Peking- oder Wagner Oper ?

Eine Aufführung der Offenkundigkeit
Aus Anlass eines satirischen Stelldichein, das die Mantren von Politikern im Rahmen massenmedialer Narrative untersuchte. Frei nach dem Motto: „Not macht erfinderisch“, unterzog man das offensichtliche Gestammel der Macht einem Entlarvungsritual.1 2

Eine – OPER rette sich wer kann – Das Märchen von der Zukunft, in der wir gerade hart aufschlagen.


Beitragsbild: Unter Verwendung/Änderung der Requisite am Landungsplatz und Montage mit einem Photo zu Dreharbeiten von „Munich“ mit dem Titel: „Deutsche sind nur Nazi StatistenWELTonline


Richard Wagner, Rheingold, Alberich |“Bin ich nun frei? Wirklich frei? So grüss‘ euch denn meiner Freiheit erster Gruss!“


Bekannte Lügen

Bekannte Lügen haben den Vorteil, dass diese unverbindlich, also ohne weitere Überprüfung weitergereicht werden können. Das heißt allerdings auch, dass die Kritik in dem Maße wie sie sich über den Gegenstand der Betrachtung ausläßt, ungewollt zum Multispreader einer offenkundigen Tatsache wird. Wir befinden uns derzeit und das könnte auch ein Grundschüler verifizieren, in einer Art global- viral inszenierten Oper, in der man als Zeitgenosse weiß, dass bei einem Besuch der „Mu-Tante“, vor allem deren südafrikanischen Variante, die show so richtig blendend abgeht um schließlich zum totalen – spettacolo popolare -; zum Volksspektakel zu avancieren. In diesem wird noch jeder, der sich am Bauzaun der Geschichte z.B. zum Wasser lassen in eine Ecke verdrückt oder zum Pläuschchen vorbeiguckt, zum integralen Bestandteil der Aufführung selbst. Ohne dass er dessen bewußt ist oder sich gar dagegen wehren könnte. Publikum und Vorspiel, Stehplatz und Meckerecke, Besserwisser und Karbatschenknaller…; jedweder ist als MannFrauschaft der Lokaloperette Teil einer gigantischen Weltoper….. Allesamt sind wir Eins und lungern im gleichen Theater des Absurden rum. An dessen Aufführung zweifeln oder ereifern wir uns je nach Wissensstand, während wir von den verschiedenen Rängen der Teilhabe unserem innern Gaffer fröhnen.

Vor der Requisite

So raunzte und monierte man also vor dem Brunnen, der den griesgrämigen Martin Walser in seinem Ritt auf der Mähre zeigt. Im Habitus von diesen unerträglichen Fernseh Talkrunden ging es recht eckig zu, ohne eigentlich zu ahnen, dass man sich traumwandlerisch vor des Schriftstellers späten Buckel versammelt hatte. Weil nämlich der Bodenseeanrainer in seinen besseren Jahren, noch mit diversen eher germanisch anmutenden Waffen rumfuchtelte, mußte er mit einem Gegenschlag zu seiner „Moralkeule“ im späten Leben wieder eingehegt werden. Es darf vermutet werden, dass dies in einer Anwandlung aus Altersgleichmut, erschöpfter Eloquenz und spätem Eros schließlich auch gelang. Assistiert vom anderen Geschlecht und einem small talk über „jiddisches“, dem aus einem westgermanischen Slang hervorgegangenem Jiddisch-Daitsch, ging ein Ruck durch Walser und er befand sich flux wieder außerhalb einer Ecke in die man ihn hineinprojeziert hatte.

Dieser kleine Ausflug zur Hintergrundrequisite unserer Lokaloperette sei aber nur am Rande verzeichnet, könnte aber nicht ganz unbedeutend sein. Es zeigt sich nämlich mit welchem Schlüssel Macht arbeitet und wo dieser vergraben liegt. s.a. 3 4 5 6

Die Aufführung

Die grosse Bühne aber und wir haben es dieses Mal zweifelsohne mit einer Weltbühne zu tun, bietet Platz für Jeden. War „Die Weltbühne“ 7 bis zu ihrem vorläufigen Verbot nur eine Kunst- und politische Wochenzeitschrift mit wenigen tausend Abonnenten, sind wir dieses Mal ungewollt und vor allem ohne Wahl, ausnahmslos Alle irgendwie zu Statisten in einem wirklich globalen Spektakel geworden, welches immer mehr Menschen das Grauen lehrt.

