteine und deren geistigen Repräsentanten werden es dem katholischen Bischof jedoch nicht Übel genommen haben, den Segen des Heilvollen nach ihrem persönlichen Desaster über sich ergehen zu lassen.

So thront also Ge-schichte sprichwörtlich immer auf Schichten, die jeweils den Untergrund für Kommendes bilden und in spätere Narrative gegossen werden. Solange bis der nächste Dreck den Humus für einen neuen Rasen bildet auf dem sich eine Historiker genannte Spezies tummelt. Ein Titel den, da ungeschützt sich übrigens jeder Dahergelaufene und der Schrift halbwegs Kundige ans Revers heften kann.

Die Pest damals und heute

Bis zur ersten Pest in Überlingen 1541 waren es nach dieser Langhaus Weihung, die man als „Kunst der Vererdung der Gestaltungshöhe Gottes“ betrachtete, jedoch noch deutlich über 100 Jahre hin. Und so lebte man wohl mehr oder weniger einträglich in dem kleinen Örtchen am Bodensee nebeneinander und scherte sich einen Rotz über sein Geschwätz von gestern und jenem „Menschen Grillfest“, das der Gemeinde als Makel bis heute an der Backe klebt. Woraus wiederum Andere heute ihr „philosemitisches Kapital“ schlagen wollen 4. Die Pestordnungen die das Regiment der Gemeinden verkündete waren damals ähnlich Corona Verordnungen heute in einer Weise gestrickt, dass niemand so genau wußte wie man dem Übel begegnen solle. Empfehlungen des Lindauer Stadtarztes Johannes Hexer wie man sich „. . . vor dem grausamen prästen der Pestilentz hüten und bewaren solle…“, machten um 1548 die Runde. Wie das im Einzelnen funktionierte war den meisten ebenso schleierhaft, als die Menschen heute nicht verstehen, wie ein Lappen im Gesicht, vor jenen Gesellen schützen soll, die sich schon in der Ur Suppe getummelt haben. Der Maßsstab MIM: Mücke Im Maschendrahtzaun, also das Größenverhältnis der Mikrobe Corona gegenüber dem allgegenwärtigen Maskeradestoff, macht das Ganze noch fragwürdiger und unheimlicher.

s.a. Ein Mediziner erklärt denn auch die Wirksamkeit von verschiedenen Altagsmasken 5

Doch selbst ohne Kontakt Nachverfolgung war es 1519 in St. Gallen schon möglich einen Pestausbruch auf ein dortiges Treffen von Henkern aus Konstanz zurück zu führen. Jener Sorte Menschen also, die das Letzte vom Letzten erledigten und danach wohl eher ein ungemütliches Leben führten.

Hausrecht, Henker, Helfershelfer – 500 Jahre später

Hausrecht

Anders etwa 500 Jahre später an einem nebligen Herbsttag 2020, 11.11. 16 Uhr 11, als nach dem obligatorischen Abspielen des Narrenmarsches und Einzug des Überlinger „Räte Mummenschanz“, der OberBürgermeister Zeitler (OBZ) eine groteske „Transsubstantiation“ in einen Verwaltungs Prälaten vollzog. An einem geweihten Ort. Er verkündete ein Unheil, welches er dann auch gleich noch exekutieren lies. Ein Besucher der sich mit einem „Passierschein“ (in dieser dunklen Zeit auch ärztliches Attest genannt) ausweisen konnte und wegen Unverträglichkeit keinen Maulkorb trug, wurde von dem „Demokratur-Apparatschik“ mittels „Saalschutz“ und Polizei aus den heiligen Hallen eskortiert. Obwohl dieser vom Zwang Befreite am Eingang seinen Passierschein nicht vorweisen mußte und auch nicht danach gefragt wurde. Und obwohl er diesen dem OBZ zur Einsichtnahme anbot.


