Wenn…

„Wir müssen schrecklich sein, um dem Volk zu ersparen, es zu sein“ 1 2

Nachdem man ihn dorthin brachte wo der Pöbel war, wurde der Ausspruch des Anwaltes Georg Danton, auf einschneidende Weise mit der Guillotine an seinem Urheber verifiziert. Der Satz ist ein Paradebeispiel zynischen Machtgebarens in Zeiten gesellschaftlicher Umbrüche. Zum Beispiel in jener, in der wir gegenwärtig leben. Heute versuchen wir herauszufinden, in wiefern der neue Slogan: „Impfen macht frei“ dem alten und noch etwas ausdrucksstärkeren Liberté, égalité, fraternité gleiche 3. Denn Revolutionen brauchen einfache und derbe Sätze, damit diese ihre Präsenz in den Lebenswirklichkeiten von Schwachmaten ausbreiten können. Wenn die Stimmung umschlägt und es zu einer nennenswerten Größe des Widerstandes aus dem „gemeinen“ Volk kommen sollte, dann gnade Gott allerdings jenen, die eben noch ein solches Spektakel des Schrecklichen als notwendig, gut und gar als schön verkaufen. Denn frei nach Rilke ist

„…das Schöne nichts als des Schrecklichen Anfang, den wir noch grade ertragen, …“ 4

Die Engel heute kommen uns im Rotkreuzdress entgegen und empfangen uns zum ersten genetisch veränderten und wohl auch uns verändernden „Manna“ der Geschichte. Dabei ist eigentlich weit und breit keine Wüste zu sehen in der entsprechendes Elend herrschte, welches uns Anlass wäre jene biblische Matze die süß wie ein Honigkuchen daher kam, in der Fata Morgana kulinarischer Hoffnung zu verzehren. Außer man siedelte den Zustand von Drangsal und Entbehrung in den Regionen des Geistes an. Dort scheint in der Tat die Schwäche inzwischen soweit fortgeschritten, unverhüllt und nackt, das sie einem Totalschaden in der Wüste gleicht. Der Mensch im Viruswahn zum Wesen ohne Rückgrat degeneriert, verdurstet an der Wasserstelle seines Bewusstseins, weil er diese für eine Sinnestäuschung hält. Lieber absolviert er klaglos noch jede Maßnahme inzwischen sogar im vorauseilenden Gehorsam, als aus den Gründen seiner Erkenntnisfähigkeit zu trinken. 5

Betrachtete man die heutigen Umstände der BRD in den letzten Zügen Geist vernebelnder FFP2 Masken, so ist offensichtlich wie sich eine Machtelite in immer verworrenere Strategien ihres Erhaltes verstrickt und nicht davor zurückschreckt Mensch und Material im Sinne der neuen „revolutionären“ Ideologie eines Impfdiktums zu zerstören. Die Mäuler werden groß und fortan Vertreter der schnellen Klappe „Großmaul“ genannt, wie ehedem der französische Revolutions Advokat. Schon damals waren unbeschränkte Vollmachten die Vorzeichen der totalen Revolution des „Terreurs“ 6 wo sich schließlich die Verordnungsgeber selbst zerfleischten, indem sie sich gegenseitig aufs Schafott hieften. 7

Die permanente Revolution welche in ihrer neueren Variante als „russische“ bekannt ist, dort wo in Folge Millionen von Menschen füsiliert wurden, hatte ihren Ursprung in dem Diktum, dass schlicht alles im Leben dem revolutionären Prozess und Gedanken zu unterstehen habe. Ziemlich ähnlich also jener seit über einem Jahr erfolgenden Dauerbombardierung von Politik, „Wissenschaft“ und Medien, wie es sich denn mit dem unbekannten Feind des Inneren und seiner Zerstörung zu verhalten habe. Wir werden umerzogen zu Coronagardisten, deren erste Waffe inzwischen der Selbsttest geworden ist mit dem wir uns die Legitimation zur Teilhabe an der gesellschaftlichen Umwälzung verschaffen. Wer nicht Coronakonform lebt kann nur von der Gegenrevolution sein und gilt als grundverdächtig. Er steht per se gegen das Schreckensregime der Spritze, von dem den Massen eingeredet wird, dass sie dieses sehnlichst wollen sollten, um ihrem angeblichen Heil entgegen zu fiebern. Utopia winkt auch da wie bei allen Heilsversprechungen und Weltverbesserern klammheimlich aus dem „off der Geschichte“.