Dementsprechend enttarnte man in dem Landungsplatzspektakel während der „Operation am Herzen der Stadt“ 8 die diversen Staats- und Wissenschaftsstatisten anhand ihrer verqueren Forderungen, dümmlichen Sammelsurium und Faupaxs, um sie schließlich in ihrer zum Himmel stinkenden Statistikonanie und postpubertärer Blödheit zu entlarven. Dazu gehört eigentlich nicht all zu viel Aufwand im Karussell der Offenkundigkeit. Aber dennoch,…Recht so! Der informierte Zeitgenosse weiß Bescheid, stimmt gerne zu und nicknegert und erklatscht entsprechend der geteilten Weltsicht sich seinen Beifall schließlich selbst. Im Grunde aber hat die Arroganz der Macht ein Volk mit hundertprozentiger Ignoranz verdient. Totalitarismus von unten. Und dennoch beschäftigen wir uns mit unseren Peinigern, reißen Witze, machen Spässe und tanzen deren Pausen im Hirn gleich mit. Das nennt man hintergründigen und um so mehr gleichgeschalteten Takt der Existenz. s.a. 9

Der Einpeitscher


Einer der gar mit seiner Knall Kordel (der gemeinen Karbatsche) seine Version von social distancing laut lärmend in der Schmollecke propagierte, ein Querulant der sich als LBUler enttarnte (von den Grünen), fröhnte als „Freiheitskämpfer“ seinem Drang nach besagtem Gut. Dass er aber damit als Störer auffallen könnte kam ihm, so versuchte er glaubhaft zu versichern, angeblich nicht in den Sinn. Er war ja auch nur aus dem Gemeinderat und Zeichens seines Logos, also FÜR DIE Umwelt, was nach deren Diktion mindestens in Überlingen, DEN Menschen ausschließt. 10 Umsichtig hievte ihn wohl deswegen ein Theatralist mit geschickten Verbalien mitten in die versammelte Besprechung der Apokalypse mit hinein und zeigte sich so als Hege des Assozialen in Zeiten, wo der Abstand die neue Nähe repräsentieren soll. Irgendwie hatte der Grüne G-Rat das wohl begriffen und karbatschte trotz Therapieangebot des Intendanten fröhlich weiter. Als Volksvertreter hat er sich also durchaus Gehör verschafft… Er stört das Volk bei seinem Kritikmarathon indem er sich ganz linientreu seinen Abstand erpeitscht. Komme mir Keiner zu nahe…

Die Orchestrierung

Gleich unserem Einpeitscher aus dem Gemeinderat, der sein Geschäft der Provokation bestens versteht, besteht die „Kunst“ moderner Staatsführung und Massensteuerung, insbesondere in sog. Demokratien, ebenso in einer gekonnten Echtzeitinszenierung von These und Antithese auf der Bühne der Öffentlichkeit. 11 Dass hierzu auch die Laiendarsteller von der Schifflände zählten fiel während der Inszenierung der Politaffen gar nicht auf. Alle Akteure auch die angeblich Bösen und Ungeliebten, die troublemaker und Stänkerer, der Dissident und sein prekärer Haushalt, die Undercovers und Überflieger, sie Alle bilden die grosse Instrumentenfamilie der – opera vaccino -, der ersten Impfoper der Weltgeschichte in der Alle mitmachen dürfen. Selbst die, die nicht dabei sein wollen und immer schon in der Ecke standen und von Wahrheit stammelten.