ärztliche Bescheinigung des Betroffenen, Attest

Henker

Zum Zweck seiner Machtdemonstration beanspruchte der OBZ und uneingeweihte Laienprediger tatsächlich Hausrecht auf Gottes Grund und stattete sich flux per Selbstermächtigung mit Tricks aus, die ansonsten jenen vorbehalten sind, die tatsächlich die höheren Weihen empfangen haben. Der in seiner Imagination Befangene und für seine Verschlussorgien bekannte Provinzpotentat  s.a. Raub der Gemütlichkeit 6 delirierte sich also als Heilsbringer von Coronas Gnaden. Dabei befindet sich noch nicht einmal der niedere Weihegrad des Exorzisten in seinen Papieren, der ihm möglicherweise eine Austreibung gestattet hätte. Sein „Schuldspruch“ wurde von den versammelten Volksvertretern sogleich mit hämischem Gegacker goutiert. Man konnte das Getuschel und Gerede deswegen so gut verstehen, da die versammelte Bürgervertreterei gleich einem Multispreader Event ohne Maskerade anhob, ihre Sitzungsparty zu feiern.

Helfershelfer

Delikat an der Deportationsmaßnahme war die Assistenz des Leiters des Polizeireviers Überlingen, der als Gemeinderat der CDU aus dem Gremium hochkam, um den zwei jungen und eher verdutzten Beamten bei der Durchführung dieser „schwarzen Messe“ zu assistieren. Seine „Überredungskunst“ betreffs des Hausrechts aufgrund welchem der Maskenbefreite weichen solle, berief sich auf Super Märkte wo eben auch der Hausfeldwebel herrsche und jeden ärztlichen „Passierschein“ ignorieren könne. Hausrecht ginge vor.

Abtransport eines Unmaskierten unter Unmaskierten

Unmaskierte Gemeinderäte 11.11.2020
Eskortieren des Mannes aus dem Saal
mit Polizei und Ordnungsbeamten


In seiner unterirdischen Argumentationslinie bekam der schwarze „Gemeinderatspolizist“ noch Schützenhilfe von einem  anderen Helfershelfer, nämlich einem „Rotgardisten“ der SPD, der sich als Beleg der Wirksamkeit des angeblichen Hausrecht ohne Gottes Gnaden, auf ein ortsansässiges Fischgeschäft [sic!] berief. In der Tat. Dort dürfen jetzt ohne Maske nur jene Behinderte einen Fisch holen gehen, die vorher ans Fenster klopfen müssen. Passierscheine und Atteste gelten nicht mehr. Je größer also die „Deformation“ um so besser die Chance auf Essen.

am Fischladen

Früher nannte man das z.B.: Sondern von bestimmten Gruppen von Anderen zu Zwecken der Volksgesundheit, z.B. Rassendiskriminierung.

Die Rotzungen

Was vor einiger Zeit also noch möglich war, z.B. der Kauf von Pleuronectes microcephalus, dem „Rotzunge“ genannten rechtsäugigen Plattfisch, ist jetzt obsolet. Vor wenigen Wochen galt noch: Rotzungen ohne Rotzlappen. Das ist jetzt vorbei. In dem Falle kann es mit der Geschichte des Hauses, welches in einer gewissen Zeit den Stützpunkt einer heute äußerst unbeliebten Partei beherbergte, nämlich der NSDAP, NICHT zusammenhängen. Denn „die“ damals waren, wenn auch durchaus harsch, erpicht auf „echte“ Volksgesundheit. Heute wird zwar unter dem gleichen Aspekt, aber gegen ein Volk agiert und dessen Wirtschaft zerstört. Und wie inzwischen bekannt ist, mit äußerst Hanebüchenen Begründungen.

Haben wir das noch nicht verstanden?!?