Was daraus wurde können wir an der Größe der Leichenberge abschätzen die auf solchen „Umwälzungen“ wuchsen und nicht nur mit dem jeweils eigenen Volk in die Landschaft drapiert wurden. Von „unserer“ DiktatorIn ist bekannt dass sie die ganze Welt impfen will. Hören wir genau zu was dies bedeutete, wenn sich Großmachtsphantasien dem irren Geist von Politdarstellern bemächtigt. Es ging noch nie gut aus. Wie auch damals (z.B. WKII) werden Umstände und drohende Vernichtung ins Feld geführt um letztlich den Angriff auf Leib und Leben anderer und des „eigenen Volkes“ in Szene zu setzen. 8 Prozesse die ganze Landstriche und Nationen ins Verderben trieb und heute ebenso treiben wird. Auch die besten Koalitionen lassen sich ab einem bestimmten Punkt der Komplexität nicht mehr steuern. Der totale Impfkrieg ist entfacht. s.a. Startschuss des ersten Impfkrieg 9 s.a. 10

Selbst die Raffgier damaliger Potentaten wie Danton und einigen seiner Anhänger bildet sich heute in den Maskenskandalen eines Herrn Spahn und anderer Konsorten hervorragend ab. Diejenigen aus den Reihen des subalternen Politetablissement, die sich zu „Lockerungsübungen“ im harschen Regiment einer Hosenanzugkanzlerin hinreisen lassen, laufen allerdings Gefahr es mit der Nachsichtigkeit all zu doll zu treiben und riskieren ihren Kopf. Sprich: Sie werden ihrer Macht düpiert, wie aktuell an der „Entthronung“ der Länderchefs verfolgt werden kann. Schiebt mann allerdings den Politfunktionären ihren Maulkorb auf den Kopf, kann man unschwer den letzten Rest jener phrygischen Zipfelmütze 11 erkennen, welche die Jakobiner 12, die wesentliche Schlächtertruppe der damaligen Revolution auszeichnete. Die Vorstellung, dass diese ursprünglich aus einem Stierhodensack nebst Fellresten ausgelegte Kopfbedeckung die auratische Kraft des Tieres auf dessen Träger übertragen sollte, wurde heute zu einem hornochsigen Schauspiel pervertiert. (Geistig) kastrierte Rindviecher beherrschen das Feld mit Plastikmüll vor ihrem oberen Loch. Schon das Symbol der französischen Revolution war manipulativ interpretiert, da damalige Genossen dieses irrtümlich für die Kopfbedeckung freigelassener Sklaven des Altertums hielten, wie auch heute die Maske einen Zwischenzustand der Freiheit suggerieren soll. Beides ist inzwischen als falsch entlarvt. Dass hingegen der Zynismus der Macht auch über den Tod hinaus seine Fratze zeigen will, mag von manchem fanatisch Abtretenden überliefert sein. Danton jedenfalls meinte zu seinem Henker: „Vergiss vor allem nicht, dem Volk meinen Kopf zu zeigen; er ist gut anzusehen“. Wie auch immer Merkel fallen wird, ihre „berühmte“ Schnute wird uns alle noch lange als Ausdruck äußerst zynischer Hochstapelei begleiten. Vielleicht mit hochgeschobener Maske als Hodensackersatz auf dem Kopf, rot camoufliert als Weihnachtsfrau Symbol welches den Nikolaus ablöst.

Ob bei den heutigen Hinrichtungsmethoden des öffentlich-rechtlichen Spießrutenlaufens ein solcher Satz prämortaler Anordnung z.B. von einem Herrn Spahn auch zu hören wäre, nachdem man ihn kurz zuvor seiner Maskerade entledigte?!? Wahrscheinlicher aber könnte bei ungünstigem Ausgang der Geschichte jene Variante sein, nachdem der gescheiterte Gesundeitsfunktionär langsam eine Maske nach der anderen aufgesetzt bekäme so lange bis er sanft über den Jordan entglitte. Aus „triftigem Grunde“ würde man in die Geschichtsbücher schreiben. Denn welcher Tod kann süßer sein als jener, in dessem Auftrag man als Jünger und Heilsbringer von Angelas Gnaden, mit dem substantiellen Werkzeug der Freiatmungsverhinderung, die Gehirne der Menschen einem Dauer Weichspülgang unterwirft. Qui annuntiat larva, ut adepto larva. Wer Maske predigt, der soll auch Maske bekommen. Im Gegensatz zum Menschensohn der nicht nur ins Gras- sondern vorher noch in den Essigschwamm biss, genehmigten wir unserem gefallenen Engel Jens aber eine Dose Chloroform zum finalen Zug.