Konnte Büchner in seinem hessischen Landbooten im frühen 19 Jhdt. noch das Diktum ausgeben: „Friede den Hütten, Krieg den Palästen“, so findet sich das Individuum heut‘ zu Tage mitten in einem einzigartigen Erstexperiment, welches die Frage des Menschen an sich in den Mittelpunkt stellt und den Krieg nicht von unten nach oben tragen will. Nein dieses mal ist ausschließlich jede Hütte als Ort der Gefahr und darob folgender Unterdrückungsmaßnahmen auserkoren. Der Krieg wurde in den Einzelnen und dessen Kleingruppe, der Familie nebst Anhang hinein getragen. Jenes Zerstörungspotential das es auf die Zelle und Grundbaustein der Gesellschaft abgesehen hat, schleust seinen metaphysischen- und schließlich wässrigen Impfstoff als torpedierendes soziales agens getarnt, mitten in das Herz menschlicher Bedingtheit.

Diese Bestrebungen sind bekannt und man kann sie an den Ergebnissen kommunistischer Umzüchtungsphantasien und der Eliminierung und Umprogrammierung von Geschichte und Kultur unter Verwendung von „kulturellen Strategien“ sehr wohl studieren. 12 Dass gerade ein neues identitätsstiftendes Kulturaxiom des Kollektiven geschaffen werden soll, ist an den Gedenkphantasien eines Frank-Walter Steinmeier, an mit unklarer Diagnose Verstorbener leicht abzulesen. Die Unterbindung jedweder kultureller Aktivität ist zudem DAS Vorzeichen „kulturrevolutionärer“ Machtphantasien in ihrem Anspruch auf Führung und Neuschaffung der Welt. (the great reset) Ähnlich wie in einer anderen staatstragenden Religion, wird auch hier das Narrativ über Wirklichkeit in unbeschriebenen Blöcken festzementiert.

Das Liberté, égalité, fraternité  Geplärr ist heute wie damals also DIE idée fixe einer Oper, in der sich die Statisten als Akteure erleben zur Freude derer welche die Orchestrierung vornehmen um ihren „great reset“ zu ertrommeln. Was damals und in Folge daraus wurde, wissen wir. Womit wir beim Thema wären.

Peking- oder Wagner Oper?

Die neue Pekingoper im Absurdistan der Meinungsfreiheit, die sagt was Sache ist, könnte als Pendant zum Ver-schweigen der Macht verstanden werden. Denn sie sagen alles ohne etwas zu sagen. Die Bemerkung des: „Nichts soll hinterfragt werden“ 13 schafft ja gerade die Sphäre des „zu Hinterfragenden“, wie Kinder dies reflexhaft tun. Gespielter öffentlicher Protest ist also ganz die Bestätigung einer „funktionierenden Demokratie“, welche gerade als Diktatur auftritt und sich davon auch nicht mehr erholen wird. Dass es so etwas tatsächlich gibt scheint bisher nur Wenigen in den Sinn zu kommen, obwohl sie 24 Stunden am Tag im privaten wie im öffentlichen Ghetto durch die Gegend gescheucht werden. Nicht nur ein positiv auf „Corona“ Getesteter, nein auch die ach so viel beschworene „unsere Demokratie“ wurde gerade zu Tote beatmet. Und wer immer noch glaubt wir lebten in einem Rechtsstaat dem sei gesagt: Jawoll,… auch in Diktaturen gilt geltendes Recht.

Das geflügelte Wort von der – Ironie der Geschichte – wird dadurch bestätigt, dass es manchen immer noch opportun erscheint auf so Etwas wie 1933 zu verweisen. Auch wenn manchem die Akteure, der Ton und gewisse Ansichten nicht passen… es scheint unzweifelhaft dass „die“ damals Ziemliches für „ihr“ Volk und dessen Gesundung getan haben. 14 Heute werden die Grundlagen eines lange gewachsenen Gemeinwesens materiell und spirituell durchaus mit Absicht zerstört, um es anschließend in ein „größeres Ganzen“ zu transferieren. (zunächst der EU, dann einer neuen Weltordnung). Ein fundamentaler Unterschied allerdings. „Ghetto“ kannten wir bisher nur von Juden. Heute mäandern wir zwischen Ausgangssperre, Erlassen, Kontrollen und Strafen durch die Checkpoints der schweigenden Mehrheit. Diesen Umstand veranlasste Gilad Atzmon zu sagen, dass wir schließlich alle zu Palästinensern geworden seien, die genau diesen Zustand seit Jahrzehnten bestens kennen. Ob es da einen Zusammenhang s.a. Gilad Atzmon, Probleme und Verzweigungen jüdischer Identitätspolitik