Bild: Siegfried Lauterwasser, SK Archiv

Die Deportation

So also die Taten des Herren OBZ am Tisch unter dem Kreuz am Hacken im katholischen Pfarrheim zu Überlingen. Der ohne jede örtlich vorgenommene Expertise die Deportation eines Bürgers veranlaßte. (ein Arzt als Gemeinderatsmitglied war vor Ort!!) Der Versammlungsbesucher hatte ja glaubwürdig zu erkennen gegeben, dass er das neue Parteiabzeichen, die Merkelwindel in seinem Gesicht nicht vertrage. Er wollte „Schauleiter Zeitler“ seine Dokumente vorlegen. Doch selbst der Arzt unter den Räten bezweifelte mit lautem Plärren die Authenzität des Attestes ohne dieses gesehen zu haben und ohne ein Wort mit dem Dissidenten zu wechseln. Als Arzt, dem Wohle von Patienten vepflichtet, ruderte er gefährlich auf Allgemeinplätzen und meinte in Etwa; … dass Befreiungen von Maskenpflicht medizinisch quasi nie indiziert seien. Und wenn dem so wäre, dann sei der Patient so schusselig, dass er gar nicht in einen Versammlungsraum hinein gehörte. Möglicher Weise seien solche Atteste gar Gefälligkeitsleistungen….

Ob hier noch das Öffentlichkeitsgebot eingehalten ist, sei zu bezweifeln.

s.a. deswegen Schreiben eines RA an das Regierungspräsidium 7

„Reichte im Mittelalter das Hausrecht also „…vom Verheiraten der Töchter über das Töten der beim Ehebruch ertappten Ehefrau bis zum Verkauf der leibeigenen Hausgenossen in Notlagen…“, ist die Berufung auf dieses in der heutigen „Plandemischen Psychose“ die eierlegende Wollmilchsau schlechthin. Es verführt zu vollkommen makabren „Entscheidungen“ im Rahmen dessen, was doch inzwischen Alle wüßten: Corona. Tatsächlich reden Alle fast immer davon. „Es“ ist also in der Welt angekommen und somit als „Offenkundigkeit“ zu betrachten. Wer wollte DIES „leugnen“.

Krönung mit Mundwindel

Corona, jenes Wort das mit Krone oder gar Königswürde übersetzt werden kann, schien dem „Ü-Punkt Stellvertreter“ im Außenbereich auf seinem Haupt und über seiner perlweiss gewaschenen Mundwindel zu thronen. Dabei weiß der „Apparatschick“ aus einer Verwaltungskaderschmiede nichts näheres, gehorcht aber dem gängigen Narrativ um so drastischer. Ein Parteisoldat aus Absurdistan. Er passte in seiner buckel-tretenden Hörigkeit ohne jede Mängel locker nach China, Nordkorea oder in diverse Diktaturen, die davon leben, dass eigenes (Nach) Denken ausgeschaltet wird. Ja es gibt sie, die „Ritter“ der Offenkundigkeit, die aus – Gerede, dem Nachreden und Verfallen sein – ihre Weltsicht zementieren und Befehle exekutieren, ohne mit der Wimper zu zucken.

Die neuen Missionare

Denn alles was wir eigentlich wissen ist, dass die Gattung homo sapiens ein hervorragender Wirt zur Erstarkung der Impfindustrie und kunstvollen Ausgestaltung von Ermächtigungsgesetzen ist. 

Als subalterner Pharmalobbyist und gelernter Bankkaufmann aus dem Hause der bischöfflichen Canisiusschule bekennt z.B. der zum Gesundheitsminister Queer Gestiegene J. Spahn: „Ich will als Gesundheitsexperte die Probleme unserer Zeit lösen“. In dieser gewaltigen Bemühung, die er wahrlich drastisch ausdrückte, steht sein Ehemann und Chef Lobbyist von Medienkonzernen wohl standhaft hinter- und in ihm. Damit Herr Spahn sein Kind gebären kann. Ähnlich devot und missionarisch wie „unser“ Verwaltungs Prälat und Provinzheiland, dessen Motto denn auch lautet: „Mit Abstand sind wir die [sic!] Besten“. Meint: „Höheres“ erreichen wir nur durch niedere Maxime. Stand die Eugenik zu bestimmten Zeiten hoch im Kurs, ist deren schwächelnder Bruder, die Dysgenik heute weit verbreitet. Das erhöht den Druck in diesem absurden Spiel der Verschlimmbesserung, die Latte noch höher zu legen. Wahrscheinlich Beiden gemeinsam ist ihr Ziel: Eine durchimpfte Herde von Schafen, die früher dem Papst, heute aber den rosaroten Panthern im langen Marsch durch die Institutionen nachblöken. Denn, so Herr Spahn weiter: „Das Virus hat eine lange Bremsspur“. Welche Farbe dieses nach sich zöge, dazu äußerte sich der Homoerot nicht. Braun steht allerdings seit gewissen Zeiten für eine Gesinnung die durchaus etwas ruppiger daher kommen kann. Auch ohne ersichtliche Bremsspur.