Inzwischen spüren wohl viele die Taktik der Macht an ihrer eigenen Haut in der Weise, dass keiner mehr so recht versteht welche mediale Erzählung denn gerade stimme. Inzidenzen größer oder kleiner, Test bei ALDI & co zum Schnäppchenpreis, der Habitus des gewöhnlichen Menschen in den Innenstädten venezianisch maskiert oder doch eher chirurgisch, Männchen weiß nicht mehr was Weibchen v.v…. Selbst der Gendermann/Frau/Es kommt durcheinander und findet sich prompt in der „B-analität“ alter Normalität wieder. Das „flammende Schwert“ der Obereinpeitscher hat auf seinem Griff nur immer wieder die gleichen inhaltsleeren Worte zu verzeichnen, die immer stumpfer werden. Für einen „Heloten“ 13 also jener weitgehend verwalteten und im Grunde sich im Staatsbesitz befindlichen Restbürger einst wie heute, ist es eine Herausforderung zu verstehen, dass vieles von dem was uns erzählt wird, schlicht das ist was wir an uns glauben sollen. Denn genau hierfür werden Geschichte(n) von anderen fabriziert. s.a. MOPSOS. Womit wir also in Sphären der Vergangenheit und deren Schlüsselfunktion für heute angelangt wären. Folgendes Zitat welches einem Herrscher in alter Zeit zugeschrieben wird muß man heute invertiert lesen.

Dort tönte Einer:

Wenn ich euch besiegt habe, werden eure Häuser brennen, eure Städte in Flammen stehen und eure Frauen zu Witwen werden.“ 14

Wenn…“
… so die knappe Antwort des Königs Agis III, der damit die Option eines Sieges der Makedonier vom Tisch wischte und der Nachwelt die Bedeutsamkeit von -spartanisch- und -lakonisch- lehrte.

Der Spiegel in den wir als Heloten heute glotzen ist allerdings um 180 Grad verkehrt also täuschend und überhaupt nicht deutlich im Sinne der Ansage der Makedonier. Das geht dann so:


Wenn ihr alle die Spritze erhalten habt, werdet ihr glücklich sein, eure Gesundheit wird erblühen und Alte und Junge werden fortan einer neuen Freiheit entgegen gehen.“ Ähnlich überliefert der „Davoser Weltdesigner“ Klaus Schwab: – Du wirst nichts haben und du wirst glücklich sei – s.a. 15

Die in der Ressourcen schonenden Anwendung von Kraft kaum zu übertreffenden Spartaner, deren gleichnamige Stadtgründung immerhin auf einen Frauennamen verweist, bündeln in ihrer beredten Knappheit jene Energie und thymotischen Glanz, die es allerdings braucht um kommende Stürme zu bestehen.

Schlicht indem sie das zerstörerische Vorhaben der Macht aushebeln,
durch die Relativierung deren Sprache die in der gewalttätigen Absicht bereits immanent wuchert.

Was dem Chinesen Sunzi mit seiner „Kunst des Krieges“ immerhin eine ganze Abhandlung wert war 16, mit dem Resümee dass man lieber die Finger davon lassen solle, erledigten die „alten Griechen“ in schonender Weise präventiv mit einem einzigen Wort.

Dem des Gegners.


Nachsatz:

Vorausgesetzt wir lebten tatsächlich in einer Krise im Sinne behaupteter Gefahren und dem Krieg gegen einen Virus,… wer könnte das Schlachtfeld besser überblicken und schneller und wirksamer Maßnahmen beschließen, als die Bundesländer, Kommunen und Gemeinden vor Ort?!? Dass jetzt die DiktatorIn höchstselbst entscheiden will, wann noch im letzten Kaff die Ausgangssperre greift und das Licht ausgeschaltet wird, wirft einen langen Schatten auf den Machtzerfall des Merkelregime. Und ebenso wie Danton wird sie es nicht lassen können, ihre Sentenz in zeitgemäßem Schwadronieren, Lügen und narkotisierendem Genuschel zu verkünden:

Wenn
wir schrecklich sind, dann nur um dem Volk zu helfen“

Wenn


Nachtrag,
Dokument aus einem Moskauer Geheimarchiv 2054

Auf einem Staatsbesuch im Sommer 2022, sollte die deutsche Kanzlerin in einem Hochgeschwindigkeitszug deutscher Produktion von Thyssen & Krupp mit einer Spitzengeschwindigkeit von 666 kmh in der neuesten Variante ohne Zugführer die Jangtse-Brücke in Wuhan 17 hinüberschiessen, um am Ankunftsbahnhof medienwirksam den chinesischen Machthaber Xi Jinping zu treffen. Die Brücke wurde noch mit unserer inoffiziellen Hilfe 1957 erbaut. Kurz nach Abfahrt vom Bahnhof Hankou in der Provinz Hubei, wird der EU Zwingerin von ihrem Sprecher dem ehem. Tagesschaumoderator Stefan Seibert per Regierungs iPhone in bedauerlichem Ton mitgeteilt, dass man Erkenntnisse hätte, dass die Brücke die sie in 6 Minuten erreichen werde soeben von einer Drohne deutsch-israelischer Produktion gesprengt wurde.

Auf ihre Nachfrage hin wo sich denn die Notbremse befinde antwortete der zugeschaltete chinesische Regierungschef in einer Versuchsanordnung von Deutsch mit sächsischem Slang gemäß einer Tradition am Zentralinstitut für Physikalische Chemie, wo die DiktatorIn ihre frühen Weihen empfing. Er kauderwelschte, dass die Henkel für den letzten Zug auf Wunsch der deutschen Ingenieure deaktiviert worden seien und statt dessen auf den roten Kästen zur Erinnerung an die Kunst der Zugbauer nur noch das Motto stehe:

„Hart wie Kruppstahl“ 

Ob das Produkt einer ehemaligen sozialistischen Kaderschmiede in den letzten Minuten ihrer Verworfenheit von dem fein ausbalancierten Vorzug Gebrauch machte sich trotz hoher Geschwindigkeit im Abteil frei bewegen zu können, ist nicht überliefert.

Ihre allerletzte von einem russischen Abhörspezialisten aufgeschnappte Absonderung hörte sich an wie:

WENN….





Anmerkungen:

  1. Ausspruch Georg Danton
  2. Beitragsbild: Montage Hinrichtungsszene franz. Revolution mit Fallbeil und Spritze, Eisenbahnbrücke über Yangtze
  3. Beschrieb in WIKIPEDIA
  4. erste Duineser Elegie
  5. s.a. Welle gebrochen
  6. Terrorherrschaft während der franz. Revolution
  7. s.a. METAPEDIA
  8. Wobei wir Äpfel nicht mit Birnen verwechseln sollten. Der all zu vorschnelle Vergleich zwischen damals (WKII) und heute, geht in der Regel fehl
  9. dort im Video „….den Impfstoff zu produzieren und ihn dann auch in alle Teil der Welt zu verteilen….“ BK Merkel
  10. Merkels neue Weltordnung
  11. phrygische Mütze
  12. Jakobinermütze
  13. HELOTEN
  14. ursprünglich: Bei Plutarch, Über die Geschwätzigkeit / Περὶ ἀδολεσχίας, so wiedergegeben: „πάλιν γράψαντος αὐτοῖς τοῦ Φιλίππου ‚ἂν ἐμβάλω εἰς τὴν Λακωνικήν, ἀναστάτους ὑμᾶς ποιήσω‘, ἀντέγραψαν ‚αἴκα‘“, etwa: „Als ihnen Philipp schrieb, ‚Wenn ich in Lakonien einfalle, werde ich euch zu Flüchtlingen machen‘, schrieben sie zurück: ‚Wenn.‘“ Schließlich ist des dem Makedonien auch nicht gelungen
  15. Klaus Schwab says
  16. Kunst des Krieges
  17. Die Brücke

Ein Kommentar

  1. Wenn Letzteres wirklich wahr würde, sollten wir die Bundestagswahl im Herbst pandemiebedingt verschieben und in aller Ruhe den Sommer 2022 abwarten. Bei diesem unheimlich starken Abgang könnten wir nicht nur den Großen Zapfenstreich einsparen, sondern auch noch vielleicht jahrzehntelange Pensionszahlungen. Oder hohe Gerichts- und Justizvollzugskosten. Ich plädiere stets für pragmatische Lösungen…