Das revolutionäre Potential in dem sich ein Volk immer dann wiederfindet wenn es dreckig behandelt wird, bildet aber eine hervorragende Folie zur Integrationslist der Mächte. Man lässt die Massen eine zeitlang mitspielen so dass diese zur Annahme kommen, dass sie etwas bewegen könnten. Man lässt radikalere Maßnahmen und (Staats) Terror zu, ja fordert diesen gar um die Kritik in ihrer Reaktion darauf, weiter zu spalten und zu zersetzen. Das beruhigt zumindest eine Zeitlang im Taumel von Revolution zur Gegenrevolution, in der sinnfälliger Weise die Messer etwas schärfer gewetzt sind. „Abrechnen“ scheint ein archaischer Reflex zu sein, der trotz anderweitiger Predigt, vom „Diktum der anderen Wange“, bis heute nachhaltig überlebte. Um irgendwie aus diesem Schlamassel wieder heraus zu kommen stellt sich also die Frage nach der Wirksamkeit der Mittel der Orchestrierungskunst des Komponisten. Also nach den Instrumentierungstechniken des berufskreativen Politproporz, als welcher die Staatsmacht sich gerade darstellt.

Diese will die große Oper inszenieren und aufführen, das wissen wir inzwischen und proben unseren Part als Volksschauspieler im Protest. Ehrenamtlich versteht sich. Und obwohl wir unsere Arbeit so gut machen wie wir eben können und die komplizierte Maschinerie des Orchestergrabens inzwischen rückwärts turnen, scheint es wie verhext und wir kommen aus diesem Stück scheinbar nicht mehr heraus ohne mitzuspielen. Wir lernen die Abläufe, buchstabieren die Texte der Souffleusen und Einpeitscher, beherrschen noch die komplizierteste Transposition in andere Tonarten und Doppeldominanten via Options- und Leittönen, finden uns aber mehr und mehr verstrickt in Etwas was wir gar nicht wollen. Gleichmäßig schal schmeckt das Bühnenbild der Pekingoper der Idiotie, die in ihrem immer stupideren Probenablauf uns weis machen will, wo Hammer und Sichel hängen. Das Herunterdreschen von den immer gleichen Parolen von Lockdown bis Lockerung ermüdet noch jeden Statisten in der letzten Ecke, auch wenn viele ganz begeistert mitzuspielen scheinen.

Was aber können wir als die mit Wohlstand bezahlten Statisten tun um diesem Tango in einer Irrenanstalt ein Ende zu bereiten? Noch befinden wir uns in der Probephase der Ouvertüre. Der Komponist dieser Peking Oper entwickelt andauernd weitere Ideen, schreibt um, erfindet neu, skizziert und skribbelt auf seinem Tablet verrückte Leitmotive, verwirft und entwirft Unsägliches, radiert und retuschiert. Zur Aufführung kann die große Oper namens „the great reset“ aber nur kommen, wenn der Komponist sich seiner Orchestrierungsinstrumente sicher weis. Ohne den Eintrag seiner Phantasien in die große Partitur, die Verteilung auf die Instrumentalstimmen- und Familien geht nämlich gar nix. Wir Ausführenden wüßten nämlich gar nicht was wir spielen sollten. Wir würden weder das Libretto noch die Noten je gesehen haben, die uns zur Interpretation seines Werkes überhaupt erst veranlassen. Schauen wir uns also diese Instrumentationstechniken einmal näher an. Es sind gar nicht so viele, die schließlich jenen Orchester- und Bühnenapparat auch zum erklingen bringen, hinter dem dann die Oper anfängt rum zu spucken.