Der Segregationsassistent

Jener Hausrechtler OBZ ist jedoch nicht mehr Herr in seinem eigenen Haus in dem er, der Vernunft ledig und vor Angst zersetzt, die absurdesten und möglicherweise rechtswidrigen Entscheidungen fällt, die da ferngesteuert, nicht einmal so genannt werden können. Nein er entpuppt sich auch als „Assistent von Segregation„, die man ähnlich zu anderen Zeiten auch mal als „Rassetrennung“ bezeichnete. Heute in einem, in den Totalitarismus und Hygienediktatur abgerutschten, vordem Demokratie genannten System. Da die „neuen Henker“ eine andere Sichtweise als die der Merkeldiktatur von vorne herein ausklammern, mutieren sie zu „Selbstermächtigern auf niederster Stufe“. Dass das Böse banal sei, erkannten schon früher Betroffene. Und zwar zeitlos banal.

Als Verwaltungschef schwingt er sich gar auf dem glatten Eis dessen, was bis vor kurzem noch als Diskriminierung und Schlimmeres bezeichnet wurde. Heute kann dies offenkundig jeder tun, der sein Maul hinter einer Gesichtswindel aufklappen kann, oder wie in unserem vorliegenden Falle, gar gänzlich ohne Maulkorb den anderen Maulkorblosen in die Wüste schicken. Ob Futterneid dahinter steckt?!? Denn wenn einer befreit ist aus ärztlichem Grund, dann hat er ja was, ist also nicht wirklich gesund?!? Das kann dem Neider allerdings nicht Recht sein, denn dann wäre er nach dieser Logik ja krank. Also trägt er für gewöhnlich seinen Rotzlappen stolz als Parteiabzeichen der Idiotie und Ausgeburt eines Gesundheitswahn.

Das RKI und seine Hygieneseparation

Schon einmal war das Robert Koch Institut für die Volksgesundheit zuständig und förderte fröhlich die Separation der Einen von den Anderen unter dem Aspekt HYGIENE!!

s.a. Das RKI im Nationalsozialismus 8


So schloß man noch vor kurzem ob dieser, aus heutiger Sicht verachteten damaligen Maßnahmen:

„Für das Übertreten humanistischer Grundsätze, für die Verletzung der Würde und der körperlichen Unversehrtheit des Menschen gab es und gibt es zu keiner Zeit der Welt eine Rechtfertigung. Dies gilt auch, wenn die Mehrheit oder politische Führung ein solches Verhalten toleriert oder gar fordert. […] Die wichtigste Lehre aus dieser Vergangenheit des RKI ist, dass jeder Einzelne Rückgrat beweisen muss…“
aus der Broschüre: Das Erinnerungszeichen, das Robert KochInstitut in der Zeit des Nationalsozialismus | (als PDF)


Dieser Satz aus der Broschüre des RKI hört sich nachgerade wie ein Spottgedicht an auf die aktuellen Umstände und Maßnahmen eines Machtsystems, das zunehmend in seinen sog. demokratischen Funktionen versagt.


Damals sollte die „Hygiene“ eben auch Allen nützen. Erfüllungsgehilfen waren die vielen subalternen Mummenschanzler die mit ihrem Parteiabzeichen ihr „Hausrecht“ ausübten. Der – OBZ -, gehört denn auch zu jener Demokratur Truppe, die vor kurzem noch in der Überlinger Fußgängerzone Kupfer blank wienerten, wahrscheinlich nichts ahnend dass sie dadurch eine Art Geschichtsklitterung betrieben. Die Putztruppe (s.a. „Das Schicksal Levingers in den Archiven“) waren ganz emsig zu beweisen, dass in jüngster Geschichte mit einer kleinen Gruppe von Menschen großes Unglück in Überlingen geschehen sei. Mord und Totschlag klingt dabei an. Und dass der heutige Protest in Überlingen sich in gefährliche Nähe eben jenes Geistes begebe, der hier zu Lande allerdings ständig gerade von der Öffentlichkeitsmaschinerie beschworen wird! Man könnte dies leicht Volksverhetzung nennen! Nebenbei stellte sich aber heraus, dass das Ende eines Menschenschicksal im „Archiv aller Archive“ dem Yad Vashem, möglicherweise gefälscht ist.

