Israel will die Anerkennung Palästinas verhindern. Es begreift die Chance des Arabischen Frühlings nicht.
Zionismus
Die Menschen in Israel sind aufgewacht + Israels neue Menschen
Ein anderes Israel wurde im Sommer 2011 geboren
Die Protestbewegung zeigt ihre Stärke nicht mehr dadurch wie viele Demonstranten sie auf dei Straße bringt, an dem sie dann gemessen wird. Begeisterung muss in pragmatisches Handeln münden
Artikel von Carlo Strenger >>> weiterlesen in Haaretz
„Anachnu Am Echad“ Wir sind ein Volk
In Israel, the future can come down to just one night
The burdens of everyday life have for so long persuaded people that they could do nothing about them. No more. It either ends here, or Israel does. Saturday night. Be there.
„Die Leute in Israel ahnen, dass es um mehr geht als um Wohnungs- oder Frischkäsepreise“
von Prof. Moshe Zuckermann
…Es ist nicht genügend Geld für Gesundheits- oder Erziehungswesen oder auch
für andere Dinge da, die der Sozialstaat liefern müsste, weil das Geld in das Militär oder die Infrastruktur der besetzten Gebiete geht. Wenn man sich darüber keine Rechenschaft ablegt, dann kann man noch so viel von sozialer Gerechtigkeit reden und die Sache nicht politisieren wollen, dann wird aber die Sache mehr oder weniger darauf hinauslaufen, dass bei der sogenannten Reform das perpetuiert wird, was ohnehin schon ist….
„Marsch der Millionen“ ist Lackmustest für ein neues Israel
Die Massenkundgebung die für den 3. September geplant ist, ist ein Test für dieses Land und für die israelische Gesellschaft. Es hat lange gedauert, bis dies wie ein Reifetest für staatsbürgerliches Verhalten wirkt….
…Die Menschen, die nicht auf den Platz kommen, sind nicht nur stumme und blinde Bürger, sie sind apathische Bürger, die ihre staatsbürgerliche Pflicht nicht auf ehrliche Weise erfüllen…..Weil jene die nicht kommen, existieren nicht als Bürger dieses Landes….
Die Rückkehr der Generäle
von Uri Avnery >>> weiterlesen auf Gush Shalom homepage (englische Version)
| Seit Beginn des Konflikts haben sich die Extremisten beider Seiten immer einander in die Hände gespielt. Die Zusammenarbeit zwischen ihnen war immer sehr viel effektiver als die Bindungen zwischen den entsprechenden Friedensaktivisten. google übersetzung |
Israels Rechte hat Augen und sieht nicht, hat Ohren und hört nicht
von Carlo Sprenger >>>weiterlesen in Haaretz(englisch)
Israels Rechte hat Augen und sieht nicht, hat Ohren und hört nicht
Von Carlo Strenger, Haaretz
Zukünftige Historiker werden darüber debattieren, wie Israels Führung nur so blind sein konnte.
Es reicht jetzt!
… Die zweite Gruppe, die am Tropf des israelischen Bürgers hängt, sind die Siedler. Nach dem Sechstagekrieg von 1967 wuchs sich das von den religiösen Nationalisten vereinnahmte Siedlungsprojekt zu einer gewaltigen Belastung der Staatsfinanzen aus: Der Staat investierte nicht nur in die Baumaßnahmen, sondern auch in einen teuren Sicherheitsapparat zum Schutz der Siedlungen. Hinzu kam die Finanzierung von Schulen, Verkehrswesen und öffentlichen Dienstleistungen. Die Folge waren die Lasten des Staatshaushalts sowie auseinanderdriftende Lebensstandards zwischen den Israelis in den besetzten Gebieten und denen, die innerhalb der grünen Linie leben….
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