Instrumente der Orchestrierung

Der „geheime“ Griffelkasten des Komponisten enthält völlig offen und für Alle sichtbar folgende simplen Werkzeuge:

  • Das RKI und verwandte Institute
  • ein paar Wissenschaftsstatisten
  • die Medienmaschine
  • und schließlich die Impfstoffindustrie

Diese entgeisterten paar Stifte sind die Instrumente der Orchestrierung um mit Fragmenten und Fraktalen, Modellen und Sequenzen, CT Werten und Indizes, PCR und RNA den Mythos vom Neustart der Pekingoper zu bewerben. Wie der schmeckt, das spüren wir gerade in den verlassenen Schächten der ehedem Fußgängerzonen genannten Sperrbezirken.

So lange wir uns zur Orchestrierung mißbrauchen- und unsere Texte in die Linien der großen Partitur mit o.g. Techniken eintragen lassen, besteht wenig Hoffnung auf eine Wagner Oper. Erst die Stilllegung der Instrumentierungstechnik des Komponisten dieser Peking Oper, wird das Staatstheater vollständig zum Schweigen bringen. Dafür stehen wir ein mit unserer gesamten Existenz.

Den Schlüssel hierzu finden wir in den dunklen Kammern unserer Geschichte. Das aber wäre kein Spiel mehr. Würden wir uns allerdings den in Märchen, Musik und freier Geschichtsforschung vorhandenen Wahrheiten nicht zuwenden, erwiesen wir den Hammer und Sichelschwingern den finalen Bärendienst.

Möge aus der „OPER-rette sich wer kann“, die Substanzkraft einer Wagner Oper erstehen.


Hier endet 
das Märchen…

von der Zukunft, in der wir gerade hart aufschlagen

… und beginnt eine neue,….
…wenn wir wollen…
in den Spuren einer Hochkultur

mit der wir uns wieder verbinden,
anstatt einem billigen soundtrack unserer Geschichte nachzuäffen.


Tristan und Isolde

Richard Wagner – „Tristan und Isolde“, Prelude
Wilhelm Furtwangler & Philharmonia Orchestra

Lohengrin-prelude

Lohengrin, prelude
Slovak Philharmonic Orchestra

Götterdämmerung

Götterdämmerung, Siegfried’s Begräbnis Marsch
George Szell · The Cleveland Orchestra

Peking Oper


Bilder vom Geschehen


Fußnoten:

  1. Die Aktualisierung des Notstandes fand in der etwas gebrechlichen Form unterhaltsamer Geplänkel unter den Augen zahlreich Zirkulierender auf dem Überlinger Landungsplatz statt.
  2. s.a. Wie im Mittelalter
  3. s.a. „Auschwitz eignet sich nicht dafür, Drohroutine zu werden, jederzeit einsetzbares Einschüchterungsmittel oder Moralkeule oder auch nur Pflichtübung.“ / aus WELTonline
  4. s.a Martin Walser und Susanne Klingenstein lesen aus ihren Büchern
  5. s.a. Susanne Klingenstein: Wege mit Martin Walser, der das Essay: Shmekendike blumen. Ein Denkmal / A dermonung für Sholem Yankev Abramovitsh über den jiddischen Dichter verfasste
  6. und schließlich: „Martin Walser hat sein Verhältnis zum Judentum überdacht“ FAZ Artikel 2014 in dem er konstatiert: „„…wir, die Deutschen, bleiben die Schuldner der Juden. Bedingungslos. Also absolut…“
  7. DIE WELTBÜHNE
  8. so der SK in einem bericht
  9. s.a Biedermann’s Diagramm des Zwangs
  10. s.a. Raub der Gemütlichkeit
  11. s.a. Kybernetik als Steuerung und Regelung von sozialen Organisationen aufgrund der Rückkopplung durch Kommunikation und Beobachtung
  12. siehe hierzu auch: zur Geschichte der Political Correctness  Video 1 | Video 2 | Video 3
  13. so der Chef des RKI, Wieler zu den AHA !!! Regeln
  14. das folgende Desaster eines katastrophalen Krieges, dessen Verlauf und Folgen auch in der Geschichtsschreibung, stehen auf einem anderen Blatt und bedarf einer eigenen Betrachtung