Das Schicksal Levingers in den Archiven

s.a. Hermann Levinger Dokumente 9

Andere wie Erik Blumenfeld, denen man einen Kupferstein in Überlingen widmete, kämpften im WK II gar eine Zeit lang für eben jene Truppe, die Wehrmacht nämlich, die nicht nur den heutigen Verwaltungsroten verhasst ist. s.a. Die Maulkorfetischisten 10

Die neue Rassenschande

Vertreibung und Deportation ja. Das passierte im großen Stil aller Orten und Systemen, von vielen Menschen und folgend viel Schlimmeres. Tod und Verrecken. Sind die neuen „Hygieneregeln 2020“ aber der erste Schritt hin zu einer neuen Art der Vertreibung von Anders Denkenden?!? War damals eine Jude ein Jude ein Jude und eine Deutsche eine Deutsche eine Deutsche?!? Rassenschande war nicht all zu schwer festzustellen. Die neue Rassenschande aber, ist der Gang ohne Gesichtswindel (also ganz normal wie in der „alten Normalität“) durch die Öffentlichkeit. Die Koppulation mit dem Übeltäter und Volksfeind wird nicht mehr durchs Guckloch bei der Begattung „bewiesen“, sondern durch einen windigen PCR Test z.B. in einer schäbigen Baracke am Straßenrand. Die Ironie der Geschichte ist dieses Mal aber, dass potentiell Jeder Jedes Feind darstellt. – Wir sind uns gefährlich (gemacht) worden -. So jedenfalls die offizielle Propaganda von Medien und Macht.

Das dritte „Bevölkerungsschutzgesetz“ welches am 18.11.2020 in Berlin verabschiedet werden soll, liest sich denn auch in Teilen wie die Nürnberger Rassehygienevorschriften. Segregation und Separation auf allen Ebenen des Altags, eben um die Volksgesundheit zu „schützen“. Ein „Gesetz“ aus der damaligen Zeit holt uns jetzt in seiner Struktur und Wirksamkeit nach, in einer wirklich dunklen dystopischen Folterkammer schnurstracks wieder ein. Dieses mal zum „shut down„, der sprichwörtlichen Ausschaltung einer ganzen Gesellschaft. Haben wir etwas nicht verstanden, oder den Schuss nicht gehört?

Gesichtswindel Partei und „Leugnerei“

MW-Merkel Windel

Dabei scheint es egal ob der Dissident nun Maskenverweiger, Maskenmuffel (wie fälschlicherweise!! und herabsetzend im Südkurier bezeichnet) oder Coronaleugner genannt wird. Letzteres liegt mit wenig Trennschärfe an dem hierzulande berühmt-berüchtigten „H. Leugner“.

Wie es aber mit diesem „Leugner“ steht und in welcher Not die Justiz gerät zeigt z.B. jener denkwürdige Satz einer deutschen Richterin in einem ebensolchen Prozess // PDF, von dem sie sich wohlwissend der Strafwürdigkeit im Anschluss des Aussprechens distanzierte.

Zitat: […] „In ihrer Urteilsbegründung führte sie aus, dass der Holocaust nicht geleugnet werden könne. Sie zog den etwas geschmacklosen Vergleich zum internationalen Fischfang: auch dieser könne nicht geleugnet werden, selbst wenn man keine genauen Angaben über die Anzahl der gefangenen Fische oder die Orte, an denen sie gefangen wurden, machen könne.“ […] – Zitat Ende.

Es klingt nicht unähnlich dem Kampf der Deutungshoheit um eine Offenkundigkeit von Corona. Und die ist wahrlich umstritten. Was aber umstritten ist, kann nicht Offenkundig sei….

Unter dem Kreuz am Hacken war der „Demokratur Verwalter“ und „seine“ Mannschaft komplett unmaskiert. Ja, sie zeigten ihr wahres Gesicht. Es war eine einzige Frau die unter der Fuchtel des „Schauleiters“ aus dem Ratsgremium heraus, diesem strengen „völkischen Beobachter“ Kontra bot. Ebenso zwei Bürger die gegen die polizeiliche Maßnahme des OB lautstark protestierten und danach äußerten. Während manche versammelten „Hofschranzen“ in dieser gespenstischen Szenerie die Anordnungen einer Art „Feldwebel in spe“ mit Hohngelächter in Richtung Dissidenten quittierten, verteidigte eine Rätin tapfer den Unmaskierten, der ganz hinten in einer Ecke, kaum sichtbar auf sein weiteres Schicksal harrte. Und dieses war: 

Abtransport. De-portation (deportare „wegbringen“, „fortschaffen“) Zunächst noch auf heiligen Grund, auf den Platz besagten Langhauses des Münsters, zur polizeilichen Feststellung des Sachverhaltes und der Personalien. Wobei sich die jungen Beamten betont neutral verhielten, ob der Maßnahme allerdings irgendwie sprachlos wirkten. Hausrecht halt…

So jedenfalls der Bericht des Betroffenen.

Mit Corona kann man offensichtlich so ziemlich jeden schwachen Sinn zur Normalität erklären und eine Art Grippe benutzen um noch die irrsinnigsten Beschlüsse mit dem Schlüssel der Macht zu entfesseln.

Denunziant im Dienste der „Gesundheit“?!?

Listen werden geführt, der Denunziant hat Hochkultur und bedient sich gar den örtlichen Presseorganen die noch in ihrem langsamen Untergang einen Pranger aus Druckerschwärze errichten. Alles im Namen der Gesundheit Aller. „Alle für Alle“, so stand es im ersten lockdwon auf einem Zeppelin der über Überlingen schwebte als Hort für fotografierende Geheimdienst Schwachmaten.

Der Gedruckte

Der örtliche „Hofberichterstatter“, dessen Initialen sich wie jene einer bekannten Druckerfirma lesen nämlich Hewlett Packard, machte denn auch seinem Namen alle Ehre. Unter Druck da knallt er, der HP….und wallt er im Windschatten von „fünften Kolonnen“ einer Rautedemokratur im Auftrag der OOSÜB. Dem Autor dieser Zeilen wurde berichtet dass jener, der das Zwitschern von Vögeln mag, dem Dissidenten quasi als eine Art „Telefon Krankenpfleger“ eine Diagnose abluchsen wollte. Ob er wohl „Asthma oder ähnliches hätte“.… Womöglich waren dies die Reste eines früheren Studiums, in welchem es im weitesten Sinne auch um Bazillen und Mikroben ging. Möglicherweise ist dieses in der Gestaltungshöhe dann doch deutlich abgesackt und ist schließlich im Journalisten Jargon hängen geblieben. Der „Druck Gepresste“, so wurde mir berichtet fragte ja auch nicht nach der genauen Liegenschaft der Hämorrhoiden des Druckerschwärzlers. Wie diese „fünfte Kolonne aller Systeme“ arbeitet zeigt sich an einer ohne Kommentar und Aufforderung zugesandten email, die wohl eine Art Briefing in politische Korrekter Diktion darstellen sollte.


email mit Anhang „Lauter Leise“

Denn in diesem Schrieb war genüßlich der gegnerische Standpunkt zum Adressaten ausgebreitet. Eine Handlungsanleitung wie man mit „Querulanten“, „Covidioten“ und co. umgehen möge, indem man „den Stillen“ im Lande einführt, der „ohne Aufhebens“ als passives Neutrum den Lauf der Dinge erträgt und „erlassene Maßnahmen umsetzt“. Die vielen Schweigenden im Lande eben, „die Leisen“ die nie laut werden und sich dadurch gar geadelt fühlten?!?

Man nennt diesen Vorgang des zur Verfügung stellen von „Information“ im Vorfeld von Berichterstattung z.B. auch: „Eine Brücke bauen“. Die Salamitaktik der Macht kann im Sinne einer Identitätsaufgabe aber auch double bind Strategie genannt werden die hier in Zusammenhang mit „Corona“ ausführlich beschrieben ist. s.a. 11

Geheimdienstlich wohl eher eine Einladung zum: „self brainwashing„, sprich: Eine Art black mail um den Anderen die Seite wechseln zu lassen, um sich gar einen Vorteil zu erhoffen in einer Berichterstattung. Das hört sich dann im zugesandten Beitrag des „Ohrpflegers“ im Artikel „Lauter Leise“ z.B. so an:

„…Die Leisen ziehen Masken an. Sie reduzieren Kontakte. Sie blicken mit Milde auf falsch oder überhaupt nicht getragene Masken. …[…] Die Leisen sehen über Fehler hinweg. Die des Bundesamts für Gesundheit, des Bundesrats […]Die Leisen interpretieren keine unverständlichen Daten… […]Sie verbringen keine Zeit mit zweifelhaften Quellen…[…] Die Leisen helfen…[…] Wann immer möglich, unterstützen sie Nachbarinnen, Freunde und Geschäfte…[…] Sie verstehen, dass deren Lebensgrundlage in der Krise mit jedem Tag kleiner wird…[…]Sie müssen die Gesellschaft zusammenhalten…[…]damit die, die um ihre Existenz bangen oder denen das Gewicht dieser Krise besonders schwer auf den Schultern lastet, laut sein können….

Schließlich das unvermeidliche Resümee, „Kinnhacken“ genannt:

„Haben Sie es sich angewöhnt, Ihre Maske zum Essen, zum Sprechen oder um klare Herbstluft zu schnappen kurz unter den Mund zu ziehen – sie aber anzubehalten? Hier sind vier Gründe, warum das keine gute Idee ist:“ [………]

Eine Ausgeburt des Gutmenschentums.
Der gute Mensch von nebenan. Auch das ist ein Standpunkt. Denn ohne das Viele kann es das Eine ja nicht geben. Und weil noch nicht einmal DIESE Gestaltungshöhe im ehemaligen deutschen Reich zu finden ist, oder gar selbst produziert wäre, kopiert man sich den link, na woher, aus einer schweizer Postille. „….einer Rebellion gegen die Medienkonzerne, für die Medienvielfalt, Unabhängiger Journalismus ohne Bullshit“ so im Impressum zu lesen. 

… noch heilsam?

Aus dem Pfarrbrief mit der etwas kryptisch anmutenden Überschrift: „Überlinger Seelsorgeeinheit“ für den November 2020, können wir entnehmen, dass das „Leben keine Seifenblase sei, sondern bunt wie ein Regenbogen“. Seelsorgeeinheit klingt in etwa wie: Aller Seelen auf Abwegen. Intendiert dieser Titel doch eine Verlorenheit, die nur durch Einheit wieder zum Ganzen finden könne. Insofern ist dieser Umstand der Religion der Moslems, aber auch jener Strömung nicht unähnlich aus der ich komme. Nämlich einer uralten jüdischen Gemeinde im Iran, aus Maschhad.

Im Brief auf Seite 10 führt Pfarrer Walter u.a. aus:

„…Bei Endzeitstimmungen haben gerade Unheilspropheten ihre Chance; aus Angst machen sie Drohung ….“ 

Die Angst die zur Drohung und schließlich zur Tat wird. So könnte das Handeln des OB Zeitler beschrieben sein. Als Werkzeug mit einem zweifelhaften Hausrecht auf „geweihtem Grund“. Doch auch die Kirchengemeinde auf derem Gelände sich dieser schaurige Akt vollzog, bleibt in der Misere hocken. So schließt der Hirtenbrief auf der „Letzten Seite“schließlich mit dem Motto: 

„…Corona lässt uns das Wesentliche im Leben erkennen.“ 

Aber nicht irgendein vermutlich vorhandener Virus ist es, der uns Wesentliches erkennen läßt, sondern unsere Vernunft und Erkenntniskraft durch die wir uns aus einer blossen Opferwahrnehmung befreien. Mithin jener Schritt zum Individuum, zum Unteilbaren, zum Ganzen, welcher ein früher Erwachter des später zur katholischen Religion gewordenen Systems vorgelebt hat. Der Wanderprediger aus Nazareth selbst.

und

„Maske auf“, […] „Waschen Sie sich die Hände (in Unschuld?!?)  ein Vaterunser lang.“

Das ist absurd. Denn auf dieser „letzten Seite“ schwebt nicht mehr der heilige Geist über dem Weihwasserbecken welches vielleicht schon mit Sagrotan befüllt ist. Hier webt das Regime einer Gleichschaltung das Evangelium der „neuen Normalität“. Die Gebote sind heute zu Hygieneregeln verkommen, zum erweiterten Machtinstrument des strafenden Gottes des Alten Testament.



Dr. Aidin Jidi,
der auf Grund seiner guten Beziehungen zu Allahs Ordnungsbeamten ohne Listenerfassung in den geweihten Saal gelangen konnte. Listen zur Denunziation im Windschatten von „Gesundheitspolitik“ widersprächen auch seiner Kultur, in der geheiligte Plätze nicht durch ordinäre Werkzeuge der Segregation entweiht werden dürfen. Worauf u. U. die Todesstrafe stünde.


Oremus

Ascendens ad altare

Sacerdos: Oremus. Aufer a nobis, quaesumus, Domine, iniquitates nostras: ut ad Sancta sanctorum puris mereamur mentibus introire. Per Christum, Dominum nostrum. Amen 12




Zum Ausklang:

PROBST DR. GERALD GÖSCHE

Institut St. Philipp Neri – Berlin

  1. Übersetzung: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Zum Altare des Teufels will ich treten. | Erste Zeile: Beginn des Stufengebet. | Zweite Zeile „diaboli“ anstatt „Dei“ schließt mit einer Wendung von | James Joyce, Ulysses, | Circe Episode als | PARODIE auf eine Schwarze Messe
  2. Jedem das Seine
  3. so jedenfalls lt. WIKIPEDIA
  4. s.a. Die Maulkorbfetischisten
  5. Ein Mediziner erklärt die Wirksamkeit von verschiedenen Altagsmasken
  6. Raub der Gemütlichkeit
  7. Schreiben eines Überlinger RA
  8. Das RKI im Nationalsozialismus
  9. Hermann Levinger nach Auschwitz deportiert?

    >>>Merkwürdiger Weise steht in der Yadvashem Datenbank über Hermann LevingerHermann was murdered in the Shoah. (PDF) In dem Standard Dokument dass von Nachkommen auszufüllen ist, damit eine Aufnahme in Yadvashem erfolgen kann, gibt ein Xavier Messalati aus Jerusalem an, dass Hermann Levinger mit Wohnort Überlingen, Bahnhofstr. 4 am 8.12.1944 nach Auschwitz deportiert worden sei.
    >>> Eine weitere Recherche ergibt dass unter dem link Xavier Messalatiweitere 256 Seiten [sic!!] mit 12.702 Ergebnisse für Opfer im Yadvashem Archiv auftauchen in denen dieser wohl als Nachkomme angegeben ist. Er scheint sogar eine Telefonnummer zu haben und Bilder von einem kleinen Mädchen mit Judenstern zu veröffentlichen. 

    >>> Zumindest was Herman Levinger angeht scheinen seine Angaben in der Dokumentationsstelle Yadvashem in Israel [sic]!!! NICHT zu stimmen! Hermann Levinger wurde NICHT nach Auschwitz deportiert um dort ermordet zu werden!!!

  10. Die Maulkorbfetischisten
  11. s.a. Wollt ihr die totale Dekontami – Nation
  12. Zum Altar aufsteigend:
    Priester: Lasset uns beten. Herr, wir bitten Dich: nimm unsere Sünden von uns weg und lass uns mit reiner Seele ins Allerheiligste eingehen. Durch Christus, unseren Herrn, Amen. (Schluß des Stufengebet)

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